
Le Pirate Island - Adults Only
★ 9,6/10 (1.405 Bewertungen)
17 km entfernt Luftlinie
Tauchbasis · Komodo · Indonesien
4,5474 Google-BewertungenErlebe die unberührte Wildnis des Komodo-Nationalparks von einer privaten Insel aus, direkt am Hausriff und mit Zugang zu den legendären Drift-Spots der Region.
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Das Komodo Resort & Diving Club liegt auf der Sebayur Island, eingebettet in eine isolierte Bucht inmitten des Komodo-Nationalparks in Indonesien. Seit der Gründung im Jahr 2015 hat sich dieser Ort als eine der Top-Adressen für Taucher etabliert, die die absolute Abgeschiedenheit suchen.
Das Resort bietet nicht nur ein erstklassiges Taucherlebnis, sondern ist ein vollständiger Rückzugsort. Die Lage auf einer Privatinsel ermöglicht es dir, das Riff direkt von der weißen Sandstrand-Front aus zu erkunden, bevor die Boote zu den weiter entfernten Spots aufbrechen.
Als PADI 5 Star Center steht die Professionalität und Sicherheit an erster Stelle. Das Team ist darauf ausgelegt, eine intensive Betreuung zu gewährleisten, wobei das Verhältnis von maximal 4 Tauchern pro Guide sicherstellt, dass du bei jedem Tauchgang optimal begleitet wirst.
Die Kommunikation ist international ausgerichtet; die Instruktion erfolgt auf Englisch, Chinesisch, Italienisch und Indonesisch. Das Resort ist tief in der Region verwurzelt und setzt sich aktiv für den Schutz des marinen und terrestrischen Erbes des Nationalparks ein.
Das Ausbildungsprogramm deckt das gesamte Spektrum ab, angefangen beim Discover Scuba Diving für Einsteiger bis hin zu spezialisierten Kursen. Du kannst hier deine PADI Open Water Diver oder PADI Advanced Open Water Diver Zertifizierungen erwerben.
Für erfahrene Taucher und zur Erweiterung der Kompetenzen bietet das Center das PADI Enriched Air Specialty (NITROX) an. Auch ein Refresher Dive ist möglich, um die Sicherheit und Tarierung vor dem nächsten Abenteuer aufzufrischen.
Die Flotte des Resorts umfasst 13 Boote, die dich zu den vielfältigen Tauchplätzen des Parks bringen. Für die täglichen Ausfahrten stehen Boote für Halbtages- oder Ganztagestouren zur Verfügung, die auch Nachttauchgänge ermöglichen.
An Bord der Boote ist für dein leibliches Wohl gesorgt: Es gibt Wasser, Snacks, frisches Obst und bei Touren mit drei Tauchgängen am Vormittag wird ein Mittagessen serviert. Auch Handtücher stehen für die Taucher bereit.
Das Center bietet eine komplette Leihausrüstung an, sodass du nicht dein gesamtes Equipment transportieren musst. Wenn du spezifisches Zubehör benötigst, können auch Tauchercomputer, Taschenlampen oder GoPro-Kameras vor Ort gemietet werden.
Für die Gasversorgung ist Nitrox verfügbar, wobei die Flaschen in 15-Liter-Varianten angeboten werden. Die Sicherheit wird durch die Bereitstellung von Sauerstoff (O2) vor Ort unterstützt.
Batu Bolong ist ein Pinacle zwischen 5 und 40 Metern Tiefe, der als das Juwel des Parks gilt. Hier findest du eine unvergleichliche Korallenbedeckung und triffst auf riesige Carangiden sowie Napoleon-Lippfische (Cheilinus undulatus).
Castle Rock ist ein versunkener Pinacle in 10 bis 30 Metern Tiefe, der für seine starken Strömungen bekannt ist. Er ist ein Hotspot für Weißspitzen-Riffhaie (Triaenodon obesus) und Graue Riffhaie (Carcharhinus amblyrhynchos).
Manta Point bietet Stationen für alle Erfahrungsstufen in einer Tiefe von 8 bis 20 Metern. Hier kannst du Riffmantas (Mobula alfredi) und Ozeanische Mantas beobachten, die die Reinigungsstationen nutzen.
Shotgun ist ein Drift-Spot für Fortgeschrittene zwischen 8 und 25 Metern Tiefe. Die Strömung schießt dich über eine Wand und bietet die Chance, Mantas und Haie in einem Adrenalinrausch zu erleben.

bis 40 m

bis 30 m

bis 30 m

bis 18 m

bis 25 m

bis 25 m

bis 30 m
Und ein Teil der Tauchplätze, die die Basis anfährt.
Die Biodiversität ist spektakulär und wird durch die nährstoffreichen Strömungen zwischen dem Indischen Ozean und der Flores-See befeuert. An den Pinacles und Riffen triffst du auf eine Fülle von Weichkorallen, Gorgonien (Gorgoniidae) und Hartkorallen, die das Unterwasserpanorama prägen.
In den pelagischen Zonen und an den Strömungspunkten begegnen dir regelmäßig Weißspitzen-Riffhaie (Triaenodon obesus), Graue Riffhaie (Carcharhinus amblyrhynchos) und gelegentlich Hammerhaie. Große Fischschwärme aus Füsiliere (Caesio) und Barrakuda-Schwärme ziehen oft an dir vorbei.
Besonders beeindruckend sind die Begegnungen mit Mantarochen (Mobula alfredi) und Riesenmantas. Während der Hochsaison von November bis Februar ist die Wahrscheinlichkeit für Manta-Begegnungen besonders hoch.
Für Makro-Liebhaber bietet die Region bei Siaba Besar oder Cannibal Rock eine Schatzkammer: Du findest hier Nacktkiemer (Chromodoris willani), Zwergseepferdchen (Hippocampus bargibanti), Blaugeringelte Kraken und verschiedene Arten von Schmuck-Geisterpfeifenfischen (Solenostomus paradoxus). Auch Mimik-Oktopus und verschiedene Arten von Seepferdchen (Hippocampus kuda) sind Teil dieses Mikrokosmos.
Die Bedingungen in Komodo sind geprägt von den starken Gezeitenströmungen, die zwischen den Ozeanen zirkulieren. Diese Strömungen können von sanft bis sehr stark variieren und sind das entscheidende Element für die Artenvielfalt, erfordern aber eine gute Beherrschung der Tarierung.
Die beste Reisezeit für Tauchgänge ist von April bis Oktober. Während der feuchteren Monate von Dezember bis März ist das Planktonangebot höher, was die Anwesenheit von Mantas begünstigt, die Sichtweite jedoch beeinflussen kann.
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Der letzte Tag bleibt trocken: In den 18-24 Stunden vor dem Flug wird nicht getaucht der ideale Moment, das Reiseziel von einer anderen Seite zu entdecken.
Bewertungen erhoben von Viator und Tripadvisor.