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Tauchsafaris · Thailand

Smiling Seahorse – gebaut für lange Tage unter Wasser

Was dieses Schiff einzigartig macht

  • Ein speziell für Taucher gebautes Schiff mit großer Tauchplattform und eigener Fotostation.
  • Kleine Tauchgruppen mit höchstens vier Tauchern pro Guide.
  • Routen ab Ranong durch die Andamanensee, vom Mergui-Archipel bis in den Süden Thailands.
  • Die Küche verbindet thailändische Gerichte mit westlichen Speisen und nimmt vegetarische und vegane Wünsche ernst.
  • Unterwasserfotografen finden getrennte Spülmöglichkeiten, Ladeplätze und Unterstützung durch einen Bordfotografen.

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Die Einladung

Die Smiling Seahorse passt zu Tauchern, die nicht einfach nur vier Tauchgänge am Tag abhaken wollen. Das Schiff wurde von Tauchern für Taucher gebaut und fährt dorthin, wo die Andamanensee ihre große Bandbreite zeigt: abgelegene Inseln, Pinnacles, Strömung und Kleintiere. Auf den längeren Myanmar-Routen kann es passieren, dass kein anderes Tauchboot am Platz liegt. Das ist für Fotografen mehr als ein schöner Nebensatz. Kein fremder Taucher schwimmt durch das Bild, und die Guides können die Gruppen mit Abstand ins Wasser schicken. Wer eine luxuriöse Hotelreise mit gelegentlichem Schnorcheln sucht, findet passendere Schiffe. Wer morgens wegen des ersten Briefings aufsteht, nach dem vierten Tauchgang noch Bilder sortiert und abends mit einer kleinen Gruppe am Tisch sitzt, findet hier den eigentlichen Grund für die Reise.

An Bord gehen

Beim Ankommen wirkt die Smiling Seahorse nicht wie ein umgebauter Fischkutter. Der Stahlrumpf und die klare Aufteilung zeigen, dass dieses Schiff von Anfang an für Taucher geplant wurde. An Bord bewegt man sich zwischen schattigen Außenflächen, offenen Sitzplätzen und dem großen Gemeinschaftsbereich, ohne ständig über Ausrüstung oder Gepäck zu steigen. Die Wege führen vom Briefing direkt zur Tauchplattform; dazwischen gibt es Kissen, Tische und Platz für eine Pause. Der Bau ist noch jung genug, dass Komfort und Sauberkeit nicht gegen Seefahrtserfahrung ausgespielt werden müssen. Gleichzeitig bleibt das Schiff ein Arbeitsort: Flaschen, Kameras, nasse Handtücher und Menschen, die gerade aus dem Wasser kommen, gehören zum Bild. Die Bewertungen zeigen ein Schiff, das ordentlich und bequem funktioniert, während Crew, Essen und Tauchorganisation noch stärker in Erinnerung bleiben.

Die Stimmung an Bord

Die Stimmung an Bord ist persönlich, ohne dass die Crew ständig im Mittelpunkt stehen muss. Vier Guides halten die Gruppen klein, erklären den Tauchplan und passen die Briefings an Strömung, Einstieg und Erfahrung der Taucher an. Dadurch kennt man nach kurzer Zeit nicht nur die Namen, sondern auch die Art, wie jemand ins Wasser geht oder nach dem Tauchgang über ein Motiv spricht. Passagiere beschreiben die Organisation als verlässlich und die Crew als freundlich, professionell und aufmerksam, ohne steife Förmlichkeit. Abends bleibt es entspannt: Man sitzt bei einem Getränk zusammen, blättert in der Meeresbibliothek, schaut Bilder an oder lässt den Tag einfach auslaufen. Das Schiff lebt nicht von Animation. Es lebt davon, dass die Crew den Ablauf im Griff hat und trotzdem merkt, wenn jemand beim nächsten Tauchgang lieber nach einer Schnecke als nach dem großen Tier sucht.

Die Tauchplätze

Die Abfahrten starten und enden in Ranong. Angeboten werden siebentägige Reisen mit sechs Nächten durch das Mergui-Archipel, achttägige Reisen mit sieben Nächten, darunter Varianten mit zusätzlichem Blackwater-Tauchen, sowie neuntägige Reisen mit acht Nächten durch Mergui und zu den Burma Banks. Daneben führt die North-Andaman-Route ebenfalls acht Tage und sieben Nächte von Ranong zurück nach Ranong. Für diese konkrete Routenauswahl liegen keine geprüften Tauchplatz-Steckbriefe mit Tiefenangaben vor. Deshalb werden hier weder Tiefen noch einzelne Plätze behauptet. Klar ist, wonach die Routen suchen: abgelegene Inseln, Pinnacles, farbige Riffe, Großfisch und die Möglichkeit, einen Tauchplatz nicht mit einer Flotte teilen zu müssen. Wer einen bestimmten Platz oder eine exakte Tiefe plant, sollte die jeweilige Abfahrt vor dem Buchen direkt abgleichen.

Die, die euch ins Wasser bringen

Vier Tauchlehrer arbeiten an Bord, damit höchstens vier Taucher mit einem Guide ins Wasser gehen. Die Crew spricht Englisch, Französisch und Spanisch; die Ausbildung kann je nach Kurs auf Englisch oder Französisch stattfinden. Vor dem ersten Tauchgang gibt es ein allgemeines Verfahrenbriefing, danach bespricht jede Gruppe ihren eigenen Plan mit Einstieg, Strömung, Tiefe und Ausstieg. Das ist besonders an Plätzen mit wechselnder Strömung sinnvoll, weil nicht jeder Taucher dieselbe Entscheidung braucht. An Bord finden Weiterbildungen vom Advanced Open Water über Rescue Diver und Nitrox bis zu Spezialkursen und Divemaster-Ausbildung statt. Ein kompletter Anfängerkurs wird nicht an Bord durchgeführt; für die Reise wird eine abgeschlossene Open-Water-Ausbildung vorausgesetzt. Zur Sicherheitsausrüstung gehören Sauerstoff, Erste-Hilfe-Sets, Funk, Ortungssysteme, Rettungsboote, Schwimmwesten und eine verpflichtende Sicherheitsunterweisung. Ein Defibrillator oder ein eigenes Rückrufsystem wird nicht genannt.

Das Tauchdeck und die Ausrüstung

Das Herzstück ist die große, schattige Tauchplattform mit separaten Spülbecken und Platz für die Ausrüstung. DIN-Adapter sind vorhanden; Nitrox kann genutzt werden, gehört aber zu den optionalen Leistungen. Auch Sidemount-Taucher und Rebreather-Taucher finden dafür vorgesehene Möglichkeiten. Leihausrüstung ist verfügbar, wenn sie gebraucht wird. Für Kameras gibt es einen eigenen Bereich mit getrenntem Spülbecken und Ladestationen, sodass Gehäuse und Atemregler nicht um denselben Platz kämpfen. Die Beiboote bringen Taucher zu den Einstiegsstellen und holen sie nach dem Auftauchen wieder ab. Der genaue Ablauf wird vor dem Tauchgang erklärt. Eine warme Dusche gehört zu den Einrichtungen an Bord. Angaben zu Flaschengrößen, Flaschenmaterial, Kompressor und konkreten Ausrüstungsmarken liegen hier nicht vor; entscheidend sichtbar ist trotzdem die Priorität des Schiffs: Das Deck ist um den Tauchgang herum gebaut, nicht nachträglich dafür freigeräumt.

Zwischen zwei Tauchgängen

Zwischen den Tauchgängen verteilt sich das Leben auf mehrere Außenbereiche. Im Schatten liegen, lesen oder ein Nickerchen machen geht ebenso wie ein Platz in der Sonne auf den Matten am Bug. Im Gemeinschaftsbereich stehen Tische für die nächste Bildkontrolle, ein Spiel oder ein Gespräch über den gerade gesehenen Fisch. Wer nicht auf den nächsten Sprung ins Wasser warten will, kann mit dem Kajak eine Insel oder einen Strand erkunden, schwimmen oder schnorcheln. Während das Schiff weiterfährt, ziehen Inseln vorbei; manchmal bleibt Zeit, nach Delfinen Ausschau zu halten. Der Platz ist so organisiert, dass Oberflächenpausen nicht zu einer Suche nach einer freien Ecke werden. Für Fotografen liegt die Kameraarbeit nahe am übrigen Bordleben, ohne dass nasse Hände und empfindliche Gehäuse am Esstisch zusammenkommen.

Ein Tag an Bord

Ein Tauchtag beginnt mit Kaffee und einem kleinen Happen, bevor der erste Tauchgang um 7 Uhr ins Wasser führt. Gegen 8 Uhr folgt das vollständige Frühstück, danach bleibt Zeit für Schlaf, ein Buch, die Kamera oder einen kurzen Ausflug mit dem Kajak. Der zweite Tauchgang ist für 11 Uhr vorgesehen, das Mittagessen kommt anschließend auf den Tisch. Nach einer weiteren Oberflächenpause geht es um 15 Uhr zum dritten Tauchgang. Ein Snack wartet nach dem Auftauchen, bevor der letzte Tauchgang bei Sonnenuntergang oder als Nachttauchgang folgt. Erst danach beginnt der Abend mit Getränken und Essen. Zwischen den Sprüngen fährt das Schiff, liegt am Platz oder bringt die Gäste mit dem Beiboot zum Einstieg. Der Tag ist dicht, aber nicht hektisch: Briefing, Wasser, Essen, Ruhe, wieder Wasser.

Was man an Bord isst

Auf der Smiling Seahorse folgt das Essen dem Tauchplan. Vor dem ersten Tauchgang gibt es Kaffee und einen kleinen Happen; danach kommt ein vollständiges Frühstück mit Eiern, Toast, Obst, Müsli, Joghurt und hausgemachter Marmelade. Nach dem zweiten Tauchgang stehen zum Mittagessen etwa Pad Thai, gebratener Reis oder Kartoffelsalat auf dem Tisch. Am Nachmittag wartet ein Snack, zum Beispiel Bananenfritter, Crêpes oder Frühlingsrollen. Das Abendessen fällt abwechslungsreicher aus: Currys, Suppen, Salate und lokale Nudelgerichte wechseln sich mit westlicher Küche und einem Barbecue ab. Der Koch verbindet thailändische Hausmannskost mit französischen und internationalen Einflüssen. Vegetarische, vegane und laktosefreie Varianten sind eingeplant, wenn sie vorher mitgeteilt werden. Nach vier Tauchgängen ist der Tisch kein Nebenschauplatz. Er ist der Ort, an dem aus einzelnen Sichtungen gemeinsame Geschichten werden.

Die Nächte auf See

Die Nächte sind ruhig genug zum Abschalten, aber nicht lautlos. Das Meer arbeitet am Rumpf, während draußen die Luft durch die offenen Bereiche zieht und die Klimaanlage in den Kabinen für Abkühlung sorgt. Standard-, Deluxe- und Masterkabinen verteilen sich über das Schiff; je nach Kategorie gibt es Meerblick, Balkon oder eine familiengeeignete Aufteilung. Die Kabinen liegen auf dem oberen Deck, die vorderen Räume schauen über den Bug hinaus. Wer nach dem letzten Tauchgang duscht, die nasse Kleidung verstaut und sich in die Koje fallen lässt, braucht hier vor allem Ordnung und Dunkelheit. Beides ist vorgesehen. Für eine Woche mit vier Tauchgängen täglich zählt weniger die Größe der Kabine als die Frage, ob man dort wirklich schläft. Die Smiling Seahorse schafft dafür einen eigenen Rückzugsort, ohne den Kontakt zum Leben an Bord zu verlieren.

Master-Kabinen

Deluxe-Kabinen

Standard-Kabinen

Was man vor dem Einsteigen wissen sollte

Die Reisen starten und enden in Ranong. Transfers vom Flughafen oder Hotel können organisiert werden, sind aber nicht in der Reise eingeschlossen. Wer aus dem Ausland oder von einer anderen thailändischen Insel anreist, sollte einen Tag vorher in Ranong sein und nicht die Einschiffung an den knappsten Anschluss hängen. Die genauen Transferdetails werden vor der Abfahrt mitgeteilt.

Was das Schiff für den Ozean tut

Die Smiling Seahorse verwendet wiederbefüllbare Trinkflaschen und setzt auf wiederverwendbare, reef-sichere Seife, Shampoo und Conditioner. An Bord gibt es ein System zur getrennten Entsorgung und zum Recycling. Die Betreiber richten ihre Arbeit an den Green-Fins-Prinzipien aus, unterstützen Projekte der Meeresforschung und Aufräumaktionen und gehören zur Manta-Trust-Gemeinschaft für meeresfreundlichen Tourismus. Diese Maßnahmen bleiben nah am Bordalltag: weniger Einwegplastik, bewusster Umgang mit dem Riff und eine Crew, die umweltschonendes Verhalten nicht erst beim Briefing erklären muss.

Baujahr
2018
Länge
25 m
Maximale Passagierzahl
16
Anzahl Kabinen
8
Anzahl Badezimmer
8
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Hallo, ich bin Marina, die KI-Assistentin von DivingDeal.com. Ich beantworte alles zu Hotels, Tauchschulen und Tauchsafaris.

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