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Tauchsafaris · Thailand

Merdeka 3 – thailändische Tauch- und Inselreise mit Holz an Bord

Was dieses Schiff einzigartig macht

  • Die Merdeka 3 verbindet Tauchfahrten in Thailands Süden mit ruhigen Inselnächten und viel Zeit an Deck.
  • Das Holzschiff richtet sich an kleine Gruppen, private Charter und Taucher, die einfache Tage auf dem Wasser schätzen.
  • Klimatisierte Kabinen gibt es mit geteiltem Bad oder als Deluxe-Kabine mit eigenem Bad.
  • Ein Tauchdeck, Kompressor und ein 3,6-Meter-RIB gehören zur Tauchausstattung.
  • Nitrox und technisches Tauchen sind nicht vorgesehen.

Die Einladung

Die Merdeka 3 ist für Taucher interessant, die Thailand nicht aus einem Resort heraus erleben möchten. Das Holzschiff bringt Tauchgänge, Inseln und Nächte in ruhigen Buchten zusammen, ohne den Aufenthalt mit Hotelkomfort zu überladen. Die Reise lebt draußen: auf dem offenen Salon, dem Sonnendeck, im Wasser und später unter dem Abendhimmel. Wer eine feste Safari mit vielen dokumentierten Tauchplätzen und Nitrox sucht, findet passendere Schiffe. Wer dagegen eine private Gruppe zusammenstellen oder sich einer lockeren Kabinenreise anschließen möchte, bekommt hier ein Schiff mit eigenem Charakter. Der Schwerpunkt liegt auf den südlichen Similan-Gebieten sowie auf den Inselwelten rund um Phuket, Phi Phi und Krabi. Es geht um Tauchen, aber auch um das Dazwischen: eine Mahlzeit an Deck, ein Sprung ins warme Wasser und die Möglichkeit, den Nachmittag einfach verstreichen zu lassen.

An Bord gehen

Am Kai wirkt die Merdeka 3 nicht wie ein glatter Neubau, sondern wie ein richtiges Holzschiff, das für Tage auf dem Wasser gemacht ist. An Bord bewegt man sich schnell zwischen Tauchdeck, offenem Salon und Sonnendeck; vieles spielt sich draußen ab. Schuhe bleiben dabei oft an Land. Die Atmosphäre ist eher barfuß und unkompliziert als formell. Während der Fahrt hört man den Motor, das Wasser am Rumpf und die Arbeit der Crew, die Navigation, Mahlzeiten, Sicherheit und Reinigung übernimmt. Das Schiff ist auf gemeinsame Zeit ausgelegt: Man sitzt nicht in voneinander getrennten Bereichen, sondern begegnet sich immer wieder. Wer an Bord kommt, sollte deshalb kein anonymes Resort erwarten, sondern ein kleines schwimmendes Zuhause mit sichtbarem Holz, offenen Flächen und einer klaren Nähe zum Meer.

Die Stimmung an Bord

An Bord herrscht eine lockere, soziale Stimmung, bei der sich die Gruppe schnell über gemeinsame Tauchgänge und Mahlzeiten kennenlernt. Die Crew bleibt nicht im Hintergrund: Sie navigiert, sorgt für Sicherheit, bereitet das Essen zu und hält das Schiff in Ordnung. Dadurch muss niemand den Tagesablauf selbst organisieren, ohne dass jede Minute verplant wird. Abends sitzt man auf dem Deck, schaut in den Sonnenuntergang oder bleibt noch bei Getränken und Gesprächen zusammen. Bei einer privaten Charter gehört das Schiff ganz zur eigenen Gruppe; bei einer gemeinsamen Kabinenreise teilt man diesen Raum mit anderen Reisenden. Beides funktioniert am besten, wenn man offene Deckflächen und gemeinsames Leben mag. Wer absolute Abgeschiedenheit sucht, sollte eine eigene Kabine oder gleich eine Charter wählen.

Die, die euch ins Wasser bringen

Die Crew arbeitet auf Englisch. Die Reise setzt für die Teilnahme an Bord keine bestimmte Zahl bereits absolvierter Tauchgänge voraus; auch ohne Tauchzertifikat ist eine Teilnahme im Rahmen der angebotenen Einsteigerprogramme möglich. Ein Discover Scuba Diver- und ein Open-Water-Kurs sowie ein Advance-Open-Water-Kurs können an Bord stattfinden. Für zertifizierte Taucher bedeutet das: Die Merdeka 3 kann Anfänger und erfahrene Reisende in derselben Reise aufnehmen, die konkrete Einteilung muss aber zur jeweiligen Ausbildung und Erfahrung passen. Angaben zur Zahl der Guides pro Gruppe, zu einzelnen Qualifikationen, zu Briefing-Abläufen, Sauerstoff, Defibrillator oder Rückrufsystem liegen nicht vor. Wer bei diesen Punkten besondere Anforderungen hat, sollte sie vor dem Einsteigen mit der Crew besprechen.

Das Tauchdeck und die Ausrüstung

Das Schiff besitzt ein eigenes Tauchdeck, Kompressoren und ein Beiboot für die Tauchgänge. Die Taucher werden damit zum Tauchplatz gebracht und nach dem Auftauchen wieder aufgenommen, statt jedes Mal vom großen Schiff aus ins Wasser zu springen. Leihausrüstung ist an Bord vorhanden. Nitrox wird nicht angeboten, und technisches Tauchen gehört nicht zum Einsatzbereich der Merdeka 3. Zu Flaschenmaterial, Flaschenvolumen, Ventiltyp, Fototisch, Spülbecken und warmer Dusche nach dem Tauchgang gibt es keine belastbaren Angaben; deshalb sollte man diese Punkte vor der Abfahrt direkt klären, wenn sie für die eigene Ausrüstung wichtig sind. Das Deck ist auf unkomplizierte Sporttauchgänge ausgelegt, nicht auf eine technische Expeditionslogistik.

Zwischen zwei Tauchgängen

Zwischen den Tauchgängen verteilt sich das Leben über das Sonnendeck und den offenen Salon. Im Schatten wird gegessen, gelesen oder einfach das Deck beobachtet, während die Merdeka 3 zur nächsten Bucht läuft. Wer Bewegung möchte, kann eines der Kajaks nehmen; wer Ruhe sucht, bleibt auf einer Liege oder geht kurz schwimmen. Auch eine Massage gehört zum Angebot des Schiffs. An anderen Nachmittagen ist das Schönste, nichts zu planen: nasse Sachen trocknen lassen, einen Kaffee holen und den Blick auf die Felsen oder das offene Wasser richten. Die Fahrzeit wird damit nicht zur bloßen Verbindung zwischen zwei Punkten. Sie ist der Teil der Reise, in dem der Körper nach dem Tauchgang wieder ruhig wird.

Ein Tag an Bord

Das Wochenendpaket beginnt am Freitagabend mit der Abfahrt ab Chalong und endet am Sonntagnachmittag mit der Rückkehr nach Chalong. Nach dem Einsteigen folgt die Fahrt zu einem nahen Ankerplatz, wo die erste Nacht an Bord beginnt. Am folgenden Tag geht es weiter zu Phi Phi: Schwimmen, Schnorcheln, Inselerkundung und Zeit auf dem Deck wechseln sich ab; am Abend kann man nach dem Essen auch an Land gehen. Der Sonntag bleibt ruhiger, mit Buchten und Stränden, bevor das Schiff langsam nach Phuket zurückläuft. Für eine reine Tauchsafari sind die Zahl der Tauchgänge, die genauen Briefingzeiten und ein Nachttauchgang nicht festgelegt. Der Tagesablauf lässt sich deshalb nicht als Stundenplan beschreiben. Sicher ist nur die Reihenfolge: ankommen, auslaufen, Wasser, Essen, Ankern, schlafen und wieder von vorn.

Was man an Bord isst

Gegessen wird an Bord mit westlichen und lokalen Gerichten, frisch zubereitet und als Buffet serviert. Frühstück, Mittag- und Abendessen geben dem Tag Struktur, dazu kommen Obst, Snacks sowie kalte und warme alkoholfreie Getränke. Auch vegetarische Ernährung und andere Einschränkungen können berücksichtigt werden. Nach einem Tauchgang muss niemand lange auf eine komplizierte Restaurantbestellung warten: Man nimmt sich, was passt, isst und ist wieder bereit für die nächste Pause oder den nächsten Sprung ins Wasser. Gerade bei mehreren Tauchgängen zählt diese unkomplizierte Küche mehr als eine lange Speisekarte. Alkoholische Getränke und Spirituosen sind ebenfalls an Bord erhältlich, ohne dass der Esstisch zur Abendveranstaltung werden muss.

Die Nächte auf See

Die Kabinen liegen auf dem unteren Deck und sind klimatisiert, was nach einem langen Tag in der Sonne angenehm ist. In den Twin-Bunk- und Quad-Kabinen schläft man in Etagenbetten und teilt sich das Bad. Die Deluxe-King-Kabine bietet mehr Privatsphäre, ein Doppelbett und ein eigenes Bad. Viel Platz zum Verstauen oder lange Aufenthalte in der Kabine sollte man bei einem Holzschiff dieser Art nicht erwarten. Der eigentliche Wohnraum ist draußen: Dort trocknet die Badebekleidung, dort wird gelesen und dort hört man nachts das Wasser. Wer leicht schläft, nimmt Ohrstöpsel mit; der Motor gehört zum Leben an Bord und wird nicht unsichtbar. Dafür beginnt der Tag nicht mit einem Hotelflur, sondern mit Luft, Meer und dem Blick auf die Bucht.

Vierbettkabine

Zweibett mit Etagenbetten Downstairs im Heck

Deluxe-Kabine Kingsize-Bett

Was man vor dem Einsteigen wissen sollte

Abfahrt und Rückkehr erfolgen in Chalong auf Phuket. Hotel- oder Flughafentransfers sind nicht Bestandteil des beschriebenen Ablaufs; den Weg zum Pier und zurück solltest du selbst einplanen. Für eine entspannte Einschiffung empfiehlt sich die Anreise nach Phuket am Vortag. Die Wochenendfahrt läuft von Freitagabend bis Sonntagnachmittag.

Baujahr
2016
Länge
31 m
Breite
6,5 m
Maximale Passagierzahl
14
Anzahl Kabinen
6
Motoren
Nissan 350 PS
Beiboote
3,6 RIB
Eine Frage zu dieser Tauchsafari?

Hallo, ich bin Marina, die KI-Assistentin von DivingDeal.com. Ich beantworte alles zu Hotels, Tauchschulen und Tauchsafaris.

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