Tauchbasis im HotelWadi Lahmy Azur Resort
★★★
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Die Tauchbasis
ORCA DIVE CLUB WADI LAHMY AZUR
PADI · SSI · CMAS · NAUI · TDI
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Ägypten · Rotes Meer
Fury Shoals zeigt Hartkorallengärten, Canyons und Kanäle; bei Abu Galawa Soraya liegt ein 18 Meter langes Segelbootwrack auf sechs bis 24 Metern.
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Fury Shoals, Hartkorallengärten und das Segelbootwrack von Abu Galawa Soraya prägen Hamata unter Wasser. Die ägyptische Küstenbasis südlich von Marsa Alam dient vor allem als Ausgangspunkt für abgelegene Riffe, Steilwände und Hochseegebiete. An Land bleibt der Aufenthalt ruhig und stark auf das Tauchen ausgerichtet. Wer hierherkommt, plant keine vielseitige Hotelküste, sondern mehrere Tage, an denen der Bootsanleger, das Schiff und die Riffe den Tagesablauf bestimmen.
Getaucht wird überwiegend vom Boot aus. Fury Shoals verbindet flache, geschützte Riffe mit Canyons, Durchgängen, Korallengärten, Wracks und Steilwänden; dadurch lassen sich je nach Route sowohl entspannte Rifftauchgänge als auch strukturreiche Unterwasserlandschaften planen. Abu Galawa Soraya reicht von sechs bis 24 Metern und trägt ein 18 Meter langes Segelbootwrack. Die Strömung ist dort meist schwach, kann im Kanal zwischen den Riffen aber deutlich zunehmen. Für Abu Galawa Soraya werden 20 bis 30 Meter Sichtweite angegeben. Insgesamt bleiben die Verhältnisse strömungsabhängig und an die Ausfahrt gebunden. Die interessanten Plätze liegen offshore, deshalb ist nicht der kurze Einstieg vom Ufer, sondern der gut organisierte Tag auf dem Boot das charakteristische Tauchformat von Hamata.
An den Riffen der Region begegnen dem Taucher Rochen. Ihr Auftreten lässt sich keiner bestimmten Jahreszeit sicher zuordnen. Der eigentliche Reiz liegt in der Verbindung aus Tierbegegnung und Landschaft: Hartkorallen bilden Gärten und Riffblöcke, während Canyons, Spalten und Kanäle die Route vorgeben. Bei Abu Galawa Soraya kommt das Segelbootwrack als klarer Orientierungspunkt hinzu. Wer langsam über den Riffgrund arbeitet, richtet den Blick nicht nur ins Freiwasser, sondern prüft auch die Kanten und sandigen Bereiche neben den Korallen, in denen sich Rochen zeigen können.
Die ruhigste See wird von Juni bis August gemessen. Das erleichtert die langen Bootstage zu den abgelegenen Riffen, weil Hamata stark von Ausfahrten und den Bedingungen auf dem Wasser abhängt. Von September bis Oktober fällt der Niederschlag am geringsten aus, was die Zeit an Land angenehmer macht. Für Abu Galawa Soraya werden außerdem November bis März als besonders geeignete Monate genannt. Die Saisonwahl hängt deshalb davon ab, ob möglichst ruhige See für die Anfahrt oder ein konkreter Besuch dieses Platzes im Vordergrund steht.
Hamata richtet sich an Taucher aller Ausbildungsstufen. Die geschützten, flacheren Riffbereiche von Fury Shoals eignen sich auch für weniger erfahrene Taucher, während Kanäle, Steilwände und wechselnde Strömung eine sichere Tarierung und gute Einteilung verlangen. Bei Abu Galawa Soraya sollte die Tiefe bis 24 Meter zur eigenen Brevetierung passen. Im CMAS/VDST-System genügt je nach geplanter Route die passende Brevetstufe; Nitrox ist für wiederholte Bootstauchgänge ein nützliches Brevet. Erfahrung im Umgang mit längeren Ausfahrten ist wichtiger als ein formaler Spezialkurs.
Von Frankfurt, München oder Düsseldorf führt die Anreise zunächst per internationalem Flug nach Ägypten und anschließend über einen langen Landtransfer an die Küste südlich von Marsa Alam. Hamata ist damit keine Flugdestination mit direktem Zugang zum Tauchplatz, sondern eine abgelegene Basis am Küstenverkehrsweg. Der Transfer sollte mit dem Fahrplan der ersten Bootsausfahrt abgestimmt werden; bei einer späten Ankunft ist ein zusätzlicher Übergangstag organisatorisch sinnvoll. Vor Ort liegen die Unterkünfte und die Tauchlogistik meist nahe beieinander oder sind über eine kurze Shuttlefahrt mit dem Anleger verbunden. Die weitere Strecke zu den Riffen wird per Boot zurückgelegt, nicht mit einem spontanen Ufertauchgang ersetzt.
Hamata lohnt sich, wenn die Riffe des Südens und Fury Shoals im Mittelpunkt stehen. Für einen ersten Besuch sollte der Reiseplan deshalb die Bootstage vor die Landaktivitäten stellen und die Unterkunft möglichst nahe am Einschiffungspunkt vorsehen. Das reduziert Leerlauf bei einer Reise, deren Tagesrhythmus vom Schiff bestimmt wird. Wer zwischen Fury Shoals und Abu Galawa Soraya wählen kann, sollte die gewünschte Landschaft klären: Dort stehen Hartkorallengärten, Canyons und Kanäle im Vordergrund, hier ein Wrack zwischen sechs und 24 Metern. Im Kanal zwischen den Riffen von Abu Galawa Soraya kann die sonst meist schwache Strömung stärker werden; das gehört in die Briefing- und Routenplanung. Lange Landtransfers im Süden sollten nicht unterschätzt und nicht mit einem einfachen Badeurlaub verwechselt werden. Ein Tag ohne Tauchgang lässt sich sinnvoll für die Küste und Wadi El Gemal nutzen. In geschützten Bereichen gelten die örtlichen Regeln: nicht ankern, Korallen und Tiere nicht berühren und die Riffe nicht als Abkürzung durchqueren.
Für einen Aufenthalt von fünf bis sieben Tagen bietet sich eine klare Abfolge an: Anreise und Transfer, mehrere aufeinander abgestimmte Bootstage und ein eingeplanter tauchfreier Tag vor dem Rückflug. Übernachtet wird meist in einem Tauchcamp oder einer tauchorientierten Unterkunft nahe der Ausfahrten. Für Nichttaucher bleibt das Angebot begrenzt; Spaziergänge an der Küste, die geschützten Landschaften von Wadi El Gemal und Ruhezeiten passen besser als ein dichtes Ausflugsprogramm.
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In jedem liegt die Tauchbasis im Hotel: aus dem Zimmer und direkt zum Tauchen.
Tauchbasis im Hotel★★★
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Die Tauchbasis
ORCA DIVE CLUB WADI LAHMY AZUR
PADI · SSI · CMAS · NAUI · TDI
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Tauchbasis im Hotel★★★★
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Die Tauchbasis
Extra Divers Lahami Bay
SSI
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Tauchplätze: Sha'ab Claudio, Abu Galawa, Sha'ab Maksur
3 Tauchsafari-Boote starten ab Hamata eine weitere Art, die Region zu entdecken, über mehrere Tage auf See.
Von Juni bis August ist die See in Hamata am ruhigsten, was die Bootstage zu den abgelegenen Riffen erleichtert. Von September bis Oktober fällt der Niederschlag an Land am geringsten aus. Für Abu Galawa Soraya werden November bis März als geeignete Monate genannt. Die Wahl hängt daher von Route und Seebedingungen ab.
Hamata eignet sich für Taucher aller Ausbildungsstufen. Die geschützten, flacheren Riffbereiche von Fury Shoals passen auch zu weniger erfahrenen Tauchern. Für Canyons, Steilwände und wechselnde Strömungen brauchst du sichere Tarierung und gute Einteilung. Bei Abu Galawa Soraya muss die Tiefe bis 24 Meter zu deiner Brevetierung passen.
In Hamata erwarten dich bei Fury Shoals Hartkorallengärten, Riffblöcke, Canyons, Kanäle, Durchgänge, Wracks und Steilwände. Abu Galawa Soraya bietet ein 18 Meter langes Segelbootwrack zwischen sechs und 24 Metern Tiefe. An den Riffen der südlichen Region kannst du außerdem Rochen begegnen, deren Auftreten keiner bestimmten Jahreszeit zugeordnet wird.
Plane Hamata als tauchorientierte Reise mit Anreise, langem Landtransfer und mehreren Bootstagen zu den abgelegenen Riffen. Für fünf bis sieben Tage empfiehlt sich zusätzlich ein tauchfreier Tag vor dem Rückflug. Wähle eine Unterkunft nahe der Ausfahrten und stimme den Transfer mit der ersten Bootsausfahrt ab. Wadi El Gemal passt für einen Landtag.