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Khao Lak · Thailand · Asien

Max. Tiefe · 40 m

West of Eden, Similan Inseln: Granitblöcke und Canyon-Tauchen

Erkunde das Zusammenspiel aus Granitblöcken und farbigen Korallenwänden, wo sich in den Canyons die pelagische Jagd entfaltet.

Was diesen Tauchplatz besonders macht

  • Massive Granitblöcke und Canyons.
  • Reiche Vielfalt an Hart- und Weichkorallen an den Wänden.
  • Begegnungen mit Blauen Flossen-Carangues und großen Carangues.
  • Weißspitzen-Riffhaie jagen in den Canyons.
  • Makro-Highlights wie Schützenfische und Geisterfetzenfische.
  • Bänder-Muränen (Ribbon Eels) in den Riffspalten.
  • Tiefen bis zu 40 Meter entlang der Granitwände.

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West of Eden der Tauchplatz im Überblick

Vor der Westseite der Similan Insel Nummer 7 erstreckt sich West of Eden, ein Tauchplatz, der von massiven Granitblöcken geprägt ist. Diese Blöcke sind so angeordnet, dass sie natürliche Canyons und steile Wände bilden, die bis in größere Tiefen abfallen. Schon beim Abstieg spürst du hier die Topographie, die sich von den ersten Metern an unter dir abzeichnet und ein klares Profil vorgibt. Die Struktur des Platzes ermöglicht es, Tauchgänge entlang der Wände oder durch die Canyons zu planen, wobei jede Route unterschiedliche Eindrücke bietet.

Der Platz ist nicht nur von seiner geologischen Struktur her facettenreich. Die Granitblöcke sind überzogen mit einer Vielzahl von Hart- und Weichkorallen sowie Gorgonien und Seelilien, die die Unterwasserlandschaft in ein farbenprächtiges Mosaik verwandeln. Während deines Tauchgangs findest du hier neben den größeren Strukturen auch Bereiche mit Geröll und Sandhängen, die sanft bis auf 35 Meter abfallen. Diese Übergangszonen sind oft Hotspots für kleinere Bewohner, die sich im Schutz der Ablagerungen verstecken.

In den tieferen Bereichen, insbesondere ab etwa 20 Metern, und in den sandigen Zonen hältst du Ausschau nach spezialisierten Bewohnern. Hier leben zum Beispiel verschiedene Arten von Schützenfischen (Seamoths) und Geisterfetzenfischen (Ghost Pipefish), die durch ihre Tarnung fast unsichtbar werden. Auch Bänder-Muränen (Ribbon Eels) sind an diesem Platz zu finden und ziehen sich bei Annäherung schnell in ihre Verstecke zurück. Die Vielfalt an Makroleben an West of Eden macht diesen Platz zu einem lohnenden Ziel für alle, die genau hinschauen.

Ein wesentlicher Aspekt von West of Eden ist das pelagische Leben, das besonders bei einsetzender Strömung aktiv wird. Halte Ausschau nach Schwärmen von Blaue Flossen-Carangues (Caranx ignobilis) und großen Carangues. Auch Fusiliere (Caesionidae) ziehen in großen Schulen durch das offene Wasser. Diese Aktivität zieht oft größere Räuber an, darunter Weißspitzen-Riffhaie (Triaenodon obesus), die die Fische an den Riffkanten und in den Canyons jagen. Die Interaktion zwischen Raubfisch und Beute ist ein dynamisches Schauspiel, das sich vor allem in den Strömungsschatten abspielt.

Tauchen in West of Eden: die Unterwasserwelt

Tauchbedingungen

Das Tauchen an West of Eden ist für fortgeschrittene Taucher geeignet, bedingt durch die Tiefen von bis zu 40 Metern. Trotzdem ist der Platz auch für Intermediate-Taucher zugänglich, da die flacheren Bereiche bei etwa 12 Metern schon viel zu bieten haben. Die Strömung kann als moderat eingeschätzt werden, verstärkt sich aber bei Gezeitenwechseln, was dann zu einer erhöhten Aktivität der Fischschwärme führt. Rechne mit einer Sichtweite zwischen 15 und 30 Metern. Die besten Tauchbedingungen findest du hier zwischen Januar und März, wenn das Meer am ruhigsten ist und die Sichtweiten optimal sind.

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