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Tauchsafaris · Ägypten

Mistral – das Arbeitsschiff für Fotografen und technische Taucher

Was dieses Schiff einzigartig macht

  • Das große, gut organisierte Tauchdeck ist auf Twinsets, Rebreather und zusätzliche Stages ausgelegt.
  • Eine eigene Kamerakabine, Kameratisch, Ladestationen und getrennte Spülbecken richten sich an Unterwasserfotografen.
  • Zwei Zodiacs bringen die Taucher zu den Tauchplätzen und holen sie nach dem Auftauchen wieder ab.
  • Nitrox steht über eine Membrananlage zur Verfügung; die Mistral ist auch für technisches Tauchen geeignet.

Die Einladung

Die Mistral ist kein Schiff, das seine Stärke über Dekoration beweisen muss. Ihr Charakter liegt dort, wo eine Tauchsafari gewonnen oder verloren wird: auf dem Tauchdeck, an den Flaschen, bei der Vorbereitung der Kamera und beim Ausstieg aus dem Zodiac. Wer mit Rebreather, Twinset oder mehreren Stages reist, sucht hier vor allem Platz und Ordnung. Fotografen finden eine eigene Kamerakabine statt eines improvisierten Tisches im Salon. Dazu kommen zwei Kompressoren, eine Nitrox-Membrananlage und eine Haskel-Pumpe für gemischte Gase. Das macht die Mistral interessant für Taucher, die ihre Woche nicht zwischen Ausrüstungskisten und engen Laufwegen verbringen möchten. Sie ist seit 2010 Teil der Flotte und wurde als Tauchplattform für Menschen gebaut, die zwischen zwei Tauchgängen nicht über das Schiff reden wollen, sondern über den nächsten Tauchgang.

An Bord gehen

Beim Ankommen wirkt die Mistral wie ein Arbeitsboot, das seine Aufgabe kennt. Der Stahlrumpf gibt ihr eine sachliche, solide Präsenz; helle Innenräume und moderne Einrichtung nehmen dem Schiff die Strenge, ohne daraus ein schwimmendes Hotel zu machen. Auf dem Weg vom Salon zum Tauchdeck liegt der Schwerpunkt klar auf der Bewegung der Taucher: Ausrüstung anlegen, zum Beiboot gehen, nach dem Tauchgang zurückkommen, Kamera spülen und wieder verstauen. Nichts daran muss luxuriös wirken, wenn es gut durchdacht ist. Seit 2010 gehört die Mistral zur Flotte, und genau das passt zu ihrem Charakter: kein neues Designobjekt, sondern ein Schiff, dessen Wert sich im Ablauf zeigt. Wer an Bord geht, merkt schnell, dass hier der Tauchbetrieb den Tagesrhythmus vorgibt.

Die Stimmung an Bord

Die Stimmung auf der Mistral entsteht eher aus dem gemeinsamen Tauchbetrieb als aus Animation. Wer morgens noch allein an Bord kommt, kennt nach kurzer Zeit die Gesichter am Tauchdeck, die Kameras, die Flaschen und die bevorzugten Plätze im Zodiac. Die Crew spricht Arabisch und Englisch und hält den Betrieb zwischen Salon, Küche, Tauchdeck und Beibooten zusammen. Für Alleinreisende gibt es die Möglichkeit, eine Kabine privat oder geteilt zu buchen; das macht die Mistral auch für Menschen interessant, die ohne feste Gruppe anreisen. Abends werden Filme angesehen, Bilder gezeigt oder die Begegnungen des Tages besprochen. Vieles beginnt dabei nicht im Salon, sondern auf dem Tauchdeck, wenn noch jemand mit nassem Haar die letzte Lampe prüft.

Die, die euch ins Wasser bringen

Die Crew spricht Arabisch und Englisch. Die Briefings und die Organisation der Tauchgänge gehören zum normalen Bordbetrieb; die Mistral kann außerdem eine private Begleitung für allein reisende Taucher anbieten. Für technisches Tauchen sind die Infrastruktur und die Ausrüstung an Bord ausgelegt, darunter die Haskel-Pumpe, die Membrananlage und das geräumige Tauchdeck. Welche Qualifikation ein Guide hat, wie die Tauchgruppen eingeteilt werden und welche Mindestzahl an Tauchgängen für die jeweilige Route gilt, hängt vom gebuchten Reiseprogramm ab. Die Sicherheitsausstattung umfasst unter anderem Rettungsinseln, Feuerlösch- und Alarmsysteme, Sauerstoffausrüstung und ein vollständig ausgestattetes Erste-Hilfe-Set.

Das Tauchdeck und die Ausrüstung

Das Tauchdeck ist der stärkste Teil der Mistral. Es bietet Stauraum für die Ausrüstung, getrennte Spülbecken für Unterwasserkameras, einen Kameratisch, Ladestationen und eine eigene Kamerakabine. Die Anlage ist auf Twinsets und Rebreather ausgelegt; auch zusätzliche Stages lassen sich dort sinnvoll unterbringen. Zwei Sauer-Kompressoren liefern Atemluft, die Nitrox-Membrananlage arbeitet mit einer Leistung von 450 Litern pro Minute. Für technische Mischgase steht eine Haskel-Pumpe zur Verfügung. Die Flaschen werden an Bord gefüllt. Das konkrete Flaschenvolumen und Material sollten vor der Abreise geklärt werden; DIN-Adapter sind vorhanden. Ausrüstung kann gemietet werden, und warme Duschen stehen nach dem Tauchgang bereit. Zwei Zodiacs mit 5,8 Metern Länge bringen die Tauchgruppen hinaus. Nach dem Auftauchen holt das Beiboot die Taucher dort ab, wo sie aus dem Wasser kommen, statt sie zurück zum Schiff schwimmen zu lassen.

Zwischen zwei Tauchgängen

Zwischen den Tauchgängen verteilt sich das Leben auf Salon, Sonnendeck und den offenen Bereich an Deck. Wer Schatten braucht, findet Liegen unter dem überdachten Teil; wer Wärme und Licht sucht, geht weiter nach oben. Im klimatisierten Salon laufen Filme oder Aufnahmen von den Tauchgängen, und die Sitzplätze eignen sich für die Stunde, in der die Haut trocknet und die nächste Ausfahrt noch nicht ansteht. Der Jacuzzi ist kein Ersatz für einen Tauchgang, aber ein guter Ort, wenn Rücken und Schultern nach mehreren Tagen etwas Ruhe verlangen. Fotografen können ihre Bilder in der eigenen Kamerakabine sichten und die Ausrüstung für den nächsten Einsatz vorbereiten. Die Pausen bleiben dadurch praktisch, nicht bloß dekorativ.

Was man an Bord isst

An Bord kommen westliche und lokale Gerichte auf den Tisch, als Buffet und mit drei Mahlzeiten am Tag. Dazu gibt es warme und kalte alkoholfreie Getränke, Snacks über den Tag sowie alkoholische Getränke und Spirituosen. Die Küche ist auf eine gemischte Gruppe eingestellt: Wer ägyptische Aromen mag, findet sie ebenso wie vertraute einfache Gerichte, und Ernährungsbeschränkungen können berücksichtigt werden. Ein Buffet passt zu einer Tauchwoche, weil niemand lange auf einen festen Gang warten muss. Man nimmt sich, was nach dem Tauchgang gerade richtig ist, trinkt etwas und sitzt wieder bei den anderen, bevor die nächste Ausfahrt beginnt. Der Esstisch ist dabei weniger Restaurant als Treffpunkt: Hier werden Briefings nachbesprochen, Sichtungen verglichen und Kamerabilder herumgereicht.

Die Nächte auf See

Die Nächte spielen sich in klimatisierten Kabinen mit eigenem Bad und Dusche ab. Twin-Kabinen liegen auf dem unteren Deck, Double-Kabinen auf dem oberen; beide Kategorien haben Stauraum, einen Safe und individuell regelbare Klimaanlage. Musik und Licht lassen sich vom Bett aus bedienen, was nach mehreren Tauchgängen mehr zählt als eine glänzende Oberfläche. Der Salon und die Kabinen sind modern und hell gehalten, während draußen die See den Rest übernimmt. Wer bei offener Tür schlafen möchte, wird den Motor- und Bordgeräuschen nicht entkommen; wer Ruhe braucht, kann die Klimaanlage nutzen und sich zurückziehen. Viel Raum für große Koffer gibt es auf einem Tauchsafarischiff grundsätzlich nicht. Die Tauchausrüstung bleibt am Tauchplatz.

Zweibettkoje

Doppelkoje

Länge
36 m
Breite
8,2 m
Maximale Passagierzahl
22
Anzahl Kabinen
11
Motoren
2 × 1150 PS Catapiller
Beiboote
Zodiacs 2 × 5,8 m
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Hallo, ich bin Marina, die KI-Assistentin von DivingDeal.com. Ich beantworte alles zu Hotels, Tauchschulen und Tauchsafaris.

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