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Tauchsafaris · Thailand

Manta Queen 7 – die unkomplizierte Tauchsafari zu Thailands Andamanensee

Was dieses Schiff einzigartig macht

  • Die Manta Queen 7 fährt eine 5-Tage-Route mit 4 Nächten zwischen Similan Islands, Koh Bon, Koh Tachai, Richelieu Rock und Boonsung Wreck.
  • An Bord gibt es klimatisierte Kabinen, einen Salon, eine große Sonnenterrasse und einen schattigen Bereich für Taucher.
  • Die Küche serviert frisch zubereitete Buffets mit westlichen und lokalen Gerichten sowie vegetarischen und veganen Optionen.
  • Nitrox, DIN-Adapter, getrennte Spülbecken für Kameras und eine Tauchplattform gehören zur Tauchausstattung.

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Die Einladung

Die Manta Queen 7 ist für Taucher gedacht, die von einem Schiff vor allem eines erwarten: gute Tage unter Wasser und eine Crew, die den Ablauf im Griff hat. Die Bewertungen zeigen ein klares Bild. Das Schiff selbst liegt hinter Crew, Verpflegung und Tauchen zurück, während die Organisation, die Plätze und das Essen deutlich stärker wahrgenommen werden. Genau darin liegt ihr Wert. Wer eine makellose Yacht mit viel privatem Raum sucht, findet passendere Boote. Wer morgens ohne Umwege zum Tauchplatz kommen, zwischen den Tauchgängen essen und auf der Sonnenterrasse liegen möchte, bekommt hier ein funktionales Tauchsafarischiff mit einer Route zu einigen der bekanntesten Plätze der thailändischen Andamanensee.

An Bord gehen

Beim Ankommen wirkt die Manta Queen 7 wie ein Schiff, das für Taucher gebaut wurde und nicht für lange Aufenthalte im Hafen. Der Zugang führt direkt in den Bordalltag: Kabinen, Salon, Außenbereich und Tauchdeck liegen nah beieinander. Das ist praktisch, wenn zwischen Briefing, Anrödeln und Einstieg wenig Zeit bleibt. Die Renovierung im Jahr 2015 hat den älteren Charakter des Schiffs nicht ausgelöscht, sondern ihm eine funktionale Auffrischung gegeben. Innen gibt es klimatisierte Räume, außen eine Terrasse und einen offenen Essbereich. Die Bewegungsflächen sind auf eine Tauchsafari ausgelegt, nicht auf ein schwimmendes Resort. Nach kurzer Zeit kennt man die Wege. Und die Leute.

Die Stimmung an Bord

Die Manta Queen 7 lebt stärker von ihrer Crew als von äußerem Glanz. Die Crew wird sehr hoch bewertet, ebenso Verpflegung und Tauchorganisation. Das merkt man vor allem an den kleinen Dingen: Ausrüstung wird bewegt, Abläufe werden erklärt, und niemand muss lange suchen, was als Nächstes passiert. Die Gruppe bleibt nicht anonym. Auf einem Schiff dieser Größe trifft man dieselben Menschen beim Frühstück, am Tauchdeck und abends im Salon wieder. Die Atmosphäre ist eher unkompliziert als elegant. Abends geht es um das, was unter Wasser passiert ist, um Fotos, Essen und den nächsten Platz. Die Crew hält den Rahmen, ohne sich in den Vordergrund zu stellen.

Die Tauchplätze

Die 5-Tage-Route mit 4 Nächten führt zu den Similan Islands, nach Koh Bon, Koh Tachai, Richelieu Rock und zum Boonsung Wreck. An den Similan Islands führen Granitblöcke und tiefblaues Wasser in eine Landschaft, in der Mantas und Walhaie vorkommen können; die maximale Tiefe liegt bei -40 m. Koh Bon ist für seine Reinigungsstation bekannt, an der Mantas beobachtet werden können, während das Riffleben weiterläuft. Koh Tachai ist ein Unterwassergebirge mit Großfischen und reicht bis -40 m. Richelieu Rock gehört zur Route, ohne dass hier eine geprüfte Tiefenangabe vorliegt. Den Abschluss bildet das Boonsung Wreck, ein ehemaliges Zinnbaggerschiff mit Fischschwärmen, Muränen und der Möglichkeit auf einen Steinfisch bis -18 m.

Was man unter Wasser trifft

Auf dieser Route begegnet man häufig dem eigentlichen Großfisch-Dreiklang der Andamanensee: Barrakudas, Thunfischen und Stachelmakrelen. Dazu kommen Muränen, Zackenbarsche, Fusiliere, Meeresschildkröten, Riffhaie und mit etwas Glück Walhaie oder Mantas. Nudibranchs sorgen für die kleinen Entdeckungen zwischen Korallen und Fels. Die Begegnung mit Großfisch hängt von Sicht, Strömung und Zufall ab; eine Garantie gibt es nicht. Einige Tiere geben dieser Route ihren besonderen Grund: Auf Koh Tachai können eine Karettschildkröte und ein Plattwurm vorkommen, während am Boonsung Wreck ein Steinfisch gemeldet ist. Auf den Surin Islands sucht man nach dem Buckelkopf-Papageifisch. Die Plätze belohnen unterschiedliche Blicke.

Die, die euch ins Wasser bringen

Fünf Mitarbeiter kümmern sich um das Tauchen, dazu kommen sechs Crewmitglieder für das Schiff. Die Betreuung ist mehrsprachig: Englisch, Niederländisch, Deutsch, Spanisch und Italienisch werden gesprochen. Die Tauchguides und Instruktoren sind PADI-zertifiziert; an Bord können unter anderem Open Water, Advanced Open Water, Rescue, Deep und Nitrox-Ausbildungen stattfinden. Die Organisation ist auf geführte Tauchgänge und kleine Gruppen ausgelegt. Vor dem Einstieg gehört der Buddy-Check dazu. Sauerstoff, Erste-Hilfe-Kits, Feueralarm, Funk, GPS und weitere Notfallausrüstung sind vorhanden. Ein Defibrillator oder ein eigenes Rückrufsystem wird nicht genannt. Wer einen privaten Guide oder eine Ausbildung plant, sollte das vor der Abfahrt anmelden.

Das Tauchdeck und die Ausrüstung

Das Tauchdeck hat eine Plattform, einen schattigen Bereich, Spülbecken und eine getrennte Spülmöglichkeit für Kameras. Die Standardflaschen sind 12-Liter-Aluminiumflaschen mit DIN- und INT-Ventilen; größere 15-Liter-Flaschen sowie Doppelsets können gemietet werden. Nitrox ist für 12- und 15-Liter-Flaschen verfügbar. Die Leihausrüstung stammt unter anderem von ScubaPro und umfasst BCD, Atemregler, kurze 3-Millimeter-Anzüge, Flossen, Maske und Tauchcomputer. Adapter für DIN gehören an Bord. Nach dem Tauchgang gibt es Außenduschen und warme Duschen. Ein Yamaha-Beiboot mit 40 PS unterstützt die Abläufe auf dem Wasser. Für Fotografen stehen Ladestationen, ein Fotobereich und das separate Kameraspülbecken bereit.

Zwischen zwei Tauchgängen

Zwischen den Tauchgängen verteilt man sich auf die große Sonnenterrasse, den schattigen Tauchbereich, den klimatisierten Salon oder den offenen Essplatz. Wer Sonne will, findet Platz zum Lesen und Trocknen; wer nach dem Tauchgang Ruhe braucht, zieht sich in den Innenraum zurück. Der Salon bietet außerdem Unterhaltung mit Audio und Video, während der separate Fotobereich den Kameras einen festen Platz gibt. Eine Fahrstrecke gehört ebenfalls dazu. Dann wird aus dem Tauchdeck wieder ein Beobachtungsplatz, und die Inseln ziehen langsam vorbei. Für Nichttaucher gibt es Schnorchelausrüstung und ein Beiboot für Ausflüge an schöne Strände.

Ein Tag an Bord

Ein Tag an Bord folgt dem Tauchbetrieb, nicht einer Hoteluhr. Vor dem Einstieg stehen Briefing, Buddy-Check und das Anlegen der Ausrüstung; danach geht es über die Plattform ins Wasser. Nach dem Auftauchen warten Dusche, Essen, Schatten oder ein Platz auf der Sonnenterrasse, während das Schiff zum nächsten Tauchplatz fährt. Die Mahlzeiten und Snacks liegen zwischen den Tauchgängen bereit, ohne dass man lange Pausen planen muss. Ein Nachttauchgang ist durch die vorhandenen Tauchlampen und den Ablauf einer Tauchsafari möglich. Danach wird es ruhiger: Ausrüstung sichern, Fotos ansehen, essen und schlafen. Am nächsten Tag beginnt dieselbe Abfolge an einem anderen Platz.

Was man an Bord isst

Die Mahlzeiten werden als Buffet serviert und verbinden westliche Küche mit lokalen Gerichten. Dazu kommen vegetarische und vegane Optionen, Trinkwasser, Tee, Kaffee, alkoholfreie Getränke, Obst und Snacks über den Tag. Das passt zu einer Reise, bei der der Hunger nicht auf die nächste feste Mahlzeit wartet. Nach dem Tauchgang nimmt man sich, was gerade richtig ist, und sitzt im offenen Essbereich oder im Salon. Die Küche ist kein Programmpunkt, sondern die verlässliche Mitte zwischen zwei Sprüngen ins Wasser. Genau das braucht ein Tauchsafarischiff: unkompliziertes Essen, das satt macht und nicht viel Zeit vom Tag nimmt.

Die Nächte auf See

Die Kabinen liegen auf dem Hauptdeck und sind klimatisiert. Je nach Kategorie schläft man in einer Zweibettkabine mit Etagenbetten, einer Vierbettkabine oder in einer Doppel- oder Zweibettkabine mit eigenem Bad. Einige Kabinen haben Meerblick, andere ein Standardfenster. Der Unterschied zwischen den Kategorien ist im Alltag spürbar: Ein eigenes Bad spart Wege, während geteilte Kabinen eher zu Gruppen und Reisenden passen, die den Platz an Bord wichtiger nehmen als Privatsphäre. Nach einem langen Tauchtag zählt vor allem, dass die Kabine kühl ist und die Ausrüstung draußen bleiben kann. Die Nächte gehören dem Motor, dem Wasser und der Erholung zwischen den Tauchgängen.

Zweibettkabine mit Etagenbetten (ohne eigenes Bad)

Vierbettkabine

Zweibettkabinen mit Etagenbetten mit eigenem Bad

Doppelkabinen mit eigenem Bad

Was man vor dem Einsteigen wissen sollte

Die Route startet und endet in Khao Lak. Transfers vom Flughafen und vom Hotel sind eingeschlossen; der Transferbereich betrifft Khao Lak und die Anbindung an den Abfahrtsort. Wer aus Phuket anreist, sollte die Weiterfahrt frühzeitig organisieren und sich die genaue Transferabfolge vor der Reise bestätigen lassen. Eine Anreise am Vortag gibt mehr Luft, falls Flug oder Straße nicht nach Plan laufen.

Baujahr
2010
Jahr der Renovierung
2015
Länge
27 m
Breite
6 m
Maximale Passagierzahl
24
Anzahl Kabinen
10
Anzahl Badezimmer
8
Motoren
2 × Hino 450 PS, 10 Zylinder
Reisegeschwindigkeit
8-9 Knoten
Beiboote
1 × Yamaha 40 PS
Eine Frage zu dieser Tauchsafari?

Hallo, ich bin Marina, die KI-Assistentin von DivingDeal.com. Ich beantworte alles zu Hotels, Tauchschulen und Tauchsafaris.

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