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Tauchsafaris · Thailand

Manta Queen 8 – ein hölzernes Tauchboot für lange Tage an Similan und Surin

Was dieses Schiff einzigartig macht

  • Die Manta Queen 8 ist ein speziell zum Tauchen gebautes Holzboot mit klimatisierten Kabinen und Platz für 24 Gäste.
  • Auf der sechstägigen Reise mit fünf Nächten stehen vier Tauchgänge pro Tag und kleine Gruppen mit höchstens fünf Tauchern im Mittelpunkt.
  • Die Route führt von Khao Lak zu den Similan-Inseln, nach Koh Bon, Koh Tachai, Richelieu Rock und zum Boonsung Wreck.
  • Frisch gekochte Buffets, Snacks zwischen den Tauchgängen und Nitrox an Bord gehören zum Reiseablauf.

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Die Einladung

Die Manta Queen 8 passt zu Tauchern, die ihre Reise nicht um eine schöne Kabine, sondern um möglichst viel Zeit unter Wasser bauen. Das Schiff fährt eine der klassischen Routen der Andamanensee: Similan-Inseln, Koh Bon, Koh Tachai, Richelieu Rock und Boonsung Wreck. Vier Tauchgänge am Tag geben den Riffen, Felsformationen und Wracks den nötigen Raum. Dazu kommen kleine Tauchgruppen mit höchstens fünf Personen. Das ist der entscheidende Punkt: weniger Gedränge auf dem Tauchdeck, kürzere Briefings und mehr Chancen, unter Wasser nicht nur der Gruppe hinterherzuschwimmen. Wer Großfisch sucht, aber ebenso gern zwischen Korallen, Granitblöcken und Kleintieren hängen bleibt, findet hier eine vielseitige Woche.

An Bord gehen

Beim Ankommen wirkt die Manta Queen 8 eher wie ein Arbeitsboot als wie ein schwimmendes Hotel. Der Holzrumpf gibt ihr den Charakter eines Schiffes, das für viele Tauchfahrten gebaut wurde und nicht für eine Hafenkulisse. An Bord geht es direkt zum Tauchbereich, zu den Flaschen und zum Platz für die eigene Ausrüstung. Danach verteilt sich das Leben auf den klimatisierten Salon, den offenen Essbereich und das große Sonnendeck. Die Wege sind überschaubar. Nach dem ersten Tag kennt man die Plätze, an denen die Maske liegt, die Kameras gespült werden und die Crew das nächste Briefing vorbereitet. Die Renovierung im Jahr 2017 hat den praktischen Charakter erhalten, statt daraus ein Designhotel zu machen. Genau das sucht man hier: ein Boot, das seine Zeit ins Tauchen steckt.

Die Stimmung an Bord

Die Stimmung lebt weniger von Animation als vom gemeinsamen Tauchplan. Nach dem ersten Tag kennt man die Gesichter, die Atemgeräusche vor dem Sprung und die kleinen Gewohnheiten am Tauchdeck. Die Crew hält den Ablauf zusammen: Flaschen stehen bereit, Mahlzeiten erscheinen zwischen den Tauchgängen, und nach dem Auftauchen bleibt nicht lange unklar, was als Nächstes passiert. Fünf Tauchmitarbeiter kümmern sich um den Tauchbetrieb, sechs weitere Crewmitglieder um das Schiff. Abends sitzt man im Salon, im offenen Essbereich oder auf dem Sonnendeck und spricht über den einen Schatten im Blau, den niemand sicher bestimmen konnte. Die Crew wird besonders für ihre Qualität wahrgenommen; das Essen ist ein weiterer Grund, warum sich die Tage an Bord leicht anfühlen.

Die Tauchplätze

Die Route beginnt bei den Similan-Inseln und führt über Koh Bon, Koh Tachai und Richelieu Rock bis zum Boonsung Wreck. Dafür sind sechs Tage und fünf Nächte vorgesehen. An den Similan-Inseln bilden Granitblöcke, Kanäle und Korallengärten die Kulisse: Elephant Head Rock reicht bis maximal 60 m, North Point bis maximal 35 m, West of Eden bis maximal 40 m und Anita’s Reef bis maximal 35 m. Elephant Head Rock ist ein Labyrinth für Riffhaie und Oktopusse; in den Canyons von West of Eden geht es um Schwärme, Korallenwände und Strömung. Koh Bon ist wegen seiner Putzerstation interessant, an der Mantarochen vorbeikommen können. Koh Tachai ist ein Unterwassergebirge mit maximal 40 m, während Koh Tachai Pinnacle als untergetauchter Berg pelagische Begegnungen verspricht. Die Surin-Inseln reichen bis maximal 25 m und stehen für intakte Riffe abseits größerer Menschenmengen. Das Boonsung Wreck liegt maximal 18 m tief und ist ein ehemaliges Zinnbaggerschiff, das heute von Schwärmen, Muränen und Rifffischen bewohnt wird.

Was man unter Wasser trifft

Auf dieser Route begegnet man immer wieder Barrakudas, Riffhaien, Weißspitzenriffhaien, Leopardenhaien, Thunfischen, Meeresschildkröten, Napoleons und Zackenbarschen. Dazu kommen Nacktschnecken, Stachelmakrelen, Muränen und Oktopusse – Tiere, die nicht nur an einem einzelnen Platz auftauchen, sondern den Charakter vieler Tauchgänge bestimmen. Die Großfische bleiben trotzdem eine Möglichkeit, keine Zusage: Mantarochen und Walhaie werden an mehreren Plätzen der Route gemeldet, besonders dort, wo Strömung und Putzerstationen Begegnungen begünstigen. Für bestimmte Arten lohnt der einzelne Platz. Am Boonsung Wreck können Steinfische und Igelfische zwischen dem alten Metall verborgen liegen. King Cruiser Wreck ist der Platz für Bambushaie und Aale. Breakfast Bend wird wegen Gartenaalen, Riffbarschen und Wimpelfischen angefahren. In Deep Six kann man nach Schleimfischen suchen. Wer langsam schaut, findet neben dem Großfisch auch Geisterpfeifenfische, Krabben, Garnelen und Oktopusse in den Fels- und Korallenstrukturen.

Die, die euch ins Wasser bringen

Fünf Dive Staff arbeiten auf der Manta Queen 8. Die Guides und Tauchlehrer sind PADI-zertifiziert; kleine Gruppen mit höchstens fünf Tauchern machen die Briefings überschaubar und erlauben eine engere Betreuung unter Wasser. An Bord werden je nach Bedarf PADI-Kurse angeboten, darunter Open Water, Advanced Open Water, Deep, Nitrox und weitere Spezialkurse. Die Crew spricht Englisch, Niederländisch, Deutsch, Spanisch und Italienisch. Vor jedem Tauchgang wird die Ausrüstung geprüft; ein Buddy-Check ist auf den Booten vorgeschrieben. Sauerstoff, Erste-Hilfe-Ausrüstung, Feueralarm und Feuerlöscher gehören zur Sicherheitsausstattung. Für den Kontakt an Bord und im Notfall stehen UKW-, DSC- und Satellitenkommunikation zur Verfügung. Ein Defibrillator oder ein bestimmtes Rückrufsystem wird nicht genannt.

Das Tauchdeck und die Ausrüstung

Die Standardflaschen sind 12-Liter-Aluminiumflaschen mit DIN- und INT-Ventilen. Größere 15-Liter-Flaschen sowie Doppelsets können gegen Aufpreis bereitgestellt werden. Nitrox ist an Bord für 12- und 15-Liter-Flaschen verfügbar; wer es nutzt, analysiert das Gemisch und stellt den Tauchcomputer entsprechend ein. Leihausrüstung kommt unter anderem von Scubapro: BCD, Atemregler, Instrumentenkonsole, kurze 3-mm-Anzüge, Maske, Flossen und Tauchcomputer sind verfügbar. Die Ausrüstung wird nach dem Einsatz gereinigt und kontrolliert. Das Tauchdeck ist überdacht und hat eine Plattform, Spülbecken sowie getrennte Möglichkeiten für Kameras. Außenduschen stehen nach dem Tauchgang bereit. Ein Beiboot gehört zum Ablauf und bringt Taucher zu den Plätzen, an denen sie ins Wasser gehen, beziehungsweise nach dem Auftauchen wieder an Bord. Die genaue Zahl der Beiboote ist nicht angegeben.

Zwischen zwei Tauchgängen

Zwischen den Tauchgängen wechselt man nicht in eine Hotelanlage, sondern nur den Platz an Bord. Im Schatten des Tauchbereichs lässt sich die Ausrüstung für den nächsten Sprung vorbereiten; auf dem Sonnendeck trocknet der Anzug, während das Schiff zum nächsten Platz weiterfährt. Der klimatisierte Salon ist der ruhige Gegenpol zu Salz, Sonne und nassen Handtüchern. Wer eine Kamera dabeihat, kann sie am getrennten Spülbecken versorgen. Wer nichts vorhat, nimmt sich ein Getränk und schaut der See zu. An einem Nachmittag ohne Tauchgang bietet das Boot Raum zum Lesen, Ausruhen oder für einen kurzen Landgang mit dem Beiboot zu schönen Stränden.

Ein Tag an Bord

Der Tag beginnt mit dem ersten Briefing und dem ersten Tauchgang, danach folgen Frühstück und die Vorbereitung auf den nächsten Sprung. Vier Tauchgänge sind pro Tag vorgesehen. Zwischen ihnen fährt das Boot weiter, die Flaschen werden vorbereitet, nasse Ausrüstung liegt zum Abtropfen und Snacks oder Obst stehen bereit. Nach dem zweiten oder dritten Tauchgang braucht man oft nur einen Schattenplatz, etwas zu trinken und zehn ruhige Minuten, bevor das nächste Briefing beginnt. Je nach Programm kommt am Abend ein Nachttauchgang dazu; eine Tauchlampe gehört zur Ausstattung für diesen Einsatz. Danach wird gegessen, geduscht und über die Sichtungen des Tages gesprochen. Der Ablauf ist dicht, aber klar: tauchen, essen, ausruhen, wieder tauchen. Genau dafür ist die Manta Queen 8 gebaut.

Was man an Bord isst

Die Mahlzeiten kommen frisch gekocht als Buffet aus der Bordküche. Auf dem Teller stehen sowohl westliche Gerichte als auch lokale Küche, dazu gibt es vegetarische und vegane Optionen. Frühstück, Mittag- und Abendessen werden durch Snacks, frisches Obst sowie Tee, Kaffee und alkoholfreie Getränke ergänzt. Der Buffetstil passt zu einer Woche mit vier Tauchgängen: Man nimmt sich, was jetzt gut tut, ohne auf einen festen Restaurantablauf warten zu müssen. Zwischen zwei Abfahrten vom Tauchdeck bleibt Zeit für einen zweiten Teller, und nach dem letzten Tauchgang wird aus dem Essen der Treffpunkt des Abends. Die Verpflegung gehört zu den klaren Stärken dieses Boots.

Die Nächte auf See

Die Nächte verbringt man in klimatisierten Kabinen auf dem Unterdeck. Es gibt Doppel- und Twin-Kabinen mit eigenem Bad sowie Twin-Kabinen ohne eigenes Bad; Kabinen mit Panoramafenster bringen Meerblick in den Schlafplatz. Die privaten Bäder haben Warmwasserduschen. Wer nach vier Tauchgängen in die Koje fällt, braucht keinen großen Rückzugsort, sondern einen sauberen, kühlen Platz zum Schlafen und Trocknen. Für die Stunden davor gibt es den Salon oder das Sonnendeck. Die Kabinen sind Teil eines Tauchboots, nicht eines Resorts. Das merkt man an der schlichten, zweckmäßigen Anordnung – und genau deshalb funktionieren sie nach einem langen Tag.

Doppelkabine mit eigenem Bad

Zweibettkabine mit eigenem Bad

Zweibettkabine ohne eigenes Bad

Was man vor dem Einsteigen wissen sollte

Die Reise startet und endet in Khao Lak. Transfers im Khao-Lak-Gebiet sowie Flughafen- und Hoteltransfers sind eingeschlossen; ein gemeinsamer Transfer zwischen Phuket und Khao Lak ist nicht eingeschlossen. Wer anreist, sollte einen Tag vorher in der Region sein, damit eine verspätete Ankunft nicht die Einschiffung gefährdet.

Jahr der Renovierung
2017
Länge
28 m
Breite
7 m
Maximale Passagierzahl
24
Anzahl Kabinen
12
Anzahl Badezimmer
13
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Hallo, ich bin Marina, die KI-Assistentin von DivingDeal.com. Ich beantworte alles zu Hotels, Tauchschulen und Tauchsafaris.

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