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Tauchsafaris · Thailand

Pawara – thailändische Tauchbasis mit Similan-Fokus

Was dieses Schiff einzigartig macht

  • Die Pawara ist auf Tauchsafaris zu den Similan-Inseln, Koh Bon, Koh Tachai und Richelieu Rock ausgerichtet.
  • Koh Bon und die Similan-Inseln bieten Chancen auf Mantarochen und Walhaie.
  • Nitrox ist für qualifizierte Taucher ohne Aufpreis verfügbar.
  • Die Crew spricht Englisch, Thai, Französisch, Japanisch, Spanisch und Portugiesisch.
  • Vegetarische Optionen, lokale und westliche Küche sowie Snacks über den Tag gehören zum Bordangebot.

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Die Einladung

Die Pawara ist für Taucher interessant, die nicht nur einen einzelnen Spot anfahren, sondern mehrere Höhepunkte der thailändischen Andamanensee verbinden wollen. Die Route führt von Thap Lamu zu den Similan-Inseln, nach Koh Bon, Koh Tachai und Richelieu Rock und dauert fünf Tage mit vier Nächten an Bord. Unter Wasser geht es um Granitblöcke, Riffe, Wracks und die Chance auf große Tiere: Mantarochen und Walhaie gehören zu den Begegnungen, nach denen viele Taucher diese Gegend auswählen. Nitrox für qualifizierte Taucher hält die Tauchgänge dabei praktisch und unkompliziert. Wer ein Schiff mit starkem Fokus auf die Guides, die Küche und den eigentlichen Tauchbetrieb sucht, findet hier eher eine Arbeitsbasis für mehrere Tage als ein schwimmendes Boutique-Hotel.

An Bord gehen

Beim Anbordgehen wirkt die Pawara wie ein Schiff, das für den Tauchbetrieb gebaut und anschließend als Zuhause für mehrere Tage eingerichtet wurde. Die Renovierung im Jahr 2016 hält die Räume auf einem brauchbaren Stand, ohne den Charakter eines Arbeitsschiffs zu verdecken. Bewegung gibt es vor allem zwischen Kabine, Salon, Terrasse und dem Tauchbereich; die Wege bleiben überschaubar, und nach kurzer Zeit kennt man die wichtigsten Handgriffe. Kabinen liegen auf dem oberen und unteren Deck, die Kategorien reichen von Master bis Budget. Private Bäder, Klimaanlage und warme Duschen nehmen den einfachen Teil des Bordlebens ab. Die Kabinen haben keine Fenster, während andere Bereiche den Blick aufs Meer öffnen. Der Eindruck ist klar: Hier zählt, dass man zuverlässig zum Tauchplatz kommt und an Bord alles Nötige zur Hand hat.

Die Stimmung an Bord

Die Stimmung an Bord lebt von der Mischung aus internationaler Gruppe und einer Crew, die mehrere Sprachen abdeckt. Englisch, Thai, Französisch, Japanisch, Spanisch und Portugiesisch werden gesprochen; das erleichtert den Alltag, wenn an einem Tisch mehrere Nationalitäten sitzen. Die Pawara wird besonders für ihre Crew, die Guides und die Küche geschätzt. Das sagt mehr über den Charakter der Reise als eine lange Liste von Freizeiteinrichtungen: Die Menschen an Bord tragen den Tag, vom Essen bis zur Vorbereitung des nächsten Tauchgangs. Abends geht es wahrscheinlich nicht um große Show, sondern um Gespräche über Tiere, Strömung und die besten Momente unter Wasser. Wer eine persönliche, tauchorientierte Woche sucht, findet hier den stärkeren Teil des Schiffs.

Die Tauchplätze

Die verzeichnete Safari verbindet Similan Islands, Koh Bon, Koh Tachai und Richelieu Rock ab Thap Lamu und zurück nach Thap Lamu; sie dauert fünf Tage und vier Nächte. An den Similan Islands führen die Tauchgänge durch Granitformationen bis -40 m, mit Chancen auf Mantas, Walhaie und Riffhaie. Koh Bon ist für seine Reinigungsstation bekannt, an der Mantarochen vorbeikommen können. Koh Tachai ist ein Unterwassergebirge bis -40 m mit Barrakudas und großen Schwärmen. Der Koh Tachai Pinnacle reicht an seinem südlichen Gipfel bis auf 12 m heran und fällt bis -40 m ab; dort geht es um pelagische Begegnungen. Weitere verzeichnete Plätze erweitern das Bild: Elephant Head Rock bis -60 m mit Granitblöcken, Riffhaien und Oktopussen, Anita's Reef bis -35 m mit Korallengärten, North Point bis -35 m mit Kanälen und Granit, sowie West of Eden bis -40 m mit Canyons und Korallenwänden. Wracktaucher finden das Boonsung Wreck bis -18 m und das King Cruiser Wreck bis -35 m. Deep Six reicht bis -50 m, Shark Fin Reef bis -40 m und Breakfast Bend bis -35 m.

Was man unter Wasser trifft

Auf dieser Route begegnet man häufig Barrakudas, Riffhaien, Weißspitzenriffhaien, Leopardenhaien, Thunfischen, Meeresschildkröten, Napoleons, Mantas und Walhaien. Auch Muränen, Oktopusse, Nacktschnecken und große Makrelen- oder Stachelmakrelenschwärme gehören zum Bild. Diese Tiere verteilen sich nicht gleichmäßig: Strömung, Felsformationen und Reinigungsstationen bestimmen, wo man genauer hinschauen sollte. Koh Bon ist der Platz für die mögliche Begegnung mit Mantarochen an der Reinigungsstation. Breakfast Bend bietet den Blick auf Gartenaale sowie Doktorfische und Demoisellen im flacheren Korallenriff. Am Boonsung Wreck lassen sich Besonderheiten wie Igelfische und Steinfische suchen. Das King Cruiser Wreck ist der verzeichnete Platz für Aale und Bambushaie. Am Ende bleibt der wichtigste Satz ehrlich: Großfische sind möglich, nicht bestellt.

Die, die euch ins Wasser bringen

Die Guides und Tauchlehrer arbeiten in einer mehrsprachigen Umgebung: An Bord werden Englisch, Thai, Französisch, Japanisch, Spanisch und Portugiesisch gesprochen. Für Briefings und die Organisation der Tauchgänge ist das ein echter Vorteil, besonders wenn die Gruppe nicht dieselbe Muttersprache teilt. Zur Sicherheitsausstattung gehören Sauerstoff, Erste-Hilfe-Kits, ausgebildete Ersthelfer, Rettungswesten, Feueralarm und Feuerlöscher, Funk sowie Rettungsboote und Leuchtraketen. Die Pawara führt außerdem eine Überwachung des Maschinenraums. Konkrete Angaben zur Zahl der Guides, zur Größe der Tauchgruppen, zu Qualifikationen, Mindesttauchgängen, Rückrufsystemen oder Ausbildungen an Bord liegen nicht vor. Das Schiff richtet sich damit klar an Taucher, die sich auf die Briefings der Crew einlassen, ohne dass ein bestimmtes Ausbildungsniveau behauptet werden kann.

Das Tauchdeck und die Ausrüstung

Das Tauchdeck ist überdacht und auf wiederholte Tauchgänge ausgelegt. Eine feste Plattform, Spülbecken, DIN-Adapter und Ladestationen gehören zur praktischen Ausstattung; die Ausrüstung bleibt dort, wo sie gebraucht wird, statt ständig durch die Wohnbereiche getragen zu werden. Nitrox ist verfügbar und für qualifizierte Taucher kostenlos. Das Beiboot misst 4,2 × 1,9 Meter und hat einen 40-PS-Außenbordmotor. Es bringt Taucher zu den Einstiegsstellen und nimmt sie nach dem Auftauchen wieder auf, während die Pawara als Basis liegen bleibt. Warme Duschen stehen nach dem Tauchgang zur Verfügung. Leihequipment ist optional erhältlich. Angaben zu Flaschengrößen, Material, Kompressor, Fototisch oder den angebotenen Marken gehören nicht zum beschriebenen Bordstandard und werden deshalb nicht ergänzt.

Zwischen zwei Tauchgängen

Zwischen den Tauchgängen gibt es einen schattigen Tauchbereich, eine Terrasse, einen klimatisierten Salon und einen Innenbereich mit Bibliothek sowie Audio- und Videounterhaltung. Wer nach dem Auftauchen nicht sofort reden möchte, findet einen ruhigeren Platz; wer die Sichtungen vergleichen will, bleibt bei der Gruppe. Während der Fahrten verlagert sich das Bordleben vom Tauchdeck in den Salon oder nach draußen. Die Pawara bietet damit mehrere kleine Rückzugsorte, ohne den Eindruck eines großen Schiffes mit voneinander getrennten Welten zu erzeugen. Ein Nachmittag ohne Tauchgang lässt sich an Deck, im Salon oder mit einem Buch verbringen. Mehr braucht eine Tauchpause oft nicht.

Ein Tag an Bord

Ein Tag an Bord folgt dem Tauchbetrieb: Vorbereitung und Briefing, Einstieg über die Tauchplattform oder das Beiboot, Rückkehr, Essen und die nächste Pause, bevor wieder Flaschen und Ausrüstung bereitgemacht werden. Die Mahlzeiten liegen dabei nicht neben dem Tauchen, sondern mitten darin; Buffet und Snacks machen den Ablauf flexibel. Zwischen den Einsätzen wechselt man vom schattigen Tauchbereich in den Salon, auf die Terrasse oder an einen ruhigeren Platz mit Buch. Während das Schiff zum nächsten Abschnitt der Route fährt, wird aus der Oberflächenpause ein Teil der Reise. Ein genauer Bordfahrplan mit Uhrzeiten, Zahl der täglichen Tauchgänge oder einem Nachttauchgang ist nicht angegeben. Sicher ist nur die Reihenfolge: tauchen, zurück an Bord, essen, ausruhen, erneut vorbereiten.

Was man an Bord isst

Die Küche serviert Vollpension mit Buffet, westlichen Gerichten und lokaler thailändischer Küche. Vegetarische Optionen sind vorgesehen, Bier ist verfügbar, und Snacks stehen über den Tag bereit. Das passt zu einer Reise, bei der zwischen Wasser, Briefing und nächstem Tauchgang keine langen Restaurantpausen liegen. Der Esstisch wird zum Treffpunkt: Man bespricht Sichtungen, Strömung und den nächsten Einstieg, während bereits wieder gegessen wird. Die hohe Bewertung der Verpflegung passt zu diesem Schwerpunkt. Es geht nicht um eine einzelne spektakuläre Mahlzeit, sondern darum, dass nach dem Tauchgang etwas Verlässliches auf dem Teller steht und auch bei mehreren Tauchgängen am Tag genug Zeit für Essen bleibt.

Die Nächte auf See

Die Nächte verbringt man in klimatisierten Kabinen mit eigenem Bad, nicht in großen Hotelzimmern mit Aussicht aus der Koje. Die Kabinen liegen mittschiffs auf dem oberen oder unteren Deck; das kann bei Bewegung angenehmer sein als ein Platz ganz vorn oder achtern. Fenster gibt es in den Kabinen nicht, dafür stehen Salon und Terrasse für Luft und Meerblick offen. Vier Kabinenkategorien bieten unterschiedliche Standards, von Master bis Budget. Wer nachts absolute Stille erwartet, sollte sich bewusst sein, dass ein Tauchsafarischiff arbeitet: Maschinen, Wasser und Bewegungen gehören zur Umgebung. Dafür ist man morgens bereits dort, wo der Tauchgang beginnt. Nach einem langen Tauchtag ist genau das der Wert dieser Nächte.

Master-Kabine

Deluxe-Kabine

Standard-Kabine

Budget-Kabine

Was man vor dem Einsteigen wissen sollte

Die Safari startet und endet am Thap Lamu Pier. Transfers vom Flughafen und vom Hotel sind eingeschlossen. Für die Anreise ist ein Tag Puffer vor dem Einschiffen sinnvoll, damit eine verspätete Verbindung nicht den Start am Pier gefährdet. Die genauen Transferinformationen werden vor der Abfahrt mitgeteilt.

Decksplan

Jahr der Renovierung
2016
Länge
35 m
Breite
7 m
Maximale Passagierzahl
24
Anzahl Kabinen
13
Anzahl Badezimmer
13
Motoren
1 × 420 PS RE10 1 × 420 PS RF10 Nissan Marine
Reisegeschwindigkeit
8-12 Knoten
Beiboote
4,2 × 1,9 m mit 40-PS-Außenbordmotor
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Hallo, ich bin Marina, die KI-Assistentin von DivingDeal.com. Ich beantworte alles zu Hotels, Tauchschulen und Tauchsafaris.

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