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Tauchsafaris · Ägypten

New Sambo – kurze Wege zu den Riffen von Hamata

Was dieses Schiff einzigartig macht

  • Die New Sambo ist auf Tauchsafaris im südlichen Roten Meer ausgelegt und wurde 2024 renoviert.
  • Sataya Overnight dauert zwei Tage und eine Nacht, die Sataya Mini-Safari drei Tage und zwei Nächte.
  • Abu Galawa Soraya verbindet ein intaktes Segelbootwrack mit Korallengärten und reicht bis 24 Meter Tiefe.
  • Das Tauchdeck bietet eine schattige Arbeitsfläche, DIN-Adapter, eine Tauchplattform und Möglichkeiten für Sidemount.
  • An Bord gibt es Vollpension, Snacks über den Tag, lokale und westliche Küche sowie vegane und vegetarische Optionen.

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Die Einladung

Die New Sambo passt zu Tauchern, die von Hamata aus schnell in die Riffe des südlichen Roten Meeres wollen, ohne daraus eine lange Seereise zu machen. Die Route führt nach Sataya und verbindet kurze Safaris mit Plätzen, die unter Wasser deutlich mehr bieten als nur Korallenlandschaft: Fury Shoals ist ein weitläufiges Riffsystem mit Chancen auf Großfisch, Abu Galawa Soraya bringt ein intaktes Segelbootwrack und farbige Gärten zusammen, Malahi öffnet sich in Gängen und dreidimensionalen Riffstrukturen. Das Schiff wurde 2020 gebaut und 2024 renoviert. Wer eine kompakte, tauchorientierte Reise sucht, bei der die Plätze und nicht das Bordleben im Mittelpunkt stehen, findet hier einen klaren Grund einzusteigen.

An Bord gehen

Beim Ankommen zeigt sich kein schwimmendes Hotel, sondern ein Schiff, dessen Räume um das Tauchen herum gedacht sind. Die New Sambo bietet einen klimatisierten Salon, eine Terrasse und ein eigenes Beobachtungsdeck; dazwischen bewegt man sich ohne lange Wege zwischen Aufenthaltsbereich und Tauchplattform. Die Ausstattung wirkt funktional: Schatten auf dem Tauchdeck, Außenbereiche für die Pause und eine Station, an der Ladegeräte Platz finden. Der Salon bleibt ein Rückzugsort, wenn Sonne und Salz zu viel werden. Mehr lässt sich über den äußeren Eindruck nicht seriös sagen, weil Material und Farben nicht beschrieben sind. Entscheidend ist die klare Ausrichtung: an Bord bleiben, tauchen, essen, ausruhen und wieder ins Wasser gehen.

Die Stimmung an Bord

Die New Sambo ist auf eine überschaubare Tauchgruppe und kurze Safaris zugeschnitten. Dadurch liegt der Schwerpunkt klar auf dem gemeinsamen Tauchen und weniger auf einem aufwendig inszenierten Bordprogramm. Die Crew spricht Englisch, ein Naturführer gehört zur Ausstattung des Schiffs. Abends stehen Bar, klimatisierter Salon, Terrasse und Audio- oder Video-Unterhaltung zur Verfügung; wer lieber Ruhe hat, findet dafür ebenfalls eigene Bereiche. Happy Hour und Grillen im Freien geben dem Abend einen sozialen Rahmen, ohne ihn festzulegen. Wer mit anderen über Riffe, Wracks und die nächste Abfahrt sprechen möchte, hat dafür schnell einen gemeinsamen Ort. Wer nach dem Tauchen Abstand braucht, kann sich zurückziehen.

Die Tauchplätze

Die Sataya Overnight führt von Hamata nach Hamata und dauert zwei Tage und eine Nacht. Die Sataya Mini-Safari fährt dieselbe Strecke in drei Tagen und zwei Nächten. Fury Shoals ist ein komplexes Riffsystem mit vielen möglichen Tauchbildern: Dort können Delfine, Hammerhaie, Mantas, Weißspitzen-Riffhaie, Napoleons und Balistidae auftauchen, außerdem Nacktschnecken. Abu Galawa Soraya setzt einen anderen Akzent. Ein intaktes Segelbootwrack liegt dort zwischen farbigen Korallengärten; der Tauchplatz reicht bis 24 Meter und kann unter anderem Zackenbarsche, Meeresschildkröten, Adlerrochen, Glasfische und Clownfische zeigen. Malahi führt durch verborgene Gänge und Korallengärten, in denen Riffische die dreidimensionale Struktur beleben.

Was man unter Wasser trifft

Die Route führt durch Rifflebensräume, in denen Riffische, Muränen, Schildkröten, Rochen und Nacktschnecken zum möglichen Bild gehören. Der besondere Reiz liegt in den Arten, die an einen bestimmten Platz gebunden sind. In Fury Shoals kann die Begegnung mit einem Delfin, einem Napoleon, einer Manta, einem Hammerhai oder einem Weißspitzen-Riffhai den Tauchgang bestimmen. Auch ein Kaiserfisch, ein Drückerfisch oder eine Nacktschnecke der Art Chromodoris willani ist dort verzeichnet. Abu Galawa Soraya bringt Zackenbarsch, Gaterin, Glasfisch und Clownfisch zusammen mit dem Wrack. Eine Sichtung bleibt eine Begegnung, keine Zusage.

Die, die euch ins Wasser bringen

Die Crew spricht Englisch, und ein Naturführer ist an Bord. Die Besatzung ist in Erster Hilfe geschult; Sauerstoff, Erste-Hilfe-Sets, Feueralarme und Feuerlöscher gehören zur Sicherheitsausstattung. Für Navigation und Notfälle stehen unter anderem Radar, Sonar, GPS, Funk, Ortungssysteme und eine Notfunkbake bereit. Wie viele Guides eine Tauchgruppe begleiten, welche Mindestzahl an Tauchgängen verlangt wird und wie die Briefings im Einzelnen ablaufen, ist nicht angegeben. Auch Angaben zu Tauchkursen, einem Defibrillator oder einem Rückrufsystem fehlen. Die vorhandene Ausrüstung zeigt eine solide Sicherheitsbasis, ersetzt aber keine Klärung der persönlichen Anforderungen vor dem Einsteigen.

Das Tauchdeck und die Ausrüstung

Das Tauchdeck ist schattig und führt direkt zur Tauchplattform. DIN-Adapter sind vorhanden; Sidemount-Tauchen ist möglich. Für die Oberflächenpause gibt es Außenduschen, und die Plattform erleichtert den Einstieg ins Wasser. Ein Fotobereich und Ladestationen helfen, wenn Kamera und Lampen zur Reise gehören. Leihausrüstung kann gebucht werden. Angaben zu Flaschengrößen, Flaschenmaterial, Nitrox, Füllsystem, Spülbecken, Kompressor und Beibooten liegen nicht vor. Deshalb sollte ein Taucher diese Punkte vor der Buchung klären, besonders wenn er mit eigener Sidemount-Konfiguration reist oder Nitrox fest einplant.

Zwischen zwei Tauchgängen

Zwischen den Tauchgängen gibt es einen schattigen Tauchbereich, eine Sonnenterrasse und ein klimatisiertes Inneres. Wer nicht schlafen will, kann sich auf dem Beobachtungsdeck aufhalten, in der Bibliothek lesen oder Fotos sortieren; dafür gibt es einen eigenen Fotobereich und Ladestationen. Yoga an Bord gehört ebenfalls zum Angebot. Wenn das Schiff fährt, muss die Pause nicht nach Programm aussehen: ein Platz im Schatten, etwas zu trinken, die Ausrüstung für den nächsten Tauchgang prüfen oder einfach den Blick über das Wasser halten. Auch ein Außenbarbecue und die Bar gehören zu den Möglichkeiten, sobald der Tag nicht mehr nur aus Einstiegen und Ausstiegen besteht.

Ein Tag an Bord

Der Tag ordnet sich dem Tauchen unter: Auf einen Tauchgang folgen Auftauchen, Nachbereitung und eine Mahlzeit oder ein Snack, bevor es wieder zur Plattform geht. Zwischen den Einsätzen bleibt Zeit für Schlaf, Schatten, Sonne oder die Beobachtung des Meeres vom Deck. Wenn das Schiff den nächsten Abschnitt der Sataya-Route fährt, verschiebt sich der Blick vom Riff zum offenen Wasser. Abends kann die Pause in einen Außenbereich, an die Bar oder in den Salon führen. Nachttauchgänge und zusätzliche Tauchgänge sind als optionale Leistungen vorgesehen. Einen festen Bordstundenplan gibt es nicht.

Was man an Bord isst

Gegessen wird als Vollpension, mit Buffet, westlicher und lokaler Küche sowie Gerichten à la carte. Snacks stehen über den Tag bereit, dazu gibt es kostenlos alkoholfreie Getränke, Wasser, Tee und Kaffee. Vegane und vegetarische Wünsche sind vorgesehen. Je nach Reise kann die Mahlzeit draußen stattfinden, und auch ein Grillabend am Strand gehört zum Angebot. Das passt zum Tauchtag: Nach dem Auftauchen braucht es etwas Greifbares, ohne lange Wartezeit und ohne den Umweg über ein Restaurant. Der Tisch ist dabei mehr als Versorgung. Er ist der Ort, an dem man den gerade gesehenen Schwarm, eine enge Passage oder den Einstieg für den nächsten Tauchgang bespricht.

Die Nächte auf See

Die Nächte finden in klimatisierten Kabinen mit privatem Bad und warmen Duschen statt. Zur Auswahl stehen Kabinen mit Einzelbetten auf dem Unterdeck, eine Kabine mit Queensize-Bett auf dem Unterdeck und Twin-Kabinen auf dem Oberdeck mit Meerblick. Standardfenster bringen Tageslicht in den Raum; die Kabine bleibt trotzdem vor allem der Ort, an dem die Ausrüstung aus dem Körper und der Kopf aus dem Tauchmodus kommt. Handtücher für Kabine, Deck und Strand sind an Bord vorhanden. Für eine kurze Sataya-Safari zählt weniger die Zimmergröße als die Möglichkeit, nach dem letzten Tauchgang sauber, klimatisiert und ohne Landgang zur Ruhe zu kommen.

Zweibett, Unterdeck

Queen Bett, Unterdeck

Zweibett, Meerblick, Oberdeck

Was man vor dem Einsteigen wissen sollte

Die Abfahrt und die Rückkehr erfolgen in Hamata. Ein Transfer vom Hotel kann als optionale Leistung organisiert werden; die genauen Einzelheiten sollten vor der Reise geklärt werden. Für die Anreise ist es sinnvoll, einen Tag vorher in der Region einzutreffen.

Decksplan

Baujahr
2020
Jahr der Renovierung
2024
Länge
30
Maximale Passagierzahl
20
Anzahl Kabinen
10
Anzahl Badezimmer
12
Motoren
10 Zylinder
Reisegeschwindigkeit
13 km/hrs
Eine Frage zu dieser Tauchsafari?

Hallo, ich bin Marina, die KI-Assistentin von DivingDeal.com. Ich beantworte alles zu Hotels, Tauchschulen und Tauchsafaris.

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