
Nisos Benidorm Dive Centre
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Spanien · Mittelmeer
Vor Benidorm führen kurze Bootsausfahrten zu Felswänden, Posidoniawiesen, kleinen Höhlen und Barrakudas rund um geschützte Inseln.
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Die Insel Benidorm, die Insel Mitjana und die Felsküste der Serra Gelada prägen dieses Tauchgebiet. Vom Hafen aus erreichst du die Unterwasserlandschaft nach kurzer Bootsfahrt und findest dort Felsreliefs, Posidoniawiesen, Sandflächen und kleine Höhlen dicht beieinander. Zackenbarsche, Brassen, Kraken und Muränen gehören zu den regelmäßigen Begegnungen. Benidorm verbindet damit einen unkomplizierten Aufenthalt an Land mit Tauchgängen, die vom geschützten Einstieg bis zur tieferen Felswand reichen.
Getaucht wird überwiegend vom Boot aus, das den Hafen von Benidorm verlässt und nach etwa zehn bis zwanzig Minuten die Insel Benidorm, Mitjana oder die Felsküste der Serra Gelada erreicht. Unter Wasser wechselst du zwischen Felswänden, abfallenden Geröllflächen, Sand und Posidonia. An manchen Bereichen bleibt das Profil flach und führt durch kleine Höhlen, an anderen fällt die Wand bis ungefähr 25 Meter ab. Die Strömung kann wechseln, deshalb entscheidet die örtliche Tauchleitung je nach Bedingungen über den passenden Abschnitt. Die Sicht gilt als gut, feste Meterangaben lassen sich daraus jedoch nicht ableiten. Neben normalen Bootstauchgängen sind nahe der Insel auch Nachttauchgänge möglich. Einige geschützte Plätze am Anleger oder am Leuchtturm werden für Einführungen und erste Tauchgänge genutzt.
An den Felsen und in den kleinen Höhlen begegnen dir Zackenbarsche, Brassen, Kraken und Muränen. Über Sand und Posidonia liegen die Tiere nicht einfach offen ausgestellt, sondern zeigen sich oft erst beim langsamen Absuchen von Spalten, Überhängen und dem Rand der Seegraswiesen. Im freien Wasser können Barrakudas auftauchen, während die Felsreliefs den ruhigeren Beobachtungen dienen. Besonders interessant sind die flacheren Bereiche nach Einbruch der Dunkelheit: Für Nachttauchgänge werden Abschnitte nahe der Insel genutzt, in denen Kraken und Muränen leichter ins Blickfeld kommen. Die genannten Arten sind typische Begegnungen des Gebiets, eine besondere jahreszeitliche Staffelung lässt sich daraus nicht ableiten. Wer an der Wand taucht, sollte den Blick deshalb nicht nur ins Blau richten, sondern auch in die Fugen und kleinen Höhlen.
Tauchen kannst du in Benidorm grundsätzlich ganzjährig. Die örtlichen Zentren konzentrieren Ausfahrten und Ausbildungen jedoch vor allem von Mai bis Oktober, wenn die Bedingungen für den Aufenthalt an der Küste und die Bootsplanung besonders passend sind. Als angenehmere Reisezeit bieten sich Mai, Juni sowie September und Oktober an. Im Juli und August ist Benidorm an Land und auf dem Wasser deutlich stärker besucht. Das betrifft den Hafen, den Bootsverkehr und die Organisation der Ausfahrten. Wer die Inseln und die Serra Gelada mit weniger Betrieb erleben möchte, legt seinen Aufenthalt daher eher außerhalb der Hochsommerwochen. Für eine Reise im Hochsommer solltest du die Bootstage frühzeitig und mit etwas zeitlichem Spielraum planen.
Benidorm richtet sich an Anfänger ebenso wie an erfahrene Taucher. Für Einführungen und erste Tauchgänge gibt es geschützte, flachere Bereiche am Anleger oder Leuchtturm. Mit zunehmender Erfahrung kommen die Felswände und Profile bis etwa 25 Meter hinzu. Ein bestimmtes Spezialbrevet ist nicht erforderlich, die passende Tiefe und Route sollte aber zu deinem Brevet, deiner Tarierung und deiner Erfahrung mit wechselnder Strömung passen. Auch Nachttauchgänge werden angeboten.
Von Frankfurt, München oder Düsseldorf planst du die Anreise zunächst bis in die Region Alicante oder Valencia. Von dort ist Benidorm auf der Straße erreichbar. Eine Fähre zur Insel und ein weiterer Inlandsflug sind nicht nötig, denn die Tauchfahrten starten direkt im kommerziellen Hafen von Benidorm. Plane für den letzten Abschnitt ausreichend Zeit ein, besonders wenn du Flug- und Mietwagen- oder Transferverbindungen miteinander kombinierst. Vor Ort liegen die Tauchzentren im oder nahe dem Hafen. Von einer Unterkunft im Zentrum kannst du den Weg je nach Lage zu Fuß zurücklegen, andernfalls helfen Taxi oder lokaler Verkehr. Eine allgemeine Hotelabholung ist nicht vorauszusetzen.
Buche nicht einfach eine „Tauchfahrt in Benidorm“, sondern kläre, ob die Route zur Insel Benidorm, nach Mitjana oder an die Serra Gelada führt. Die Profile reichen vom flachen Sand- und Posidoniaboden bis zur etwa 25 Meter tiefen Wand. Wenn du neu im Gebiet bist, starte am Anleger oder Leuchtturm und plane den Nachttauchgang in diesem geschützteren Bereich. Prüfe außerdem, dass du eine echte Gerätetauchfahrt und nicht nur eine Schnorchelausfahrt gebucht hast. Ein Zentrum im Hafen verkürzt den Weg zwischen Unterkunft, Ausrüstung und Boot. Die Nähe zum Hotel allein sagt darüber wenig aus. Im Juli und August solltest du den stärkeren Betrieb im Hafen und auf der Küste einkalkulieren. Für einen freien Tag eignen sich die Insel Benidorm und die Wanderwege der Serra Gelada besser als eine überladene Folge von Tauchgängen. Im Naturpark berührst du weder Felsen noch Posidonia, verschiebst keine Steine und nimmst nichts mit.
Für drei bis fünf Tage lassen sich mehrere Bereiche der Insel Benidorm, ein Nachttauchgang und ein tauchfreier Tag sinnvoll verbinden. Eine Woche bietet mehr Ruhe für wiederholte Ausfahrten oder eine Ausbildung, ohne dass du dich auf einen einzigen Abschnitt festlegen musst. Der Hafen ist der organisatorische Mittelpunkt. Nichttauchende Begleiter finden Strände, Promenaden, Bootsausflüge und die Wege der Serra Gelada. Für den tauchfreien Tag lohnt sich eine getrennte Küstenwanderung mit Blick auf die Felsen und Inseln.
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In Benidorm ist Tauchen ganzjährig möglich, die Zentren konzentrieren ihre Ausfahrten und Ausbildungen jedoch vor allem von Mai bis Oktober. Angenehm bieten sich Mai, Juni sowie September und Oktober an. Im Juli und August sind Hafen, Bootsverkehr und Küste stärker besucht. Für diese Monate solltest du Bootstage frühzeitig und mit zeitlichem Spielraum planen.
Benidorm eignet sich für Anfänger und erfahrene Taucher. Geschützte, flachere Bereiche am Anleger oder Leuchtturm dienen Einführungen und ersten Tauchgängen. Mit mehr Erfahrung kannst du Felswände und Profile bis etwa 25 Meter wählen. Ein Spezialbrevet ist nicht erforderlich, doch Tiefe und Route sollten zu deinem Brevet, deiner Tarierung und deiner Erfahrung mit wechselnder Strömung passen.
Rund um die Insel Benidorm, Mitjana und die Serra Gelada wechselst du zwischen Felswänden, Geröll, Sand, Posidoniawiesen und kleinen Höhlen. An den Felsen begegnen dir Zackenbarsche, Brassen, Kraken und Muränen. Im freien Wasser können Barrakudas auftauchen. Flachere Bereiche nahe der Insel eignen sich auch für Nachttauchgänge, bei denen Kraken und Muränen ins Blickfeld kommen.
Plane die Anreise zunächst bis in die Region Alicante oder Valencia und fahre anschließend nach Benidorm, denn die Tauchboote starten direkt im kommerziellen Hafen. Für drei bis fünf Tage lassen sich mehrere Inselbereiche, ein Nachttauchgang und ein tauchfreier Tag verbinden. Kläre bei der Buchung die Route und ob du eine Gerätetauchfahrt statt einer Schnorchelausfahrt erhältst.