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Khao Lak · Thailand · Asien

Max. Tiefe · 60 m

Elephant Head Rock, Khao Lak: Labyrinth aus Granitblöcken

Tauche ein in ein Unterwasserlabyrinth aus massiven Granitblöcken, das Heimat für Riffhaie und Oktopusse ist und an eine Elefantenkopf-Silhouette erinnert.

Was diesen Tauchplatz besonders macht

  • Massive Granitblöcke und Felsformationen.
  • Labyrinth aus Kanälen, Höhlen und Swim-throughs.
  • Begegnungen mit Weißspitzen- und Schwarzspitzen-Riffhaien.
  • Oktopusse verstecken sich in Felsspalten.
  • Schwärme von Füsilieren und Schnappern im Freiwasser.
  • Strömungen erfordern fortgeschrittene Tauchkenntnisse.
  • Sichtweiten von durchschnittlich 20 bis 40 Metern.

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Elephant Head Rock der Tauchplatz im Überblick

Elephant Head Rock, vor der südlichen Spitze von Insel 8 gelegen, ist eine Unterwasserlandschaft, die von massiven Granitblöcken dominiert wird. Namensgeber ist ein großer, einzelner Block, der von der nördlichen Seite betrachtet eine Elefantenkopf-Form annimmt. Diese Topographie ist typisch für die Similan-Inseln und schafft ein komplexes Unterwasserlabyrinth, das sich von 5 bis über 60 Meter Tiefe erstreckt und dadurch auch für Taucher mit technischer Ausbildung interessant sein kann.

Der Tauchplatz ist ein Geflecht aus Kanälen, Bögen, Höhlen und Tunneln, die sich durch die Granitformationen ziehen. Diese Strukturen bieten an jeder Biegung neue Durchschwimms und Verstecke. Während der Tauchgang sich entfaltet, bewegst du dich durch diese natürlichen Passagen, die sich über verschiedene Tiefen erstrecken. Besonders um 26 Meter herum finden sich viele dieser Felsformationen, wobei kleinere Blöcke bis auf 12 Meter aufsteigen und eine tiefe Felsspalte bei 7 Metern liegt.

Die residenten Meeresbewohner nutzen dieses komplexe Habitat umfassend. Schwarztspitzen-Riffhaie und Weißspitzen-Riffhaie sind regelmäßige Gäste, die in den tieferen Bereichen Schutz suchen oder ihre Runden ziehen. Du findest zudem Oktopusse, die sich in den Spalten verstecken, und diverse Nacktschnecken, die an den Felsen weiden, was die Vielfalt des Makrolebens unterstreicht.

Im Freiwasser tummeln sich oft Schwärme von jungen Füsilieren und Schnappern, die zwischen den riesigen Granitblöcken auf- und absteigen. Größere Pelagier wie Barrakudas und Makrelen durchziehen die Strömungskanäle. Gelegentlich begegnest du auch Kuhls Stachelrochen, die sich auf dem sandigen Grund ausruhen oder ruhig davongleiten, wenn du dich ihnen näherst.

Die Bedingungen am Elephant Head Rock können anspruchsvoll sein. Die Strömung variiert von moderat bis stark, und gelegentlich können sogenannte Waschmaschinenströmungen auftreten, die plötzlich die Richtung wechseln oder Wirbel erzeugen. Solche Bedingungen erfordern Orientierungssinn und gute Tarierfähigkeiten, besonders beim Durchtauchen der engeren Passagen und Kanäle. Ein angepasster Tauchgangsplan ist hier entscheidend.

Die Sichtweite liegt im Allgemeinen zwischen 10 und 40 Metern, kann aber jahreszeitlich oder strömungsbedingt schwanken. Die beste Periode zum Tauchen erstreckt sich von Januar bis März, wenn das Meer am ruhigsten ist und die Sicht oft optimal. Während dieser Monate hast du die besten Chancen, die gesamte Pracht dieses Tauchplatzes zu erleben und eine weite Perspektive auf die Granitlandschaft zu erhalten.

Abseits der Riffhaie kannst du hier auch Leopardenhaie antreffen, die oft auf dem sandigen Grund ruhen. Die Vielfalt an Wrassen, Papageifischen und Drückerfischen, die die Korallen und Felsen bewohnen, ergänzt das Bild. Der Tauchplatz bietet eine beeindruckende Mischung aus Topographie und mariner Fauna, die für erfahrene Taucher immer wieder neue Entdeckungen bereithält.

Tauchen in Elephant Head Rock: die Unterwasserwelt

Tauchbedingungen

Elephant Head Rock erfordert ein fortgeschrittenes Tauchlevel, mit einer empfohlenen Mindesttiefe von 24 Metern, die bis zu 60 Meter reichen kann. Die Tauchtiefe am Platz ist zwar variabel, jedoch liegt der interessanteste Bereich oft um 26 Meter. Die Strömungen können von moderat bis sehr stark reichen, daher ist Erfahrung im Umgang mit Strömung ein Muss. Die Sichtweite liegt typischerweise zwischen 10 und 40 Metern. Die beste Zeit für einen Tauchgang ist zwischen Januar und März, wenn die Bedingungen am stabilsten sind.

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