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Tauchsafaris · Philippinen

Philippines Aggressor – modernes Tauchen zwischen Cebu und den Visayas

Was dieses Schiff einzigartig macht

  • Die Philippines Aggressor verbindet moderne Kabinen, viel Platz auf dem Sonnendeck und Tauchplätze rund um Cebu.
  • Die Routen dauern sieben oder zehn Nächte und führen als Best of Visayas von Cebu nach Cebu.
  • An Bord gibt es Vollpension, Nachttauchgänge, Nitrox gegen Aufpreis und ein Beiboot für die Tauchgruppen.
  • Besonders stark sind die Verpflegung, die Tauchorganisation und die Auswahl an Korallen-, Makro- und Großfischplätzen.

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Die Einladung

Wer auf der Philippines Aggressor einsteigt, sucht keine abgelegene Holzdschunke und auch kein Schiff, auf dem das Tauchen nebenbei stattfindet. Hier geht es um eine moderne Basis für viele Tauchgänge in den Visayas: komfortable Kabinen, ein geschütztes Tauchdeck und eine Küche, die den langen Tagen unter Wasser gewachsen ist. Die Reise richtet sich an Taucher, die Cebu nicht nur als Ausgangspunkt sehen wollen, sondern von dort aus Korallenwände, Makroplätze, Schildkröten und den Sardinenschwarm von Moalboal ansteuern möchten. Dazu kommen die kleinen Dinge, die eine Woche an Bord leichter machen: private Badezimmer, warme Duschen, ein klimatisierter Salon und ein Sonnendeck mit Whirlpool. Das Schiff passt zu denen, die nach dem Tauchgang Komfort schätzen, ohne den Tauchbetrieb aus dem Blick zu verlieren.

An Bord gehen

Beim Ankommen wirkt die Philippines Aggressor eher wie eine gepflegte Yacht als wie ein zweckmäßiges Tauchboot. Die Gestaltung ist modern und zurückhaltend, mit klaren Linien, hellen Flächen und Bereichen, in denen sich die Passagiere nicht ständig gegenseitig im Weg stehen. Vom unteren Kabinendeck geht es nach oben in den klimatisierten Salon, auf die Terrasse und weiter auf das großzügige Sonnendeck. Dort liegen Liegen und Stühle, daneben der Whirlpool. Wer zum ersten Mal an Bord eines Safarischiffs geht, merkt schnell, dass die Wege kurz bleiben: Kabine, Salon, Tauchdeck und Wasser gehören zu einem Ablauf. Das Beiboot bringt die Taucher zu den Plätzen, an denen der Einstieg nicht direkt vom Schiff erfolgt. Nach dem ersten Rundgang ist klar, dass dieses Schiff für eine Woche mit viel Tauchbetrieb gebaut wurde, nicht nur für schöne Hafenfotos.

Die Stimmung an Bord

Die Atmosphäre lebt vom Zusammenspiel aus internationaler und lokaler Crew, nicht von aufgesetzter Unterhaltung. Die Mannschaft kümmert sich um den Ablauf, die Tauchgruppen und den Service, ohne sich in jeden Tauchgang einzumischen. Briefings geben den Rahmen; unter Wasser kann ein Staff-Mitglied unterstützen, fotografieren oder nach kleinen Tieren suchen, die Entscheidung über den eigenen Tauchweg bleibt beim Buddy-Team. Abends gibt es je nach Programm Filme, Audio- und Video-Unterhaltung oder Gespräche über Fische und die Tauchplätze. Die Passagiere sehen sich beim Frühstück, auf dem Tauchdeck und nach dem letzten Tauchgang wieder. Daraus entsteht die typische kleine Bordgemeinschaft: nicht zwingend laut, aber eng genug, dass man am Ende weiß, wer welche Schildkröte gefunden hat. Die Crew wird besonders für Professionalität und Service geschätzt.

Die Tauchplätze

Die Cebu-Routen führen je nach Variante als Best of Visayas über sieben oder zehn Nächte von Cebu nach Cebu; angeboten werden sowohl die zentrale Visayas-Route mit Bohol als auch die Visayas-360-Variante. Unter Wasser beginnt die Auswahl bei Sumilon Island, einem intakten Korallenplatz mit Nacktschnecken, Anglerfischen, Schwarzspitzenhaien und möglichen Walhai-Begegnungen. Tongo Point reicht bis -29 m und verbindet tiefe Wandstrukturen mit geschützten Makrobereichen, Schildkröten sowie Rasier- und Geisterpfeifenfischen. Pescador Island fällt bis -40 m ab: Steilwände, Korallengärten und das Licht der Unterwasser-Kathedrale bilden die Kulisse für große Fischschwärme und Froschfische. Das Marine Sanctuary geht bis -35 m, mit Gorgonien, Makroleben, Thunfischen und gelegentlichen Weißspitzenhaien. Copton Point führt bis -50 m zu einem künstlich versenkten Flugzeugwrack und weiter über Korallengärten an einer sandigen Schräge. Tuble Reef erreicht -30 m und bietet Wand, Sandpiste und kleine Grotte. Kasai Point fällt bis -37 m entlang von Canyons und einer Wand ab. Panagsama Beach liegt bei -30 m und ist der Platz für den Sardinenschwarm von Moalboal. Talisay Wall, White Beach und Dolphin House reichen jeweils bis -30 m, -30 m und -35 m; dort wechseln vertikale Strukturen, Fischschwärme, Makroleben, Korallen und Schildkröten. Dolphin House Reef ist mit -12 m der flache Korallengarten für Grüne Meeresschildkröten.

Was man unter Wasser trifft

Auf dieser Route sind Meeresschildkröten und Nacktschnecken die Begegnungen, mit denen man an vielen Plätzen rechnen kann. Auch Grüne Schildkröten, Anglerfische, Thunfische, Weichkorallen, Gorgonien, Skorpionfische und kleinere Schwarmfische tauchen an mehreren Stellen auf. Das heißt nicht, dass jedes Tier bei jedem Tauchgang vor der Maske steht; gerade beim Makro zählt langsames Suchen. Für bestimmte Arten lohnt die Fahrt zu einem bestimmten Platz: Der Napoleon wird nur bei Dolphin House geführt, der Weißspitzen-Riffhai nur bei Pescador Island. Bei Dolphin House Reef sind Aal, Sepia und Seepferdchen verzeichnet, während White Beach mit Gärtneraal und Castagnolen einen eigenen Schwerpunkt hat. Tongo Point ist der Platz für Fusilier und Gaterin. Bei Talisay Wall kann ein Goby zwischen den Strukturen auftauchen, bei Dolphin House ein Zwergseepferdchen. Panagsama Beach ist wegen des Sardinenschwarms ein eigener Grund für die Reise: Die Masse der Fische macht aus einem einzelnen Tauchgang ein bewegtes Schauspiel.

Die, die euch ins Wasser bringen

Die Taucher werden von englischsprachigen lokalen und internationalen Mitarbeitern begleitet. Vor jedem Tauchgang gibt es ein ausführliches Briefing mit den Informationen zu Platz, Ablauf und Sicherheit. Getaucht wird als Buddy-Team aus zwei oder drei Personen; ein Mitarbeiter gilt nicht automatisch als Buddy. Bei Tauchgängen mit dem Beiboot werden die Gruppen so organisiert, dass der Fahrer und die Crew die aufgetauchten Taucher wiederfinden können. Mitarbeitende können im Wasser helfen, fotografieren und beim Suchen nach Kleintieren unterstützen, führen den Tauchgang aber nicht zwangsläufig für die gesamte Gruppe. Sauerstoff, Erste-Hilfe-Ausrüstung, Funk, Radar, GPS und Notruftechnik gehören zur Sicherheitsausstattung. An Bord können unter anderem Nitrox- und weiterführende Tauchkurse stattfinden. Ein bestimmtes Ausbildungsniveau oder eine feste Mindestzahl an Tauchgängen ist für diese Reise nicht angegeben; die eigenen Brevetgrenzen bleiben maßgeblich.

Das Tauchdeck und die Ausrüstung

Das Tauchdeck ist auf einen organisierten Ablauf ausgelegt: Es gibt einen schattigen Arbeitsbereich, eine Plattform, Spülbecken und Stauraum für die Ausrüstung. Verwendet werden 80-cuft-Flaschen mit K-Ventilen; die Philippines Aggressor nimmt auch DIN-Anschlüsse auf, Adapter sind daher nicht zwingend nötig. Größere Flaschen mit 100 cuft beziehungsweise 15 Litern können als optionale Ausrüstung angefragt werden, ihre Verfügbarkeit ist nicht garantiert. Nitrox ist verfügbar; für zertifizierte Nitrox-Taucher werden Füllungen mit 32 Prozent angeboten. Leihausrüstung kann reserviert werden, ebenso eine einzelne Flasche für Sidemount-Konfigurationen. Rebreather werden nicht unterstützt. Eine Kamera-Station und ein eigener Kameraraum helfen beim Umgang mit Unterwassertechnik. Für die Ausfahrten steht ein Beiboot mit Platz für zwölf Personen bereit. Die Tauchgänge werden damit zu den Plätzen gefahren, und die Rückkehr erfolgt wieder über das Beiboot oder die Plattform des Schiffs.

Zwischen zwei Tauchgängen

Zwischen den Tauchgängen verteilt sich das Leben auf mehrere Ebenen. Im Schatten des Tauchbereichs trocknet die Ausrüstung, während andere im klimatisierten Salon sitzen, in der Bibliothek blättern oder den nächsten Tauchgang besprechen. Auf der Terrasse und dem Sonnendeck gibt es mehr Sonne, Wind und Abstand. Der Whirlpool ist nach einem langen Tauchvormittag angenehm, aber kein Ersatz für Ruhe: Manche legen sich einfach hin und schlafen. Während das Schiff den nächsten Platz anfährt, verändert sich der Blick vom Wasser zur Küste und zurück. An einem Nachmittag ohne Tauchgang werden diese Flächen wichtiger. Dann bleibt Zeit für ein Buch, die Kamera oder ein Gespräch, das nicht zwischen Anrödeln und Einstieg stattfinden muss.

Ein Tag an Bord

Der Tag beginnt mit dem Briefing und dem ersten Tauchgang, nicht mit einer langen Frühstückspause. Danach folgt die Rückkehr über das Beiboot oder die Tauchplattform, etwas zu essen und Zeit, die Ausrüstung für den nächsten Einstieg vorzubereiten. Zwischen den Tauchgängen wechselt der Platz: Schatten am Tauchdeck, Salon, Terrasse oder Sonnendeck. Das Schiff fährt weiter, wenn der nächste Tauchplatz nicht direkt vor der Plattform liegt. Später folgen weitere Tauchgänge, dazwischen Mahlzeiten und die kurzen Pausen, in denen man Wasser trinkt, Logbuch schreibt oder einfach auf die See schaut. Ein Nachttauchgang gehört zum Programm. Danach wird das Deck leiser, die Kameras werden gespült und die nassen Sachen für den nächsten Morgen aufgehängt. Der Rhythmus bleibt dicht, aber er ist klar: Briefing, Wasser, Essen, Ruhe, wieder Wasser.

Was man an Bord isst

Die Bordküche ist eine der klaren Stärken des Schiffs. Serviert werden Frühstück, Mittagessen und Abendessen im Rahmen der Vollpension, dazu Snacks sowie alkoholfreie Getränke, Bier und Wein. Das Essen ist gastronomisch ausgerichtet, mit Buffet und westlicher Küche; vegetarische und vegane Varianten sind vorgesehen. Entscheidend ist weniger ein einzelnes Gericht als der Zeitpunkt: Nach dem ersten Tauchgang wartet etwas, das schnell wieder Energie bringt, später folgt eine richtige Mahlzeit statt eines hastig belegten Brots. Bei vier Tauchgängen am Tag wird der Esstisch zum Treffpunkt der Reise. Hier werden Sichtungen verglichen, Kameras herumgereicht und die nächste Flasche vorbereitet. Wer besondere Ernährungswünsche hat, sollte sie vor der Reise angeben.

Die Nächte auf See

Die zwölf Kabinen liegen auf dem unteren Deck, in der Schiffsmitte, wo die Bewegung meist weniger unangenehm ausfällt als ganz vorn oder achtern. Jede hat ein eigenes Badezimmer und eine Klimaanlage; die Fenster sind Bullaugen. Die Balcony Suites bieten zusätzlich einen zugänglichen privaten Balkon und den Blick auf das Meer. Das ist kein Detail für den ersten Abend, sondern ein echter Unterschied nach mehreren Tauchtagen: Die Tür schließen, nasse Sachen ablegen, duschen und kurz allein draußen sitzen können. Wer eine Deluxe-Kabine wählt, bekommt weniger Außenbezug, dafür denselben privaten Sanitärbereich. Der Salon ist klimatisiert und als Rückzugsort gedacht, während das Sonnendeck mehr Licht und Luft bietet. Nachts bleibt die Kabine ein funktionaler Raum mit Koje und Bullauge. Mehr muss sie auf einer Tauchsafari nicht sein.

Suiten mit Balkon

Deluxe, Hauptdeck

Deluxe, Unterdeck

Was man vor dem Einsteigen wissen sollte

Die Best-of-Visayas-Routen starten in Cebu und enden wieder in Cebu; je nach Variante führen sie über die zentrale Visayas-Route mit Bohol oder über die Visayas 360. Der Transfer vom Flughafen ist eingeschlossen. Die genauen Transferinformationen erhält man im Rahmen der Reiseorganisation. Für die Anreise empfiehlt sich ein zusätzlicher Tag vor dem Einschiffen.

Decksplan

Länge
41,1 m
Breite
8,7 m
Maximale Passagierzahl
24
Anzahl Kabinen
12
Anzahl Badezimmer
12
Reisegeschwindigkeit
10 Knoten
Beiboote
1, Kapazität 12 Personen
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Hallo, ich bin Marina, die KI-Assistentin von DivingDeal.com. Ich beantworte alles zu Hotels, Tauchschulen und Tauchsafaris.

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