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Tauchsafaris · Ägypten

Dune Longara – ägyptische Tauchsafari mit Platz zum Tauchen und Abschalten

Was dieses Schiff einzigartig macht

  • Die Dune Longara nimmt bis zu 30 Gäste in 15 klimatisierten Kabinen auf.
  • Das Tauchdeck bietet viel Platz, einen schattigen Bereich, eine Tauchplattform und kostenlose Nitrox-Füllungen für zertifizierte Taucher.
  • Jacuzzi, Spa, Massage, Bar und Sonnendeck machen die Ruhezeiten nach den Tauchgängen angenehm.
  • Auf den Routen im Roten Meer liegen Strömungsriffe, Steilwände, Hausriffe und Begegnungen mit Haien, Schildkröten, Delfinen und Rochen.

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Die Einladung

Die Dune Longara passt zu Tauchern, die im Roten Meer nicht zwischen Tauchen und Komfort wählen wollen. Das Schiff verbindet ein für viele Taucher ausgelegtes Tauchdeck mit Rückzugsorten, an denen man nach dem letzten Sprung ins Wasser nicht sofort wieder im Trubel steht. Jacuzzi, Spa, Massage und Sonnendeck sind dabei kein Ersatz für die Tauchgänge, sondern genau das, was nach Strömung, Tiefe und vier Tauchgängen am Tag zählt. Die Route reicht von Safaga bis in den Süden ab Port Ghalib und führt je nach Reise zu den Brothers, nach Dahab und Tiran, an Ras Mohammed vorbei oder zu Fury Shoals, Rocky Island und St. John’s. Wer Großfisch, Haie und anspruchsvolle Riffe sucht, aber abends gern in einen klimatisierten Salon zurückkehrt, findet hier den eigentlichen Grund, an Bord zu gehen.

An Bord gehen

Beim Ankommen wirkt die Dune Longara wie ein Schiff, das den Tauchbetrieb nicht an den Rand gedrängt hat. Der Zugang zum Tauchdeck führt direkt dorthin, wo Ausrüstung vorbereitet, Flaschen gewechselt und die letzten Handgriffe vor dem Einstieg erledigt werden. Viel freie Fläche nimmt den Druck aus dem Morgen: Niemand muss seine Ausrüstung auf einem schmalen Gang zusammenbauen. Darüber liegen Sonnendeck, Terrasse und die geschützten Aufenthaltsbereiche. Das Schiff ist auf ägyptische Tauchsafaris zugeschnitten, nicht auf Hafentage mit möglichst viel Dekoration. Man hört Bewegung im Salon, Stimmen vor dem Briefing und später das Wasser am Rumpf. Wer an Bord kommt, merkt schnell, dass der Mittelpunkt nicht die Rezeption ist, sondern der Weg vom Tauchdeck zum Beiboot und zurück.

Die Stimmung an Bord

Die Dune Longara ist groß genug, dass man nicht ständig aufeinander sitzt, aber der Tauchbetrieb bringt die Gruppe immer wieder zusammen: beim Aufbau, im Beiboot, beim Briefing und am Tisch. Viel freie Fläche am Tauchdeck macht die erste Begegnung unkompliziert, weil jeder sein eigenes Stück zum Vorbereiten und Verstauen findet. Die Crew spricht Englisch und besteht aus lokalen und internationalen Mitgliedern. Ihre Aufgabe zeigt sich weniger in großen Gesten als darin, dass Flaschen, Handtücher, Mahlzeiten und der nächste Einstieg ineinandergreifen. Nach dem Tauchen bleibt Zeit zum Austauschen, für Fotos und für die Frage, was am Riff tatsächlich zu sehen war. Abends sitzt man im Salon, an der Bar oder draußen; die Gespräche drehen sich meist weiter um Strömung, Haie und den nächsten Sprung.

Die Tauchplätze

Die Dune Longara fährt im Roten Meer je nach Reise ab Safaga oder Port Ghalib und wieder zum Ausgangshafen zurück. Die verzeichneten Touren dauern sieben Nächte und acht Tage; die Fahrt nach Elba umfasst zehn Nächte und elf Tage. Im Norden liegen die Brothers, Dahab, Tiran und Ras Mohammed. Bei Ras Mohammed gehören Eel Garden mit seiner Sandfläche und den Gartenaalen, Gordon Reef mit markantem Wrack und lebendigem Riff sowie Thomas Reef mit vertikalen Wänden und Gorgonien zu den besonderen Plätzen. Woodhouse Reef bringt Strömung über Plateaus und Wände, während Carless Reef bis -40 m reicht und Muränen im Blauwasser sowie große Fische verspricht. Im Süden liegen Rocky Island, Fury Shoals und die Riffe bei Marsa Alam. Abu Kafan bei Safaga ist für Steilwände und Drift-Tauchgänge bekannt. Middle Reef führt durch Hartkorallenblöcke, Shaab Claude bis -22 m durch labyrinthartige Passagen. House Reef und Marsa Shagra House Reef reichen bis -40 m, Marsa Nakari House Reef bis -30 m; Marsa Nakari South Reef verbindet Strandzugang mit Makroleben und Großfisch. Für tiefe Wände steht Thomas Reef mit einer maximal angegebenen Tiefe von -90 m.

Was man unter Wasser trifft

Auf dieser Route begegnen einem vor allem Barrakudas, Riffhaie, Meeresschildkröten, große Muränen, Carangiden und an vielen Plätzen Nudibranchien. Dazu kommen Rochen, Zackenbarsche, Anthias, Oktopusse und Skorpionfische. Die Strömung bringt an exponierten Riffen häufig Bewegung ins Blauwasser: Dort können Haie, Thunfische, große Carangiden oder Hammerhaie auftauchen, ohne dass eine Begegnung planbar wäre. Wer gezielt nach Besonderheiten sucht, hat mehrere gute Gründe für einzelne Plätze. Im House Reef sind Dugong und Seepferdchen verzeichnet. Middle Reef ist der einzige genannte Platz mit grauen Riffhaien. Fury Shoals bringt den Poisson-cocher, Carless Reef die Gorgonie und einen Requin, also eine besondere Hai-Beobachtung. Am Gordon Reef kann ein Krokodilfisch auftauchen. Eel Garden lebt von der Sandfläche mit ihren Gartenaalen und trägt als einziger genannter Platz den Kofferfisch. Marsa Nakari South Reef ist der Ort für Geisterfische und Garnelen. Die Tiere sind kein Programm auf Knopfdruck. Strömung, Sicht, Verhalten und ein ruhiger Taucher entscheiden mit.

Die, die euch ins Wasser bringen

Die Crew spricht Englisch und arbeitet mit lokalen und internationalen Mitgliedern. Sie begleitet die Tauchgänge und organisiert den Ablauf vom Briefing über das Tauchdeck bis zum Einstieg von der Plattform. Die Reise ist für zertifizierte Taucher ausgelegt; Brevets für das Sporttauchen gehören zum eingeschlossenen Paket, ohne dass daraus ein bestimmtes Erfahrungsniveau abgeleitet werden sollte. Nachttauchgänge sind vorgesehen. Angaben zur Zahl der Guides, zur Größe der Tauchgruppen, zu Qualifikationen, Kursen an Bord, Sauerstoff, Defibrillator oder Rückrufsystem liegen nicht vor. Wer eine feste Guide-Zuordnung, private Betreuung oder besondere Sicherheitsausrüstung benötigt, sollte das vor dem Einsteigen direkt absprechen.

Das Tauchdeck und die Ausrüstung

Das Tauchdeck ist geräumig und teilweise beschattet. Eine Tauchplattform erleichtert den Einstieg ins Wasser, und die Organisation ist auf wiederholte Tauchgänge ausgelegt. Nitrox ist für zertifizierte Taucher kostenlos verfügbar; zusätzlich gibt es DIN-Adapter. Technisches Tauchen wird unterstützt, ebenso Sidemount mit einer Flasche. Rebreather können auf Anfrage berücksichtigt werden. Eine Fotoecke, Ladestationen, Spülmöglichkeiten und Handtücher für Kabine und Deck gehören zu den Dingen, die nach dem Tauchgang zählen. Leihausrüstung ist als Zusatzleistung möglich, konkrete Flaschengrößen, Flaschenmaterialien, Ventiltypen, Kompressorsysteme und die Zahl der Beiboote werden nicht beschrieben. Für die eigene Ausrüstung sollte man deshalb die Details vor der Abfahrt klären.

Zwischen zwei Tauchgängen

Zwischen den Tauchgängen verteilt man sich auf Sonnendeck, Terrasse, Salon und den schattigen Bereich am Tauchdeck. Wer nach dem Einstieg noch Salz auf der Haut hat, findet draußen Duschen mit warmem Wasser und kann sich auf einer Liege zurückziehen. Andere bleiben im klimatisierten Salon, laden Akkus an den Stationen oder sichten Fotos im dafür vorgesehenen Bereich. Das Schiff bietet auch Jacuzzi, Spa, Yoga und Stand-up-Paddling, sofern der Reiseablauf dafür Raum lässt. Während einer Überfahrt wird aus dem Tauchdeck ein Platz zum Sortieren: Flossen trocknen, Logbuch ergänzen, Kamera spülen, dann wieder hinaus auf das Sonnendeck. Ein Nachmittag ohne Tauchgang lässt sich hier ruhig verbringen, ohne dass man das Schiff verlassen muss.

Ein Tag an Bord

Der Tag beginnt vor dem ersten Tauchgang mit dem Wecken, dem Briefing und dem Aufbau am Tauchdeck. Danach geht es über die Plattform ins Wasser oder mit dem Beiboot direkt zum Riff. Nach dem Auftauchen folgen Dusche, Frühstück oder Snack und die Zeit, in der Flaschen gewechselt, Kameras gespült und Logbücher ergänzt werden. Weitere Tauchgänge schließen sich an, da die Reisen auf mehrere Einstiege pro Tag ausgelegt sind. Dazwischen fährt das Schiff je nach Strecke zum nächsten Riff oder bleibt an einem geschützten Platz liegen. Die Mahlzeiten werden in diesen Ablauf eingeschoben, nicht umgekehrt. Ein letzter Tagesgang kann in Ruhe auslaufen, bevor am Abend ein Nachttauchgang folgt. Danach ist der Salon der Ort für Fotos, Gespräche und die Planung des nächsten Briefings. Feste Uhrzeiten werden nicht genannt; die Reihenfolge bleibt.

Was man an Bord isst

Die Küche verbindet ägyptische und westliche Gerichte und berücksichtigt vegetarische und vegane Wünsche. Es gibt Vollpension, Snacks über den Tag sowie alkoholfreie Getränke; Wein zum Abendessen ist eingeschlossen, Bier und andere alkoholische Getränke sind erhältlich. Gegessen wird nicht nur einmal am Abend, sondern passend zu einem Tag, an dem das Frühstück früh vor dem ersten Tauchgang liegen kann und später wieder etwas auf dem Teller stehen muss. Genau das ist auf einer Tauchsafari wichtiger als eine lange Speisekarte: Nach dem Auftauchen wartet eine richtige Mahlzeit, nicht nur ein Riegel. Ein Abendessen à la carte, ein spezielles Dinner oder ein Cocktail zur Begrüßung geben dem Bordalltag Abwechslung, ohne den Tauchplan zu überlagern.

Die Nächte auf See

Die Kabinen liegen auf mehreren Ebenen und gehören zu den Kategorien Standard, Superior, Deluxe und Premium. Alle verfügen über eine private Dusche und Toilette, Klimaanlage und WLAN; die Kabinen mit Meerblick liegen in den höheren Kategorien. Wer mittig im Schiff untergebracht ist, bekommt meist weniger Bewegung als ganz außen, während ein Fenster den Unterschied zwischen einer dunklen Schlafhöhle und einer Kabine mit Tageslicht macht. Nach einem langen Tauchtag zählt vor allem, dass die Tür zugeht, die Klimaanlage läuft und das eigene Handtuch bereitliegt. Die tägliche Reinigung hält den Platz auch dann in Ordnung, wenn nasse Sachen, Logbuch und Kamera den Tag bestimmen. Ob man früh schlafen geht oder noch im Salon sitzt, die Nacht bleibt an den Tauchrhythmus gebunden.

Standard-Zweibettkabine

Standard-Einzelkabine Doppel &

Superior-Kabine

Deluxe (Suite) Kabine

Premium-Kabine

Was man vor dem Einsteigen wissen sollte

Die Touren starten und enden je nach Route in Safaga oder Port Ghalib; einzelne Fahrten führen auch zwischen Safaga und Ras Galep. Der Flughafentransfer ist eingeschlossen, während ein Transfer vom Hotel als Zusatzleistung möglich ist. Für die Anreise empfiehlt es sich, einen Tag vorher einzutreffen, damit Flugverspätungen nicht den Einstieg gefährden. Die genaue Transferorganisation wird vor der Reise mitgeteilt.

Decksplan

Maximale Passagierzahl
30
Anzahl Kabinen
15
Anzahl Badezimmer
16
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Hallo, ich bin Marina, die KI-Assistentin von DivingDeal.com. Ich beantworte alles zu Hotels, Tauchschulen und Tauchsafaris.

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