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Rawai · Thailand · Asien

Max. Tiefe · 40 m

Racha Yai Island, Rawai: Vielfalt und Wracks vor Phuket

Racha Yai bietet Tauchgänge über seichte Korallenriffe, tiefe Sandböden und mehrere Wracks, ideal für jedes Erfahrungslevel.

Was diesen Tauchplatz besonders macht

  • Vier Wracks an der Ostküste zwischen 18 und 30 Metern Tiefe.
  • Unterwasserstatuen, darunter Elefanten, in der Siam Bay.
  • Geschützte Buchten mit flachen Riffen für alle Niveaus.
  • Reichhaltige Makro- und Rifffischvielfalt.
  • Ganzjährig gute Tauchbedingungen.
  • Hervorragende Sichtweiten über 20 Meter.
  • Begegnungen mit Barrakudas, Muränen, Feuerfischen.

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Racha Yai Island der Tauchplatz im Überblick

Racha Yai, etwa 90 Minuten Bootsfahrt von Phuket entfernt, ist eine Insel mit einer Umschiffung von etwa 12 Kilometern. Die Tauchplätze befinden sich hauptsächlich an der Ostküste der Insel, was sie besonders in der Regenzeit von Mai bis November schützt, wenn Westwinde dominieren. Hier findest du geschützte Buchten mit flachen Korallengärten und sanft abfallenden Riffen, die zum Erkunden einladen und oft eine willkommene Ruhe bieten.

Die Vielfalt der Unterwasserlandschaft ist bemerkenswert. Neben natürlichen Riffen bietet Racha Yai auch mehrere Wracktauchgänge und künstliche Riffe aus Betonblöcken. Diese Strukturen haben sich zu eigenen Ökosystemen entwickelt und ziehen eine Fülle von Meeresbewohnern an. Besonders hervorzuheben sind die vier kleinen Wracks an der Ostküste, deren Masten bis in 18 Meter Tiefe reichen, während die Rümpfe auf 30 Meter Grund liegen. Sie bieten interessante Optionen für tiefere Tauchgänge.

Die Insel ist nicht nur für ihre Topographie bekannt, sondern auch für eine erstaunliche Artenvielfalt. Du begegnest hier Barrakudas, Muränen, Feuerfischen, Steinfischen, und einer Vielzahl von Rifffischen wie Papageien-, Falter- und Trompetenfischen. Auch Makroleben wie Nacktschnecken, Garnelen, Kraken und Sepien finden sich häufig, oft versteckt in den Korallen oder auf den Wracks. Manchmal gesellen sich auch größere Tiere wie Schildkröten und Rochen dazu.

Eine Besonderheit sind die Unterwasserstatuen in der Siam Bay an der Westküste. Hier findest du nicht nur ein langes, flaches Riff, sondern auch versunkene Elefanten-Statuen, die eine einzigartige Kulisse bieten. Die Batok Bay, auch bekannt als Bungalow Bay, zeichnet sich durch felsige Riffe und Hartkorallenfelder aus, die eine ideale Umgebung für unterschiedlichste Meeresbewohner darstellen. Von Dezember bis April, wenn das Tauchen an der Westseite bevorzugt wird, herrscht dort eine ruhige Atmosphäre.

Die vier kleinen Wracks an der Ostküste und das Haruby-Wrack bieten dir die Möglichkeit, in eine andere Welt einzutauchen. Diese künstlichen Riffe sind inzwischen reich bewachsen und dienen als Zufluchtsort für zahlreiche Fischarten und Wirbellose. Die Tiefen dieser Wracks, die zwischen 18 und 30 Meter liegen, erfordern eine gute Tarierungskontrolle und erlauben es dir, den Verlauf des Rumpfes und die umgebenden Strukturen zu erkunden.

Neben den Wracks und Riffen findest du auch weitläufige Sandflächen, die oft von vereinzelten Felsen oder Korallenblöcken unterbrochen sind. Diese Sandböden sind nicht leer; hier halten sich oft Makro-Kreaturen auf, die ein gutes Auge erfordern, um sie zu entdecken. Auch hier kannst du auf versteckte Muränen, flache Schlangenaale oder verschiedene Arten von Plattfischen treffen, die perfekt getarnt im Sand liegen.

Die Sichtweiten sind hier oft hervorragend, was die Erkundung der Strukturen und die Beobachtung des Lebensraums erleichtert. Es ist ein Ort, der dir erlaubt, in deinem eigenen Tempo zu tauchen, ob du nun Wracks erkunden, nach Makroleben suchen oder einfach die bunten Riffe genießen möchtest. Die geschützten Buchten garantieren meist entspannte Bedingungen, auch wenn die Windrichtung wechselt.

Die Insel wird das ganze Jahr über betaucht, wobei die Wahl der Tauchplätze von der Saison abhängt. Während der Regenzeit (Mai bis Oktober) bieten die Ostseite und ihre Buchten Schutz, während die Westseite in der Trockenzeit (Dezember bis April) ideal ist. Diese geografische Verteilung stellt sicher, dass Tauchgänge ganzjährig unter guten Bedingungen möglich sind, selbst wenn die Bedingungen an anderen Orten in der Region anspruchsvoller werden.

Tauchen in Racha Yai Island: die Unterwasserwelt

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Tauchbedingungen

Die Tauchtiefe in Racha Yai reicht von flachen Riffen bis zu 30 Metern und an manchen Stellen bis 40 Metern, was den Platz für alle Ausbildungsstufen zugänglich macht. Von Open Water Diver bis zu erfahrenen Tauchern finden hier alle passende Herausforderungen. Die Strömung ist in der Regel schwach, besonders in den geschützten Buchten. Die Sichtweite ist ganzjährig als klar und hervorragend zu bewerten, kann in der Trockenzeit von Mai bis Oktober ihre besten Werte erreichen. Racha Yai kann das ganze Jahr über betaucht werden.

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