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Tauchsafaris · Thailand

Lucky Marine Liveaboard – Similan-Tauchgänge mit viel Platz für Begegnungen

Was dieses Schiff einzigartig macht

  • Die Lucky Marine ist ein 2022 gebautes und renoviertes Stahlrumpfschiff für Tauchreisen in der Andamanensee.
  • Die Route führt in 5 Tagen und 4 Nächten von Thap Lamu zu den Similan-Inseln, nach Koh Bon, Koh Tachai und Richelieu Rock.
  • Das Tauchdeck bietet einen schattigen Arbeitsbereich, Plattform, Beiboot, DIN-Adapter, getrennte Spülbecken und Nitrox.
  • Auch Schnorchler und Nichttaucher sind willkommen; Unterwasserscooter und weitere Aktivitäten ergänzen die Tauchgänge.
  • Crew, Verpflegung und Tauchbetrieb werden besonders gut bewertet.

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Die Einladung

Die Lucky Marine passt zu einer Reise, bei der die Tauchplätze den Ton angeben: Granitblöcke, Pinnacles, Strömung und die Chance auf Großfisch. Die klassische Nord-Andaman-Route verbindet die Similan-Inseln mit Koh Bon, Koh Tachai und Richelieu Rock in einer einzigen Safari. Dazu kommen Nachttauchgänge, Schnorchelausflüge und Unterwasserscooter, sodass auch ein Partner ohne Brevet nicht nur auf das Ende des Tauchgangs wartet. An Bord geht es weniger um abgeschiedene Robinsonade als um einen gut organisierten Tauchurlaub auf einem modernen Schiff. Wer nach vielen Tauchmöglichkeiten, verlässlicher Logistik und einer Reise sucht, die auch Nichttaucher mitnimmt, findet hier den richtigen Ansatz.

An Bord gehen

Beim Ankommen wirkt die Lucky Marine wie das, wofür sie gebaut wurde: ein zweckmäßiges Tauchschiff mit Stahlrumpf, klimatisierten Innenräumen und klar getrennten Bereichen für Schlafen, Essen und Tauchen. Bau und Renovierung stammen aus demselben Jahr, 2022; entsprechend muss niemand den Charme eines alten Holzkahns gegen technische Patina eintauschen. Der Weg an Bord führt rasch dorthin, wo die Reise ihren Mittelpunkt hat: auf die Tauchplattform und zum schattigen Tauchbereich. Danach verteilt sich das Leben über Salon, Terrasse und Beobachtungsdeck. Die Größe bleibt überschaubar genug, dass aus einer Gruppe keine anonyme Menge wird. Man kennt die Gesichter bald – spätestens nach dem ersten gemeinsamen Briefing.

Die Stimmung an Bord

Die Bewertungen zeichnen ein klares Bild: Die Crew liegt mit 8,8 deutlich vor dem Schiff mit 7,6, die Verpflegung erreicht 9,3 und das Tauchen 8,5. Das spricht für eine Reise, deren Qualität vor allem im täglichen Betrieb entsteht. Mehrsprachige Guides und Tauchlehrer halten den Ablauf zusammen, während die Gruppe sich über die wiederkehrenden Briefings, Mahlzeiten und Rückkehrten vom Tauchgang kennenlernt. Englisch, Französisch und Koreanisch werden an Bord gesprochen. Abends bleibt Raum für Gespräche, Bilder und den Austausch über Sichtungen, statt dass ein festes Unterhaltungsprogramm den Ton vorgibt. Die Lucky Marine lebt damit weniger von großer Inszenierung als von einer Crew, die den Tauchbetrieb und das Leben dazwischen in eine brauchbare Ordnung bringt.

Die Tauchplätze

Die ausgeschriebene Reise dauert 5 Tage und 4 Nächte und startet sowie endet am Thap Lamu Pier. Auf den Similan-Inseln führen Granitformationen in Tiefen bis -40 m durch klares Blau; Mantas, Walhaie und Riffhaie gehören zu den möglichen Begegnungen. Elephant Head Rock reicht bis -60 m und bildet ein Labyrinth aus massiven Blöcken, in dem Riffhaie und Oktopusse vorkommen können. Koh Bon ist für seine Reinigungsstation bekannt und reicht bis -40 m. Koh Tachai und der Koh Tachai Pinnacle liegen ebenfalls bis -40 m; beim Pinnacle beginnt der südliche Gipfel auf 12 m. Für einen anderen Charakter sorgen die Wracks: Boonsung Wreck liegt bis -18 m, King Cruiser Wreck bis -35 m. West of Eden, North Point, Anita’s Reef, Deep Six, Shark Fin Reef und Breakfast Bend ergänzen die Route mit Canyons, Wänden, Korallengärten und sanften Riffhängen. Die geplanten Etappen verbinden Similan, Koh Bon, Koh Tachai und Richelieu Rock.

Was man unter Wasser trifft

Auf dieser Route begegnet man häufig Barrakudas, Riffhaien, Weißspitzenriffhaien, Leopardenhaien, Thunfischen, Meeresschildkröten, Napoleon-Lippfischen, Zackenbarschen und Mantas. Dazu kommen Nacktschnecken, Makrelen, Stachelmakrelen, Muränen und Oktopusse – Tiere, die nicht in einem einzelnen Höhepunkt stecken, sondern den Charakter vieler Tauchplätze bestimmen. Für besondere Funde lohnt der Blick auf die Eigenheiten der einzelnen Stellen: An Koh Bon kann die Reinigungsstation Mantas anziehen. Bei Breakfast Bend stehen Röhrenaalgärten, Demoisellen und Wimpelfische im Mittelpunkt. Das Boonsung Wreck bietet die Chance auf Steinfische und Igelfische zwischen den Schwärmen und dem Bewuchs des Wracks. King Cruiser Wreck ist der Platz für Aalartige und möglicherweise einen Bambushai. Deep Six ist interessant für Blennies. Solche Begegnungen lassen sich nicht bestellen; die Topographie und die Strömung geben nur den Rahmen.

Die, die euch ins Wasser bringen

Erfahrene, mehrsprachige Tauchlehrer und Divemaster betreuen Taucher mit unterschiedlichen Ausbildungsständen und Fähigkeiten. Die Lucky Marine ist als PADI-5-Star-Betrieb ausgewiesen; ein PADI-Kursangebot ist angekündigt. Die Tauchplätze werden vor jedem Einstieg besprochen, danach erfolgt die Organisation über Guides, Tauchgruppen und Beiboot. Wie viele Taucher jeweils in einer Gruppe geführt werden und welche Mindestzahl an Tauchgängen verlangt wird, ist nicht festgelegt. Das Schiff führt Sauerstoff, Erste-Hilfe-Sets, Funk, GPS, Radar, Sonar und Notfallausrüstung mit; die Crew ist in Erster Hilfe geschult. Ein Defibrillator oder ein separates Rückrufsystem wird nicht genannt. Für Anfänger ist deshalb entscheidend, den eigenen Ausbildungsstand beim Einchecken offen anzusprechen.

Das Tauchdeck und die Ausrüstung

Das Tauchdeck ist auf viele Tauchgänge ausgelegt: Es gibt einen schattigen Arbeitsbereich, eine Plattform, Beiboot-Unterstützung, Kompressoren, Füllstation und Stauraum für die Tauchausrüstung. DIN-Adapter sind vorhanden. Nitrox ist verfügbar; die Mischung und die konkrete Nutzung werden an Bord organisiert. Getrennte Spülbecken schützen die Ausrüstung, und für Kameras gibt es einen eigenen Spülbereich sowie Ladestationen. Sidemount- und technisches Tauchen sind vorgesehen. Mietausrüstung kann genutzt werden, falls nicht das komplette eigene Set mitreist. Eine warme Dusche und Außenduschen erleichtern die Zeit nach dem Tauchgang. Angaben zu Flaschenvolumen, Flaschenmaterial, Marken der Leihgeräte, Bojen und zur Anzahl der Beiboote gehören nicht zum beschriebenen Tauchbetrieb; deshalb werden sie hier nicht ergänzt.

Zwischen zwei Tauchgängen

Zwischen den Tauchgängen gibt es mehrere Orte, an denen man sich zurückziehen kann: den klimatisierten Salon, die Terrasse, das Beobachtungsdeck oder den schattigen Bereich nahe der Tauchplattform. Dort trocknen Handtücher, Kameras werden versorgt und Gespräche drehen sich zunächst fast zwangsläufig um den letzten Tauchgang. Wer lieber Abstand hält, findet in der Kabine Ruhe; wer an Bord bleiben möchte, kann das Meer beobachten oder schnorcheln. Eine Massage ist ebenfalls als Aktivität vorgesehen. Während der Überfahrten wird aus dem Schiff wieder ein ruhiger Aussichtspunkt. Viel braucht es dann nicht: Schatten, Wasser, ein frisches T-Shirt und Zeit, bevor das nächste Briefing beginnt.

Ein Tag an Bord

Der Tag beginnt vor dem ersten Tauchgang mit einer kleinen Mahlzeit und einem Briefing. Auf der veröffentlichten Similan-Abfolge liegen die ersten Einstiege um 7:00 Uhr, danach folgen weitere Tauchgänge am Vormittag und Nachmittag. Zwischen den Sprüngen gibt es Frühstück, Mittagessen und Snacks; das Schiff fährt, während die Gruppe ruht oder den nächsten Platz vorbereitet. Ein typischer Tag führt von Honey Moon Bay, Tuna Wreck und Elephant Head Rock weiter zu Turtle Rock, Three Trees, Christmas Point oder zweimal zum Tachai Pinnacle. Am dritten Tag stehen mehrere Tauchgänge am Richelieu Rock und anschließend Koh Bon auf dem Plan, am vierten Tag Boonsung Wreck und 801. Nach dem Abendessen kann ein Nachttauchgang folgen. Der veröffentlichte Ablauf umfasst 14 Tauchgänge. Die genaue Weckzeit wird nicht festgelegt, die Reihenfolge dagegen schon: essen, briefen, tauchen, zurückkommen, wieder von vorn.

Was man an Bord isst

Die Küche arbeitet mit Thai- und westlichen Gerichten, serviert als Buffet und teilweise à la carte. Vor dem ersten Tauchgang steht ein kleines Frühstück bereit; danach folgt ein amerikanisches Frühstück. Mittagessen, Snack und Abendessen schließen sich im Tagesablauf an, auch nach dem Nachttauchgang. Frisches Obst, Kekse, Tee, Kaffee und Wasser stehen über den Tag zur Verfügung. Vegetarische und vegane Optionen sind vorgesehen. Auf einer Safari mit mehreren Tauchgängen ist das keine Nebensache: Ein gutes Essen muss satt machen, ohne den nächsten Sprung ins Wasser zu erschweren. Die Verpflegung gehört zu den stärksten Seiten des Schiffs. Wenn der Grill angeheizt wird, bekommt der Abend zusätzlich einen festen Treffpunkt an Deck.

Die Nächte auf See

Die Nächte verbringt man in klimatisierten Kabinen mit Meerblick. Master- und Deluxe-Kabinen haben ein eigenes Bad und eine individuell regelbare Klimaanlage; Budget-Kabinen setzen auf einfache Etagenbetten. Das ist die ehrliche Einordnung: Wer maximalen Rückzugsraum und viel Kabinenfläche sucht, sollte die Kategorie sorgfältig wählen. Wer nach einem langen Tauchtag nur eine dunkle, kühle Koje und ein eigenes Bad braucht, bekommt genau das. Der größere Salon auf dem Oberdeck öffnet den Blick über das Meer und ersetzt nach dem Abendessen oft den Fernseher. Die Kabine ist hier kein Ziel, sondern der Ort, an dem man zwischen zwei Tauchgängen die Tür schließt, duscht und den Körper für den nächsten Tag sammelt.

Master-Kabine

Deluxe-Kabine

Budget-Kabine

Was man vor dem Einsteigen wissen sollte

Abfahrt und Rückkehr erfolgen am Thap Lamu Pier. Transfers vom Flughafen oder vom Hotel können organisiert werden, sind jedoch optionale Leistungen und nicht automatisch Bestandteil der Reise. Die Einzelheiten werden vor der Abfahrt mitgeteilt. Wer entspannt an Bord gehen möchte, reist besser einen Tag vorher an.

Decksplan

Baujahr
2022
Jahr der Renovierung
2022
Länge
27 m
Breite
6 m
Maximale Passagierzahl
24
Anzahl Kabinen
10
Anzahl Badezimmer
10
Motoren
Yuchai marine YC6K600 PS × 2 Motoren
Reisegeschwindigkeit
10 Knoten
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Hallo, ich bin Marina, die KI-Assistentin von DivingDeal.com. Ich beantworte alles zu Hotels, Tauchschulen und Tauchsafaris.

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