
The Buwan Dive Resort
Google 4,8/5 (522 Bewertungen)
23 km entfernt Luftlinie
Sipadan · Malaysia · Asien
Tauche ein in die faszinierende Welt des Makrolebens und entdecke die verborgenen Wunder von Mabul, einem Hotspot für Unterwasserfotografen nahe Sipadan.
Für Untertitel auf Deutsch: starten Sie zuerst das Videoklicken Sie dann auf das Zahnradoben rechts im Video, wählen Sie „Untertitel“, dann „Automatisch übersetzen“ und schließlich „Deutsch“.
Mabul ist keine gewöhnliche Riffstruktur; vielmehr ist es ein Paradies für Muck Dives und die Heimat unzähliger kleiner, ungewöhnlicher Lebewesen. Die Tauchplätze befinden sich oft auf sandigem oder schlammigem Grund, gesprenkelt mit künstlichen Strukturen wie Wracks oder Plattformen. Gerade diese oft unscheinbaren Umgebungen sind es, die eine erstaunliche Biodiversität hervorbringen, die von einem Taucher, der bereit ist, genau hinzusehen, entdeckt werden will.
Die Topographie unter Wasser ist meist flach und sanft abfallend, was lange Grundzeiten und entspanntes Suchen ermöglicht. Es fehlen dramatische Wände oder die Tiefen der Hochseetauchplätze. Stattdessen konzentriert sich das Erlebnis auf das Detail: Du durchsuchst den Sand nach versteckten Fischen, begegnest Kraken, die sich nahtlos in ihre Umgebung einfügen, und entdeckst die bunte Welt der Nacktschnecken. Hier geht es nicht um Geschwindigkeit oder pelagische Begegnungen, sondern um geduldiges Beobachten und Entdecken.
Das besondere Taucherlebnis auf Mabul ist die Begegnung mit einer Fülle von Makroorganismen. Du findest hier Grüne Schildkröten (Chelonia mydas), breitarsige Sepia (Sepia latimanus) sowie eine Vielfalt an Anglerfischen (Antennariidae) und Geisterpfeifenfischen (Solenostomidae). Besonders hervorzuheben sind auch die Flamboyant-Sepia (Metasepia pfefferi), die mit ihren leuchtenden Farben und Verhaltensweisen fasziniert, sowie verschiedene Arten von Nacktschnecken (Nudibranchia).
Das Tauchen in Mabul ist stark auf das sogenannte „Muck Diving“ ausgerichtet, bei dem du dich auf Sand- oder Schlammböden auf die Suche nach kleinen, oft tarnenden Lebewesen konzentrierst. Viele Tauchgänge finden an künstlichen Riffen oder unter Stegen statt, wo sich die Makrofauna besonders wohlfühlt. Diese Umgebung ist eine Brutstätte für Spezies, die du an normalen Korallenriffen selten siehst, und bietet Tauchern unzählige Möglichkeiten für Makrofotografie.
Neben den Sepien und Anglerfischen begegnest du möglicherweise seltenen Arten wie Blauer Ring Oktopus (Hapalochlaena), verschiedenen Arten von Garnelen (Caridea) und Schlangenmuränen (Ophichthidae). Bei Nacht verwandelt sich Mabul in eine noch aktivere Bühne für diese kleinen Jäger und ihre Beute. Dann zeigt sich die Unterwasserwelt in neuen Farben, und viele nachtaktive Kreaturen kommen zum Vorschein, die am Tag verborgen bleiben.
Der Ruf von Mabul als Paradies für Muck Diving und Makrofotografie ist fest etabliert. Während die Korallenriffe selbst nicht immer die buntesten oder intaktesten sein mögen, ist die schiere Dichte und Vielfalt der kleinen Lebewesen, die hier ihren Lebensraum finden, beeindruckend. Ob auf der Suche nach Pygmäen-Seepferdchen (Hippocampus bargibanti) oder außergewöhnlichen Nacktschnecken, Mabul fordert dich auf, genauer hinzusehen und die Welt im Kleinen zu schätzen.
Für diejenigen, die die größeren Raubtiere und dramatischen Topographien von Sipadan suchen, bietet Mabul eine wunderbare Ergänzung, um den Kontrast der Unterwasserwelt bewusst zu erleben. Hier geht es nicht um die schiere Größe, sondern um die kleinen, oft übersehenen Details, die die Unterwasserlandschaft so reich machen. Es ist der Ort, an dem du lernst, die Feinheiten des Ökosystems zu erkennen und zu schätzen.
Mabul ist ein Tauchplatz für alle Level, mit meist faible bis keiner Strömung. Die Tauchtiefen sind in der Regel nicht extrem, was ihn ideal für längere Bodenzeiten macht. Die beste Zeit für Makrotauchgänge ist im November, obwohl die Insel ganzjährig hervorragende Tauchbedingungen bietet. Durch die ruhigen Bedingungen und das Fehlen starker Strömungen ist Mabul auch für Anfänger geeignet, während die einzigartige Fauna erfahrene Taucher und Fotografen gleichermaßen anzieht.
Mabul bietet ganzjährig hervorragende Tauchbedingungen. Für Makrotauchgänge gilt November als beste Zeit. Auch Nachttauchgänge lohnen sich, weil dann viele nachtaktive Kleinstlebewesen erscheinen, die tagsüber verborgen bleiben. Die ruhige Umgebung eignet sich besonders für geduldiges Beobachten, Suchen und Fotografieren auf sandigem oder schlammigem Untergrund.
Mabul eignet sich für alle Erfahrungsstufen, einschließlich Anfänger. Die meist schwache bis fehlende Strömung und die ruhigen Bedingungen erleichtern entspanntes Tauchen. Erfahrene Taucher und Unterwasserfotografen finden zugleich eine außergewöhnliche Makrofauna. Geduldiges Beobachten ist wichtig, weil viele Lebewesen klein sind oder sich ihrer Umgebung anpassen.
Mabul hat meist flache, sanft abfallende Tauchplätze mit in der Regel nicht extremen Tauchtiefen. Dadurch sind längere Grundzeiten und entspanntes Suchen möglich. Die Strömung ist meist schwach bis nicht vorhanden. Dramatische Wände und große Tiefen wie bei Hochseetauchplätzen prägen diesen Tauchplatz nicht.
Bei Mabul suchst du auf Sand oder Schlamm nach Makrolebewesen wie Flamboyant Sepien, Anglerfischen, Geisterpfeifenfischen, Nacktschnecken, Garnelen und möglicherweise einem Blaugering Oktopus. Auch Grüne Schildkröten, Schlangenmuränen und Pygmäen Seepferdchen kommen vor. Künstliche Riffe, Plattformen, Stege und Wrackfragmente bieten diesen Tieren Lebensraum.