Tauchsafaris · Thailand
Mandarin Queen 9 – moderne Basis für die Andamanensee
Was dieses Schiff einzigartig macht
- Die Mandarin Queen 9 wurde 2023 in Dienst gestellt und 2024 renoviert.
- Die fünftägige North-Andaman-Route ab Thap Lamu umfasst 15 Tauchgänge in vier Nächten.
- Nitrox ist für die 15 Tauchgänge ohne Aufpreis vorgesehen.
- An Bord gibt es einen Jacuzzi, ein Kamerazimmer und eine klimatisierte Lounge mit PlayStation 5 und Nintendo.
- Die 13 Kabinen bieten private Badezimmer; Kabinen auf dem Oberdeck haben Meerblick, die Kabinen auf dem Unterdeck keine Fenster.
Für Untertitel auf Deutsch: starten Sie zuerst das Videoklicken Sie dann auf das Zahnradoben rechts im Video, wählen Sie „Untertitel“, dann „Automatisch übersetzen“ und schließlich „Deutsch“.
Die Einladung
Die Mandarin Queen 9 ist für Taucher gebaut, die auf der North-Andaman-Route viele Tauchgänge machen und danach nicht auf Komfort verzichten möchten. Das Schiff ist kein umgebauter Ausflugsdampfer, sondern ein modernes Liveaboard mit Tauchplattform, zwei Beibooten, Nitrox und Platz für Kameras. Dazu kommen Dinge, die nach dem dritten Tauchgang nicht mehr nebensächlich sind: eine klimatisierte Lounge, warme Duschen und ein Jacuzzi auf dem Sonnendeck. Die Reise startet und endet in Thap Lamu und führt fünf Tage lang zu den Tauchplätzen von Similan, Koh Bon, Koh Tachai, den Surin-Inseln und Richelieu Rock. Wer vor allem eine einfache, zweckmäßige Schlafgelegenheit sucht, findet kleinere Boote. Wer zwischen 15 Tauchgängen ordentlich essen, laden und sich zurückziehen möchte, findet hier den stärkeren Grund, an Bord zu gehen.
An Bord gehen
Beim Einsteigen wirkt die Mandarin Queen 9 wie ein Schiff, das nicht erst für diese Reise tauchtauglich gemacht werden musste. Der Stahlrumpf, die klar aufgeteilten Bereiche und die breite Tauchplattform gehören zu einem Neubau, der 2024 bereits renoviert wurde. An Bord bewegt man sich zwischen Unterdeck, Hauptdeck, Oberdeck und Sonnendeck; die Wege zum Salon, zur Plattform und zum Außenbereich sind damit Teil des Tages, nicht bloß Durchgänge zu einer Kabine. Die großen Deckflächen geben der Gruppe Raum, ohne dass das Schiff seine eigentliche Aufgabe verliert: Taucher schnell und sicher ins Wasser zu bringen. Für die Pause gibt es überdachte Bereiche und oben Sonne. Es ist ein funktionales, zeitgemäßes Schiff mit mehr Aufenthaltsqualität als viele ältere Boote der Region.
Die Stimmung an Bord
Die Mandarin Queen 9 passt zu einer Gruppe, die sich nicht nur zum Briefing sieht. Nach den Tauchgängen landet man im Salon, auf dem Sonnendeck oder beim Essen wieder bei denselben Gesichtern; bei maximal 15 Tauchgängen entstehen Bekanntschaften nicht erst am letzten Abend. Die Crew wird besonders stark bewertet, ebenso die Verpflegung und die Tauchorganisation. Das ist wichtig, weil ein modernes Schiff allein keine gute Safari macht. Hier hilft die Mannschaft im Tagesablauf sichtbar mit: beim Einstieg, bei der Rückkehr aus dem Wasser, beim Equipment und bei der Orientierung an Bord. Abends muss daraus keine laute Party werden. Die Spielezone, Musik und der Jacuzzi geben der Gruppe Möglichkeiten, ohne ein Programm aufzuzwingen. Wer Ruhe sucht, findet sie eher auf dem Sonnendeck als im gemeinschaftlichen Salon.
Die, die euch ins Wasser bringen
Die Tauchbetreuung verbindet lokale und internationale Crewmitglieder; an Bord wird Englisch, Thai und Chinesisch gesprochen. Ein Guide für Naturbeobachtung gehört zum Angebot, ebenso ein Guide für Schnorchler. Die Tauchmitarbeiter kennen die Plätze und die Abläufe mit den Beibooten, einschließlich des Wiederzusammenfindens nach dem Auftauchen. Briefings erklären den jeweiligen Tauchplatz, bevor die Gruppen zur Plattform und weiter ins Wasser gehen. Für die Sicherheit stehen Sauerstoff, eine vollständig ausgestattete Erste-Hilfe-Station, Funk, Ortung, Rettungsinseln und Schwimmwesten bereit; die Crew ist in Erster Hilfe geschult. Die Reise ist auf zertifizierte Taucher ausgerichtet. Ein bestimmtes Mindestniveau oder eine feste Mindestzahl an geloggten Tauchgängen ist nicht angegeben, deshalb sollte die eigene Erfahrung zur Route und zum geplanten Tauchprofil passen.
Das Tauchdeck und die Ausrüstung
Auf der Tauchplattform stehen 50 Aluminiumflaschen mit Yoke- und DIN-Ventilen bereit. Zwei Bauer- und LW-Kompressoren sowie zwei elektrische Membrananlagen versorgen die Füllstation; Nitrox ist für die 15 Tauchgänge eingeschlossen. Die Plattform ist für Ein- und Ausstieg ausgelegt, und zwei Beiboote bringen die Taucher zu den Plätzen und holen sie nach dem Auftauchen wieder ab. Für die Ausrüstung gibt es getrennte Spülbecken, für Kameras einen eigenen Bereich mit fünf Stationen. Vier Duschen direkt an der Plattform liefern warmes Wasser nach dem Tauchgang. Sidemount ist möglich. Leihausrüstung kann genutzt werden, konkrete Marken werden nicht genannt. Das Setup richtet sich klar an Taucher, die ihr eigenes System, ihre Flasche und ihre Kamera über mehrere Tage organisiert an Bord lassen möchten.
Zwischen zwei Tauchgängen
Zwischen den Tauchgängen verteilt sich das Leben auf die breite Tauchplattform, die Außenbereiche des Haupt- und Oberdecks und das Sonnendeck. Wer Schatten braucht, kann sich zurückziehen; wer Sonne möchte, findet oben Liegeflächen und den Jacuzzi. Für Fotografen gibt es einen eigenen Raum mit fünf Arbeitsplätzen, dazu getrennte Spülbecken für Tauchausrüstung und Kameras. Das ist auf einer Reise mit 15 Tauchgängen mehr als ein nettes Extra: Die Kamera bleibt aufgebaut, das nasse Equipment liegt nicht zwischen Tellern und Handtüchern, und die Pause muss nicht mit Packen verbracht werden. Im Salon gibt es Musik, Fernsehen und eine Spielezone mit PlayStation 5 und Nintendo. Wenn die Route Fahrtzeit verlangt, bleibt das Schiff selbst der Ort, an dem der Tag weitergeht.
Ein Tag an Bord
Der Tag beginnt mit dem ersten Briefing und dem ersten Tauchgang, danach folgen Essen, Oberflächenpause und der nächste Einstieg. Über die fünftägige Reise kommen 15 Tauchgänge zusammen; auch Nachttauchgänge gehören zum Paket. Zwischen den Tauchgängen bleibt genug Zeit, um die Kamera zu versorgen, im Salon zu sitzen oder auf dem Sonnendeck zu liegen. Während das Schiff den nächsten Abschnitt der Route fährt, verschiebt sich der Mittelpunkt vom Tauchdeck nach oben: etwas essen, duschen, trocknen, reden oder einfach auf das Wasser schauen. Am Abend folgt je nach Planung der Nachttauchgang, danach wird es im Salon ruhiger. Einen festen Bordfahrplan mit Uhrzeiten gibt es nicht. Der Rhythmus entsteht aus Briefing, Einstieg, Rückkehr, Mahlzeit und der nächsten Ausfahrt.
Was man an Bord isst
Die Bordküche serviert vier Mahlzeiten am Tag als Buffet und verbindet thailändische mit westlicher Küche. Dazu stehen über den Tag Obst, Brot, Snacks, Kaffee, Tee, Milch und alkoholfreie Getränke bereit. Vegetarische und vegane Wünsche können berücksichtigt werden. Das passt zu einer Tauchsafari besser als ein einzelnes großes Abendessen: Nach dem ersten Tauchgang braucht es etwas Greifbares, zwischen den weiteren Tauchgängen eher eine unkomplizierte Portion, und am Abend darf der Teller wieder größer werden. Gegessen wird nicht nur zur Versorgung, sondern als einer der wenigen festen Treffpunkte, an denen alle Gruppen zusammenkommen. Bier und Cocktails gehören nicht automatisch dazu; alkoholische Getränke sind eine zusätzliche Option.
Die Nächte auf See
Die Nächte teilen sich zwischen Kabinen mit Meerblick auf dem Oberdeck und innenliegenden Kabinen auf dem Unterdeck. Letztere haben keine Fenster; wer nachts gern sieht, ob draußen noch See oder schon Morgen ist, sollte das bei der Kabinenwahl berücksichtigen. Jede Kabine hat ein eigenes Badezimmer mit Warmwasser, Klimaanlage, Fernseher, Stauraum, Steckdose, Wasserflasche, Handtücher sowie Seife und Shampoo. Ein Haartrockner liegt ebenfalls bereit. Die unteren Kabinen sind damit eher ein ruhiger, abgedunkelter Rückzugsort als ein Zimmer mit Aussicht. Oben bleibt der Blick zur See Teil des Aufenthalts. Nach einem langen Tauchtag zählt vor allem, dass die Kabine klimatisiert ist und man das eigene Bad nicht mit der ganzen Gruppe teilen muss.
Master-Kabine, Oberdeck
Zweibettkabine vorne, Oberdeck
Zweibettkabine, Oberdeck
Master-Kabine, Unterdeck
Zweibettkabine, Unterdeck
Was man vor dem Einsteigen wissen sollte
Die Reise beginnt und endet in Thap Lamu und dauert fünf Tage mit vier Nächten. Transfers vom Flughafen und vom Hotel sind eingeschlossen. Die genauen Abholinformationen werden bei der Buchung mitgeteilt. Wer nicht unter Zeitdruck anreisen möchte, sollte einen Tag vorher in der Region eintreffen.
Decksplan
- Baujahr
- 2023
- Jahr der Renovierung
- 2024
- Länge
- 37,5 m
- Breite
- 8,1 m
- Maximale Passagierzahl
- 26
- Anzahl Kabinen
- 13
- Anzahl Badezimmer
- 15
- Motoren
- 2 × Cummins 600 PS
- Reisegeschwindigkeit
- 8-11 Knoten
- Beiboote
- 2
- Webseite
- phuketdivecenter.com ↗
Hallo, ich bin Marina, die KI-Assistentin von DivingDeal.com. Ich beantworte alles zu Hotels, Tauchschulen und Tauchsafaris.

Die ganze Reise und die Flüge im Blick? Sprich mit Edith darüber →
Marina ist eine KI. Manche Links sind Partnerlinks: DivingDeal kann eine Provision erhalten, ohne Mehrkosten für dich. Die Buchung schließt du mit dem Partner ab.


