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Tauchsafaris · Ägypten

Safy Mar – modernes Tauchen im Roten Meer

Was dieses Schiff einzigartig macht

  • Die Safy Mar ist auf Tauchsafaris im Roten Meer ausgelegt und nimmt auch Schnorchler und Nichttaucher mit.
  • Ein eigener Bereich für technisches Tauchen, Rebreather und Sidemount erweitert die Möglichkeiten über das klassische Gerätetauchen hinaus.
  • An Bord gibt es einen schattigen Tauchbereich, getrennte Spülmöglichkeiten für Kameras, eine Fotostation und Ladestationen.
  • Die Küche verbindet lokale und westliche Gerichte mit vegetarischen und veganen Optionen.
  • Die Routen führen zu Wracks, Riffen und abgelegenen Plätzen von Hurghada bis St. John's und Zabargad.

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Die Einladung

Die Safy Mar passt zu Tauchern, die das Rote Meer nicht auf eine einzige bekannte Ecke reduzieren wollen. Ihre Fahrten reichen von nördlichen Wracks und Tiran bis zu Fury Shoals, St. John's, Rocky Island und Zabargad. Dazu kommt ein eigener Bereich für technisches Tauchen, mit Möglichkeiten für Sidemount und Rebreather. Das macht sie interessant für gemischte Gruppen: Der erfahrene Taucher findet Raum für seine Konfiguration, während Schnorchler und Nichttaucher nicht außen vor bleiben. Wer nach dem Tauchgang noch den Naturraum verstehen möchte, kann sich an einen Naturführer wenden. Die Safy Mar ist damit weniger eine reine Schlafplattform als eine Basis für unterschiedliche Arten, das Rote Meer zu erleben.

An Bord gehen

Beim Ankommen wirkt die Safy Mar wie ein Schiff, das für längere Tauchreisen und nicht für einen kurzen Ausflug gebaut wurde. Der Zugang führt in eine Umgebung mit klimatisiertem Salon, Terrasse und Beobachtungsdeck; die Kabinen verteilen sich über mehrere Ebenen. Innen gibt es Rückzugsmöglichkeiten, außen Platz für den Blick auf das Wasser und für die Zeit zwischen den Tauchgängen. Die Kabinen haben private Bäder, Klimaanlage und Standardfenster, einige bieten Meerblick. Ein Whirlpool gehört ebenfalls zum Bordangebot. Das Schiff ist neu gebaut und verbindet den Charakter einer Tauchsafari mit Einrichtungen, die man sonst eher von einem komfortablen Kreuzfahrtschiff kennt.

Die Stimmung an Bord

Die Safy Mar richtet sich an eine gemischte Gruppe: Taucher, Schnorchler, Familien und Gäste, die nicht jeden Tauchgang mitmachen. Das verändert die Stimmung an Bord, weil nicht alle denselben Tagesplan haben müssen. Die Crew kommt aus einem lokalen und internationalen Umfeld und spricht Englisch, Deutsch und Polnisch. Ein Naturführer gehört zum Bordangebot und kann die Reise über das reine Briefing hinaus begleiten. Abends stehen Salon, Terrasse, Audio- und Videounterhaltung oder der Blick vom Beobachtungsdeck zur Verfügung. Bewertungen von Reisenden liegen noch nicht vor; deshalb lässt sich über die tatsächliche Gruppendynamik und den persönlichen Stil der Crew nichts Belastbares sagen.

Die Tauchplätze

Die Safy Mar fährt achttägige Reisen mit sieben Nächten. Northern Wrecks and Reefs führt von Port Ghalib nach Hurghada oder von Hurghada zurück nach Hurghada; Northern Wrecks and Tiran startet und endet in Hurghada. Fury Shoals sowie St. John's laufen von Port Ghalib nach Port Ghalib, Rocky Island and Zabargad ebenfalls. The Golden Triangle verbindet Hurghada mit Port Ghalib. Unterwegs liegen sehr unterschiedliche Tauchplätze: Rocky Island bringt pelagische Fische und starke Strömungen, Fury Shoals ein weitläufiges Riffsystem mit Delfinen und Hammerhaien. Zabargad ist ein abgelegenes Inselriff. Shaab Ruhr Umm Gamar bietet drei Wracks und reicht bis vierzig Meter. El Fanadir verbindet eine Wand mit einem Plateau. Shaab Sabina bleibt mit maximal vierzehn Metern flach. El Fanous East und West liegen bei maximal achtzehn beziehungsweise fünfzehn Metern. Tiran und Strait of Tiran bringen Strömung, Korallen und Großfisch; die Rosalie Moller reicht von dreißig bis fünfzig Metern, Ulysses bis siebenundzwanzig Meter.

Was man unter Wasser trifft

Auf dieser Route gehören Meeresschildkröten, Delfine, Barrakudas, Zackenbarsche, Mantas, Riffhaie, Hammerhaie und Thunfische zu den Tieren, mit denen man an mehreren Plätzen rechnen kann. Weichkorallen, Papageifische und Anthias geben den Riffen Farbe, während Muränen und Skorpionfische oft im Detail am Grund zu entdecken sind. Die besonderen Gründe für einzelne Stopps liegen anderswo: Ein Dugong ist nur für Zabargad Island verzeichnet, der Riesen-Zackenbarsch für Shaab Ruhr Umm Gamar und der Tigerhai für die Straße von Tiran. Fury Shoals bringt den Drückerfisch, den Kaiserfisch und den Wimpelfisch in die Liste. In Shaab El Erg ist der Oktopus als Besonderheit genannt, in El Fanadir der Gaterin und in El Fanous East der Krokodilfisch. Tiran bietet Hammerhaie im Sommer; die Strömung der Straße von Tiran schafft dort ein dynamisches Großfischrevier.

Die, die euch ins Wasser bringen

Die Crew spricht Englisch, Deutsch und Polnisch. Ein Naturführer gehört zum Angebot; welche Guides die Tauchgänge führen, wie die Gruppen eingeteilt werden und welche Qualifikationen an Bord vertreten sind, ist nicht angegeben. Auch ein Mindestniveau oder eine geforderte Zahl früherer Tauchgänge wird nicht genannt. Für Notfälle sind Sauerstoff, Erste-Hilfe-Ausrüstung, Rettungswesten, Feueralarme und Feuerlöscher an Bord. Die Navigation arbeitet mit Radar, Sonar, GPS und Funk; außerdem gibt es eine Satellitenortung und mobile sowie satellitengestützte Telefone. Die Crew ist in Erster Hilfe geschult. Details zu Briefings, Rückrufsystem und Defibrillator gehören vor der Buchung in die direkte Anfrage.

Das Tauchdeck und die Ausrüstung

Das Tauchdeck ist auf unterschiedliche Konfigurationen vorbereitet. Es gibt einen schattigen Bereich, eine Plattform, Spülbecken und getrennte Spülmöglichkeiten für Kameras. DIN-Adapter sind vorhanden. Nitrox ist verfügbar, die konkrete Mischung und die Organisation der Füllung sollten vor der Reise geklärt werden. Technische Taucher finden einen eigenen Ausrüstungsbereich; Sidemount mit einer Flasche und Rebreather-Tauchen sind vorgesehen. Für den Einstieg und die Rückkehr stehen Beiboote zur Verfügung, die genaue Anzahl und der Ablauf der Transfers ins Wasser werden nicht genannt. Ausrüstung kann gemietet werden. Eine warme Dusche nach dem Tauchgang, Außen­duschen, Ladestationen und ein Fotobereich gehören zur praktischen Seite des Decks.

Zwischen zwei Tauchgängen

Zwischen den Tauchgängen verteilt man sich auf den schattigen Tauchbereich, die Terrasse, den Salon oder das Beobachtungsdeck. Wer Ruhe sucht, kann sich zurückziehen; wer Bilder sortiert, hat dafür einen eigenen Fotobereich und getrennte Spülmöglichkeiten für Kameras. Die Ladestationen helfen, wenn Akkus nach einem langen Tag leer sind. Im Whirlpool lässt sich die Oberflächenpause verlängern, eine Massage kann zusätzlich gebucht werden. Internet ist an Bord vorhanden. Die Safy Mar bietet damit mehrere klar getrennte Orte für Pause, Austausch und Beschäftigung, ohne aus der Tauchreise ein Wellnessprogramm zu machen.

Ein Tag an Bord

Der Tag beginnt mit der Vorbereitung auf den ersten Tauchgang und dem Briefing, danach folgen die Tauchgänge, Mahlzeiten und Oberflächenpausen. Zwischen den Abstiegen geht es vom Tauchdeck in den Schatten, auf die Terrasse oder in den Salon; während der Fahrt wird aus dem Tauchplatz ein Beobachtungspunkt über Wasser. Snacks stehen über den Tag bereit, die Hauptmahlzeiten schieben sich zwischen die Tauchgänge. Wenn das Programm es vorsieht, endet der Tag mit einem Nachttauchgang. Der genaue Zeitplan hängt von Route, Wetter, Strömung und den jeweiligen Plätzen ab. Gerade auf Fahrten zu Fury Shoals, St. John's oder Zabargad ist die Überfahrt Teil des Tages und nicht bloß ein Weg zum nächsten Sprung ins Wasser.

Was man an Bord isst

An Bord wird voll verpflegt. Auf dem Tisch landen sowohl lokale als auch westliche Gerichte, serviert als Buffet oder à la carte; vegetarische und vegane Optionen sind vorgesehen. Dazu kommen Snacks über den Tag, Wasser, Tee und Kaffee sowie alkoholfreie Getränke. Bier und andere alkoholische Getränke sind erhältlich, aber nicht Teil der kostenlosen Getränkeauswahl. Nach mehreren Tauchgängen zählt weniger die große Ansage als ein Essen, das ohne Umstände bereitsteht und neue Energie bringt. Die Küche ist auf unterschiedliche Essgewohnheiten eingestellt, ohne den Anspruch einer rein internationalen Standardkarte zu erwecken. Ein Willkommenscocktail gehört zum Empfang an Bord.

Die Nächte auf See

Die Nächte verbringt man in klimatisierten Deluxe-Kabinen mit eigenem Bad und Standardfenstern. Das ist praktisch nach einem langen Tauchtag: Ausrüstung und nasse Handtücher bleiben draußen, während die Kabine als ruhiger Rückzugsort dient. Die Kabinen liegen über mehrere Decks, sodass die Lage an Bord eine Rolle spielt. Wer empfindlich auf Geräusche reagiert, sollte die genaue Kabinenposition vor der Buchung klären. Für die Abendstunden gibt es einen klimatisierten Salon, eine Terrasse und ein Beobachtungsdeck. Der Whirlpool kann den Tag ausklingen lassen; eine Massage ist ebenfalls möglich. Mehr lässt sich über die Nächte nicht seriös versprechen, weil keine Kabinenerfahrungen einzelner Reisender vorliegen.

Deluxe-Kabine

Was man vor dem Einsteigen wissen sollte

Die Abfahrten starten je nach Route in Port Ghalib oder Hurghada und enden in Port Ghalib oder Hurghada. Transfers können vom Flughafen oder vom Hotel organisiert werden, sind jedoch optional und nicht in der Reise enthalten. Die genaue Abwicklung sollte vor der Anreise mit dem Veranstalter geklärt werden. Für eine Tauchsafari ist es sinnvoll, bereits am Vortag anzureisen.

Decksplan

Baujahr
2025
Länge
44 m
Breite
9,5 m
Maximale Passagierzahl
34
Anzahl Kabinen
13
Anzahl Badezimmer
17
Motoren
2 × Mercedes 1000 PS
Reisegeschwindigkeit
10 Knoten
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Hallo, ich bin Marina, die KI-Assistentin von DivingDeal.com. Ich beantworte alles zu Hotels, Tauchschulen und Tauchsafaris.

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