Tauchbasis im HotelSunset Cove Beach & Dive Resort
★★★★
Google 4,9/5 (93 Bewertungen)

Die Tauchbasis
Sunset Cove Beach & Dive Resort
SDI · TDI
Google 4,9/5 (93 Bewertungen)
Tauchplätze: Blue Hole, Lighthouse Cavern, North Rock Wall
Philippinen · Asien
Nacktschnecken, Zwergseepferdchen und Gezeitenströmungen treffen auf Riffe, Meeresschutzgebiete und die anspruchsvolle Höhle Blue Hole.
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Romblon ist eine Insel für Taucher, die unter Wasser langsam suchen und genau hinsehen. Auf sandigem Grund und an küstennahen Riffen leben Nacktschnecken, Krebstiere, Zwergseepferdchen und andere gut getarnte Kleintiere. Dazu kommen Steilwände, Meeresschutzgebiete und einzelne Höhlen wie Blue Hole. Du wohnst an Land und fährst für die Tauchgänge mit dem Boot hinaus. Romblon passt damit besonders zu Fotografen, die nicht den großen Schwarm, sondern das kleine, leicht zu übersehende Motiv suchen.
Das Tauchen beginnt meist an sandigen Flächen und küstennahen Riffen. Dort suchst du mit langsamer Flossenschlagfolge den Grund nach Nacktschnecken, Krebstieren, Zwergseepferdchen und seltenen Geisterpfeifenfischen ab. Steilwände, Riffe und Meeresschutzgebiete bringen mehr Relief in die Tauchgänge, während Höhlen und Überhänge gezielte Erkundung mit der Lampe ermöglichen. An den meisten Stellen bleibt die Strömung schwach oder fehlt ganz. In Gezeitenkanälen und an exponierten Abschnitten kann sie jedoch deutlich zunehmen. Blue Hole verlangt besondere Aufmerksamkeit, weil sich dort eine Strömung in der Höhle aufbauen und einen unerwarteten Aufstieg auslösen kann. Die Ausfahrten starten von der Küste Romblons und verbinden je nach Tagesplanung Makroplätze mit Riffen, Schutzgebieten oder anspruchsvolleren Unterwasserformen. Die Sicht liegt meist zwischen zehn und dreißig Metern, auf sandigem Grund und bei Regen oder Wellengang auch darunter.
Romblon spielt seine Stärke bei kleinen, gut getarnten Tieren aus. Nacktschnecken und andere Meeresschnecken findest du das ganze Jahr über, ebenso Zwergseepferdchen, Garnelen, Krabben und Skelettgarnelen. Auch Geisterpfeifenfische und Anglerfische sind möglich, aber nicht an jedem Tauchgang zu erwarten. Gelegentlich begegnen dir Blaugeringelte Kraken sowie, abhängig vom jeweiligen Platz, Haie und Rochen. Die besten Bedingungen für die Suche nach Kleintieren liegen in der trockeneren Saison, wenn ruhigere See und bessere Sicht das Beobachten erleichtern. Riffe und Meeresschutzgebiete ergänzen die sandigen Makroflächen mit Riffleben und großen Riesenmuscheln. Wer fotografiert, sollte nicht nur die auffälligen Tiere suchen: Gerade zwischen Anemonen, Spalten und Überhängen sitzen die Motive, für die Romblon bekannt ist.
Am verlässlichsten planst du Romblon von November bis Mai. In diesen Monaten ist das Meer meist ruhiger, die Sicht besser und die Bootsfahrt zu den Riffen und Meeresschutzgebieten regelmäßiger. Von Juli bis September bringen Regenzeit und Monsun häufiger unruhige See; zusätzlich können Taifune Ausfahrten erschweren oder kurzfristig ausfallen lassen. Tauchen bleibt auch außerhalb des günstigen Fensters möglich, ist dann aber weniger planbar. Für eine Makroreiseen mit mehreren Bootstagen ist die trockenere Jahreszeit deshalb die vernünftigere Wahl. Feiertage können einzelne Plätze stärker beleben.
Die meisten sandigen Makroplätze und küstennahen Riffe eignen sich für Taucher aller Ausbildungsstufen, sofern du ruhig tarierst und geduldig suchst. Für tiefe Steilwände und Blue Hole ist das Brevet Advanced Open Water sinnvoll. Dort zählen Erfahrung mit Tiefe, vertikalen Aufstiegen und wechselnder Strömung. Für Gezeitenkanäle hilft eine Ausbildung im Strömungstauchgang. Nitrox kann bei mehreren Tauchgängen an aufeinanderfolgenden Tagen nützlich sein, ersetzt aber keine konservative Planung.
Von Frankfurt, München oder Düsseldorf führt die Reise zunächst nach Manila. Von dort geht es auf dem Landweg nach Batangas, wo du die direkte Fähre nach Romblon nimmst. Die Überfahrt erfolgt meist über Nacht und dauert ungefähr sieben bis acht Stunden. Alternativ führt die Route über Tablas, dann folgt eine weitere lokale Verbindung auf dem See- oder Landweg. Plane zwischen internationaler Ankunft, Fahrt nach Batangas und Fährabfahrt großzügig Zeit ein, denn die Verbindungen verkehren nicht lückenlos und können sich ändern. Auch für die Rückreise gehört ein Zeitpuffer in die Planung, damit eine verspätete Fähre nicht die nächste Verbindung gefährdet. In Romblon Town erreichst du manche Unterkünfte und Tauchmöglichkeiten zu Fuß. Liegt deine Unterkunft weiter entfernt, organisierst du den Transfer mit einem Tricycle oder über den Tauchbetrieb.
Plane Romblon nicht wie einen kurzen Abstecher mit eng gesetzter Rückreise. Die Fähre ist das Nadelöhr, deshalb gehört ein Puffertag an den Anfang oder an das Ende des Aufenthalts. Für die Makroarbeit nimm deine eigene Nahlinse und das passende Zubehör zur Fokussierung mit, denn auf spezialisierte Leihtechnik solltest du dich nicht verlassen. Eine Tauchlampe hilft, Skelettgarnelen, Garnelen und andere versteckte Tiere in Spalten und unter Überhängen zu finden. Lass dir vor Blue Hole und vor Kanaltauchgängen die aktuelle Strömungslage erklären. Blue Hole ist kein gewöhnlicher Makrotauchgang, sobald sich dort eine Strömung aufbaut. Verteile tiefe und wiederholte Tauchgänge mit Sicherheitsmarge, weil sich ein ausgefallener Bootstag auf einer Insel schwer ersetzen lässt. Beschränke dich außerdem nicht auf die bekannten Makrostellen, sondern frage nach ruhigeren Alternativen. Berühre oder versetze kein Tier für ein Foto und achte an küstennahen Stellen auf Abfälle und schonendes Ankern.
Romblon eignet sich vor allem für einen siebentägigen bis zehntägigen Aufenthalt an Land. So bleiben mehrere Tage für sandige Makroflächen, Riffe, Meeresschutzgebiete und die exponierteren Tauchgänge, ohne jede Ausfahrt unter Zeitdruck zu setzen. Tauchfreie Tage lassen sich mit Romblon Town, Marmorhandwerk und Steinbrüchen, Stränden, Aussichtspunkten oder den Mangroven von Logbon verbinden. Auch eine Landtour auf Tablas oder einer benachbarten Insel ist möglich, wenn die örtlichen Verbindungen zum Reiseplan passen.
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In jedem liegt die Tauchbasis im Hotel: aus dem Zimmer und direkt zum Tauchen.
Tauchbasis im Hotel★★★★
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Die Tauchbasis
Sunset Cove Beach & Dive Resort
SDI · TDI
Google 4,9/5 (93 Bewertungen)
Tauchplätze: Blue Hole, Lighthouse Cavern, North Rock Wall
Tauchbasis im HotelGoogle 4,6/5 (120 Bewertungen)

Die Tauchbasis
The Three P Beach & Dive Resort
SDI
Google 4,6/5 (120 Bewertungen)
Tauchplätze: Romblon Pass
Am verlässlichsten planst du Romblon von November bis Mai. Dann ist das Meer meist ruhiger, die Sicht besser und die Bootsfahrt zu Riffen und Meeresschutzgebieten regelmäßiger. Von Juli bis September können Regenzeit, Monsun und Taifune für unruhige See sorgen und Ausfahrten erschweren oder kurzfristig ausfallen lassen.
Die sandigen Makroplätze und küstennahen Riffe in Romblon eignen sich für Taucher aller Ausbildungsstufen, wenn du ruhig tarierst und geduldig suchst. Für tiefe Steilwände und Blue Hole ist Advanced Open Water sinnvoll. Erfahrung mit Tiefe, vertikalen Aufstiegen und wechselnder Strömung hilft dort. Für Gezeitenkanäle ist Strömungstauchausbildung hilfreich.
In Romblon suchst du auf sandigem Grund und an küstennahen Riffen nach Nacktschnecken, Zwergseepferdchen, Garnelen, Krabben, Skelettgarnelen und Geisterpfeifenfischen. Riffe und Meeresschutzgebiete zeigen zusätzlich Riffleben und große Riesenmuscheln. Möglich sind auch Anglerfische, blaugeringelte Kraken sowie abhängig vom Platz Haie und Rochen.
Für Romblon eignet sich besonders ein Aufenthalt von sieben bis zehn Tagen an Land. Plane wegen der Fähre einen Puffertag ein und ausreichend Zeit zwischen internationaler Ankunft, Fahrt nach Batangas und Abfahrt. Von dort geht es meist über Nacht nach Romblon. Verteile Makrotauchgänge, Riffe, Schutzgebiete und anspruchsvollere Plätze ohne Zeitdruck.