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Tauchsafaris · Ägypten

Tala – Rotes Meer mit technischem Rückgrat

Was dieses Schiff einzigartig macht

  • Die Tala verbindet klassische Tauchsafari mit einer ungewöhnlich vollständigen Unterstützung für technische Tauchgänge.
  • An Bord wird frisch gekocht, mit lokalen und internationalen Gerichten sowie veganen und vegetarischen Optionen.
  • Das Tauchsystem bietet Trimix, Helium und Sauerstoff, passende Flaschen, DIN-Adapter und Unterstützung für Rebreather- und Sidemount-Taucher.
  • Die Routen führen je nach Reise zu den Brothers, nach Dahab, in den Norden oder in den tiefen Süden des Roten Meeres.

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Die Einladung

Die Tala ist für Taucher gebaut, die unter Wasser mehr suchen als ein hübsches Hausriff und eine gefüllte Pressluftflasche. Ihr Schwerpunkt liegt auf abgelegenen Riffen, langen Tauchserien und technischer Unterstützung, ohne dass dafür der normale Sporttaucher an den Rand gedrängt wird. Trimix, Helium und Sauerstoff gehören zum möglichen Tauchbetrieb; zugleich bleibt die Küche ein wichtiger Teil des Schiffs. Frische Zutaten werden an Bord verarbeitet, nicht nur aufgewärmt. Dazu kommt eine Crew, deren Stärke weniger in großen Versprechen als im täglichen Ablauf liegt: Flaschen bereit, Beiboot unterwegs, Essen auf dem Tisch. Wer eine kleine Gruppe, ernsthafte Tauchlogistik und gutes Essen sucht, findet hier eine klare Richtung. Wer vor allem ein ruhiges, luxuriöses Hotel auf dem Wasser möchte, sucht besser anderswo.

An Bord gehen

Beim Ankommen wirkt die Tala wie ein Arbeitsboot, das seinen Zweck kennt. Der Stahlrumpf gibt ihr eine ruhige, sachliche Präsenz; darüber liegen Aufbauten aus Holz und Fiberglas, die das Schiff weniger kühl wirken lassen. Vom Kai aus fällt zuerst auf, dass hier nicht nur Sonnenliegen wichtig sind, sondern der Weg zum Tauchdeck. An Bord verteilt sich der Alltag über mehrere Ebenen: Salon, Außenflächen, Kabinen und der Bereich, an dem die Tauchgänge vorbereitet werden. Es gibt klimatisierte Innenräume und offene Plätze für die Stunden dazwischen. Die Tala wirkt nicht wie ein schwimmendes Designhotel. Das ist ihre Stärke. Man kommt schnell mit den anderen ins Gespräch, sieht, wer welchen Tauchgang plant, und merkt bald, dass die Abläufe an Bord wichtiger sind als glänzende Oberflächen.

Die Stimmung an Bord

Die Stimmung an Bord lebt von einer überschaubaren Gruppe und einer Crew, die im Hintergrund ständig etwas in Bewegung hält. Nach kurzer Zeit weiß man, wer früh ins Wasser will, wer jede Schnecke fotografiert und wer beim Essen zuerst über die Strömung spricht. Die Crew arbeitet nicht nur beim Anlegen und Ablegen; sie hilft beim Tauchbetrieb, bei Flaschen und beim täglichen Wechsel zwischen Wasser, Deck und Küche. Englisch und Deutsch werden an Bord gesprochen. Abends bleibt der Salon ein Treffpunkt, aber niemand muss dort sitzen. Die Passagierberichte zeichnen ein klares Bild: Die Crew wird deutlich stärker wahrgenommen als das Schiff selbst, und die Küche gehört zu den Gründen, warum man sich an die Reise erinnert. Die Tala verlangt keine große Inszenierung. Sie lässt gute Tage aus sauberer Arbeit entstehen.

Die Tauchplätze

Die Tala kann im Norden, bei Dahab und im tiefen Süden eingesetzt werden. Auf einer siebentägigen Route führen Brothers, Daedalus und Elphinstone von Hurghada nach Hurghada; weitere Fahrten dauern acht Tage und sieben Nächte, darunter North & Dahab, North, North & Brothers sowie Brothers, Daedalus und Elphinstone von Hurghada nach Port Ghalib. Von Port Ghalib aus verbinden Daedalus, Rocky und Zabargad ebenfalls acht Tage und sieben Nächte. Elphinstone fällt mit seiner Offshore-Lage, steilen Wänden und Begegnungen mit großen Pelagiern auf; die maximale Tiefe liegt bei -60 m. Die Brothers reichen bis -85 m und verbinden Topographie, Korallen und Haie. Fanadir North bietet eine bewachsene Wand bis -30 m, Gotha Abu Nugar North einen flachen Korallengarten bis -9 m. Shaab Ruhr Umm Gamar bringt ein Riff, drei Wracks und Tauchgänge bis -40 m zusammen. In Dahab reichen Ras Abu Galum bis -80 m und das Blue Hole bis -130 m; The Islands bleiben mit -18 m deutlich flacher. Die Route entscheidet, welches dieser Erlebnisse an Bord vor einem liegt.

Was man unter Wasser trifft

Auf dieser Auswahl an Riffen begegnet man häufig Meeresschildkröten und Muränen; Barrakudas, große Makrelenverwandte und Weichkorallen gehören ebenfalls zu den wiederkehrenden Bildern. Napoleonfische, Riffhaie und Thunfische tauchen an mehreren Plätzen auf, ebenso Zackenbarsche, Skorpionfische, Rochen und Anthias. Das Schauspiel wechselt mit dem Gelände: an einer Wand zieht der Blick ins Blau, im Korallengarten bleibt er an kleinen Fischen und versteckten Räubern hängen. Für besondere Begegnungen lohnt der genaue Ort. Ein Dugong ist nur für Zabargad Island verzeichnet, wo auch Delfine, Segelfische, Schildkröten und Mantas möglich sind. Elphinstone ist der Platz für Schwarzspitzen- und Tigerhaie sowie den dort verzeichneten Napoleon-Lippfisch. Brothers bringt Seeanemonen, Blue Hole Drückerfische und Clownfische. In Ras Abu Galum sind Großaugen-Makrelen verzeichnet, in Shaab Sabina Demoisellen. Shaab El Erg hält Glasfische und Chromodoris-willani-Nacktschnecken bereit.

Die, die euch ins Wasser bringen

Die Crew spricht Englisch und Deutsch und begleitet den Ablauf vom Briefing bis zur Rückkehr auf die Tala. Wie viele Guides eine Tauchgruppe führen, welche persönlichen Qualifikationen sie besitzen und welches Mindestniveau für einzelne Routen verlangt wird, ist nicht festgelegt. Das Schiff ist jedoch klar auf anspruchsvolle Tauchgänge vorbereitet: Sauerstoff, Erste-Hilfe-Sets, Funk, GPS, Radar, Rettungsboote und ein Rückrufsystem gehören zur Sicherheitsausstattung. Für technische Taucher stehen Trimix, Helium und Sauerstoff bereit; auch Rebreather-Tauchgänge und technische Pakete sind vorgesehen. Die Briefings müssen bei Riffen wie Elphinstone, den Brothers oder dem Blue Hole mehr leisten als eine kurze Orientierung am Einstieg: Strömung, Tiefe, Gasplanung und Rückkehrpunkt gehören in die Vorbereitung. Die konkrete Einteilung bleibt Sache der verantwortlichen Crew und der jeweiligen Route.

Das Tauchdeck und die Ausrüstung

Das Tauchdeck ist auf Sporttaucher ebenso wie auf technische Konfigurationen ausgelegt. An Bord stehen Stahlflaschen und Aluminiumflaschen bereit: einzelne Flaschen, Doppelflaschen und Stages in verschiedenen Größen, darunter Aluminiumflaschen mit elf Litern sowie kleinere Stages mit sechs Litern. DIN-Adapter sind vorhanden. Der Coltri-Kompressor liefert über die Trimix-Füllstation; für Helium und Sauerstoff gibt es eine Vollausstattung mit Analysegerät und Mischmöglichkeit über Partialdruck. Nitrox ist verfügbar, außerdem werden Rebreather- und Sidemount-Tauchgänge unterstützt. Verleihbare Grundausrüstung umfasst unter anderem Backplate, Wing, Atemregler, Anzug, Flossen, Maske, Computer und Lampe. Dazu kommen Ladeplätze, ein beschatteter Arbeitsbereich, Spülbecken und eine getrennte Kameraspülung. Ins Wasser geht es über die Tauchplattform und die Beiboote, die Taucher nach dem Auftauchen aufnehmen.

Zwischen zwei Tauchgängen

Zwischen den Tauchgängen zieht man sich in den klimatisierten Salon zurück oder sucht sich draußen einen Platz. Das Tauchdeck ist beschattet, die Terrasse bringt Sonne und Wind, und mehrere Außenbereiche verteilen die Gruppe, wenn niemand reden möchte. Wer fotografiert, kann sich am Fotobereich und an der getrennten Spülmöglichkeit für Kameras einrichten. Während der Fahrt wird aus dem Blick aufs Riff ein Blick auf offenes Wasser; viel mehr muss diese Pause manchmal nicht leisten. Andere nutzen sie für ein Nickerchen, sortieren ihre Gedanken oder besprechen den gerade gesehenen Hai. Die Tala gibt dafür keinen künstlichen Freizeitplan vor. Ihre ruhigen Stunden entstehen aus dem Abstand zwischen zwei Tauchgängen.

Ein Tag an Bord

Der Tag beginnt mit der Vorbereitung auf den ersten Tauchgang: Briefing, Ausrüstung prüfen, Flaschen anlegen und über die Plattform oder das Beiboot ins Wasser. Danach wartet das Frühstück oder die nächste Mahlzeit, während die Ausrüstung wieder für den folgenden Tauchgang zusammengestellt wird. Zwischen den Tauchgängen wechseln sich Schattenplatz, Salon, Terrasse und kurze Schlafpausen ab. Wenn das Schiff den nächsten Riffabschnitt anläuft, wird aus der Ruhe wieder Vorbereitung: Riffname, Einstieg, Strömung und Rückkehrpunkt werden besprochen. Später folgt ein weiterer Tauchgang, danach Essen, Duschen, Kamerapflege oder einfach die Ruhe auf dem Außendeck. Die genaue Zahl und Uhrzeit der Tauchgänge hängt von Route, Wetter und Tauchplatz ab. Sicher ist nur die Reihenfolge: Wasser, Essen, Erholung, wieder Wasser. Genau daraus besteht der Tag.

Was man an Bord isst

Die Bordküche kocht frisch und verarbeitet die Zutaten an Bord. Auf dem Tisch landen lokale und westliche Gerichte, dazu gibt es ein Buffet, Snacks über den Tag und drei vollständige Mahlzeiten. Vegane und vegetarische Wünsche werden berücksichtigt; Wasser, Tee, Kaffee und alkoholfreie Getränke gehören zum Alltag, Bier und Wein sind verfügbar. Nach einem Tauchgang ist das keine Nebensache. Ein Teller mit warmem Essen, bevor die Ausrüstung für den nächsten Sprung vorbereitet wird, hält den Tag zusammen. Die Küche arbeitet dabei nicht gegen den Tauchbetrieb, sondern mit ihm: Essen steht bereit, wenn die Gruppe aus dem Wasser kommt, und verschwindet nicht nach einem engen Restaurantfahrplan. Genau deshalb wird die Verpflegung an Bord besonders hoch bewertet.

Die Nächte auf See

Die Nächte auf der Tala sind auf Erholung nach langen Tauchgängen ausgelegt. Die Kabinen liegen auf dem oberen Deck und sind klimatisiert; private Bäder gehören dazu, ebenso Kabinen mit Meerblick. Es gibt Standard-Twin-Kabinen, Bunk-Kabinen sowie Suiten auf dem Hauptdeck und dem oberen Deck. Die Fenster sind einfache Standardfenster, keine großen Glasfronten. Das passt zum Charakter des Schiffs: praktisch, ordentlich, dem Tauchtag untergeordnet. Wer nach dem letzten Briefing in die Kabine geht, hat einen eigenen Rückzugsort, ohne vom Bordleben abgeschnitten zu sein. Im klimatisierten Salon bleibt noch Platz für Gespräche oder Bilder. Die Nächte gehören nicht dem Luxus um seiner selbst willen, sondern dem Schlaf, der nötig ist, wenn am nächsten Tag wieder Flaschen gefüllt und Tauchgänge geplant werden.

Standard-Zweibettkabinen

mit Etagenbetten Standard

Suite, Hauptdeck

Zweibett, Hauptdeck

Suite, Oberdeck

Was man vor dem Einsteigen wissen sollte

Je nach Route startet und endet die Reise in Hurghada oder führt von Hurghada nach Port Ghalib; die Route ab Port Ghalib beginnt und endet dort. Flughafentransfers und Hoteltransfers sind eingeschlossen. Die Transferdetails werden vor der Abreise mitgeteilt. Eine Anreise am Tag vor dem Einschiffen nimmt Druck aus der Reise und lässt Raum für Flugverspätungen.

Länge
36,6 m/36 m
Breite
7,3 m
Maximale Passagierzahl
22
Anzahl Kabinen
11
Motoren
2 × 580 caterpillars-Dieselmotoren
Reisegeschwindigkeit
12-14 Knoten
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Hallo, ich bin Marina, die KI-Assistentin von DivingDeal.com. Ich beantworte alles zu Hotels, Tauchschulen und Tauchsafaris.

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