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Tauchsafaris · Thailand

Orca Oktavia – komfortabel tauchen im Andamanensee

Was dieses Schiff einzigartig macht

  • Die Orca Oktavia fährt 5 Tage und 4 Nächte ab Phuket und kehrt dorthin zurück.
  • An Bord gibt es zehn klimatisierte Kabinen mit eigenem Bad, großen Fenstern und warmen Duschen.
  • Getaucht wird mit 12-Liter-Flaschen, DIN-Adaptern, Nitrox und einer festen Tauchplattform.
  • Die Route verbindet Wracks, Korallengärten, Granitfelsen, Steilwände und Plätze für Großfischbegegnungen.

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Die Einladung

Die Orca Oktavia richtet sich an Taucher, die nach dem letzten Tauchgang nicht in eine enge Schiffskabine verschwinden wollen. Hier gehören ein klimatisierter Salon, ein Sonnendeck, große Kabinenfenster und mehr als 1.000 Filme zum Bordleben. Der eigentliche Grund bleibt aber das Wasser: Die Racha-Route führt zu Wracks, Felsformationen, Korallengärten und Plätzen, an denen Rochen, Haie und große Schwärme möglich sind. Dazu kommt eine Crew, die nicht nur fährt und füllt, sondern kocht, fotografiert, führt und den Alltag an Bord zusammenhält. Wer ein schlichtes Tauchboot ohne Komfort sucht, findet passendere Schiffe. Wer nach dem Tauchgang gern heiß duscht, etwas essen geht, Bilder sichtet oder auf dem Sonnendeck bleibt, bekommt hier mehr als nur eine Koje.

An Bord gehen

Beim Ankommen wirkt die Orca Oktavia eher wie ein gepflegtes, zweckmäßig eingerichtetes Safarischiff als wie ein schwimmendes Resort. Das Baujahr 2003 ist Teil ihres Charakters; die Renovierung 2024 sorgt dafür, dass dieser Charakter nicht mit veralteter Ausstattung verwechselt werden muss. Innen geht es geradlinig und komfortorientiert zu, mit klimatisiertem Salon, TV, Kühlschrank und privaten Bädern. Draußen führen die Wege dorthin, wo die Reise zählt: zur Tauchplattform, zum Sonnendeck und zu den Sitzplätzen für die Pausen. Die Kabinen liegen auf dem oberen Deck und haben große Fenster mit Blick auf Meer und Inseln. Wer an Bord kommt, merkt schnell, dass die Orca Oktavia den Tag nicht nur ums Tauchen herum organisiert, sondern auch um die Stunden danach.

Die Stimmung an Bord

Die Orca Oktavia lebt von einer Crew, die mehrere Aufgaben sichtbar zusammenführt. Dive Leader, Kapitän, Ingenieur, Seemänner, Köche, Butler und Fotograf arbeiten nicht als getrennte Abteilungen, sondern prägen gemeinsam den Tagesablauf. Die Crew spricht Englisch, Thai und Chinesisch. An Land bleibt die Gruppe meist anonym; an Bord kennt man nach kurzer Zeit, wer welchen Fisch gesucht, welches Bild gemacht und bei welchem Tauchgang länger hingesehen hat. Abends verschiebt sich der Mittelpunkt vom Tauchdeck zum Sonnendeck oder in den Salon. Dort laufen Filme, werden Fotos gezeigt, Wein eingeschenkt oder einfach die Erlebnisse des Tages sortiert. Das Schiff passt zu Menschen, die Komfort schätzen, ohne dass daraus eine steife Atmosphäre werden muss.

Die Tauchplätze

Die aufgezeichnete Racha-Route startet und endet in Phuket und dauert 5 Tage und 4 Nächte. Racha Yai Island verbindet flache Korallenriffe, Sandboden und Wracks bis -40m; Racha Noi Island reicht bis -80m und setzt mit tiefen Wänden, Felsformationen, Barrakudas, Mantarochen und Walhaien einen deutlich größeren Akzent. In der Racha Noi Bay geht es bis -30m durch Korallengärten und sandige Rochen-Lebensräume. Koh Doc Mai ist eine Steilwand bis -32m, an der Makrotiere wie Geisterpfeifenfische, Anglerfische und Seepferdchen gesucht werden. Koh Waeo bleibt mit -12m flacher und bietet Korallen sowie ein historisches Wrack. Das King Cruiser Wreck liegt bis -35m. Deep Six führt bis -50m durch Felsblöcke und Wände, Shark Fin Reef bis -40m durch Granitformationen. South Tip erreicht -70m und bringt Strömung, Weichkorallen und pelagische Arten zusammen. Breakfast Bend und Koh Tachai Pinnacle reichen jeweils bis -35m beziehungsweise -40m; Marina Bay bis -70m und Siam Bay bis -25m ergänzen die Route.

Was man unter Wasser trifft

Auf dieser Route begegnen dir an vielen Plätzen Barrakudas, Makrelenverwandte, Muränen, Schnapper und große Schwärme. Auch Leopardenhaie, Meeresschildkröten, Mantarochen, Weißspitzen-Riffhaie, andere Riffhaie, Thunfische und mit etwas Glück Walhaie gehören zum möglichen Schauspiel. Strömung und exponierte Felsformationen machen South Tip, Racha Noi Island und Koh Tachai Pinnacle besonders interessant für Großfisch. Die einzelnen Plätze haben trotzdem ihre eigenen Gründe: Am King Cruiser Wreck konzentrieren sich Schwärme und Aale am künstlichen Riff. Koh Waeo ist der Platz für den Clownfisch. Shark Fin Reef kann den Buckel-Papageifisch bringen. South Tip ist der einzige verzeichnete Platz für Anemonen, Doktorfische und Einhornfische. Koh Tachai Pinnacle steht für Lippfische und Kofferfische, Breakfast Bend für Grundeln und Wimpelfische. Racha Yai Island ist der Ort für den Feilenfisch.

Die, die euch ins Wasser bringen

Ins Wasser bringen euch zwei Dive Leader mit jeweils rund 20 Jahren Taucherfahrung in Thailand und außerhalb des Landes. Ergänzt wird das Team durch Crewmitglieder mit Erfahrung auf Tauchbooten und Yachten; ein lokaler Naturführer gehört ebenfalls zum Angebot. Die Kommunikation an Bord ist auf Englisch, Thai und Chinesisch möglich. Open-Water-Taucher, Basic Freediver und Nichttaucher mit Schnorchelausrüstung können mitfahren. Für erfahrene Taucher lässt sich der Ablauf an persönliche Bedürfnisse und das eigene Zeitfenster anpassen. Die Briefings führen in die jeweiligen Plätze ein und teilen die Gäste für den Tauchgang ein. Sauerstoff, Erste-Hilfe-Sets, Funk, GPS, Radar und Sonar sind vorhanden; die Crew ist in Erster Hilfe geschult. Genauere Angaben zu Gruppengrößen und formalen Qualifikationen der Guides liegen nicht vor.

Das Tauchdeck und die Ausrüstung

Das Tauchdeck hat eine feste Plattform für den Einstieg und die Rückkehr aus dem Wasser. Standardmäßig stehen 12-Liter-Flaschen bereit; DIN-Adapter sind vorhanden, und Nitrox ist verfügbar. Sidemount-Taucher können an Bord ebenfalls tauchen. Leihausrüstung kann genutzt werden, ohne dass dafür eine Marke genannt wird. Nach dem Tauchgang warten Handtücher, Außenduschen und warme Duschen. Für Kameras gibt es einen eigenen Fotobereich, was bei einer Route mit viel Makroleben und Wracks mehr bedeutet als ein beliebiger Ablageplatz. Sauerstoff, Erste-Hilfe-Sets und die vorgeschriebene Sicherheitsausrüstung gehören an Bord. Wie viele Beiboote eingesetzt werden, welche Flaschen aus Aluminium oder Stahl bestehen und wie die Nitrox-Mischung hergestellt wird, bleibt offen.

Zwischen zwei Tauchgängen

Zwischen den Tauchgängen verteilt sich das Leben auf Salon, Sonnendeck und Terrasse. Wer Schatten und Klimaanlage braucht, zieht sich in den Innenbereich zurück; wer trocknen, lesen oder fotografieren will, bleibt draußen. Das Sonnendeck ist der Platz für eine Pause mit Getränk, für die ersten Bilder vom Tauchgang und für den Sonnenuntergang. Eine Fotostation unterstützt die Bildarbeit an Bord, während die Fotografenbetreuung auch Unterwasseraufnahmen umfasst. Wenn das Schiff zum nächsten Platz fährt, wird aus der Pause eine ruhige Überfahrt: Ausrüstung trocknet, Speicherkarten werden geprüft, und die Gespräche drehen sich bald um das, was unter dem Boot liegen könnte. Viel mehr muss eine Zwischenstunde auf See nicht leisten.

Ein Tag an Bord

Ein Tag an Bord beginnt mit dem Briefing, bevor die erste Gruppe ins Wasser geht. Danach folgen Frühstück und die nächste Vorbereitung; zwischen den Tauchgängen bleibt Zeit für Essen, Duschen, Ausrüstung und einen Platz auf dem Sonnendeck. Die Mahlzeiten und Snacks schieben sich in diesen Ablauf, ohne dass jemand lange vom Tauchdeck wegbleiben muss. Während der Fahrt zum nächsten Platz trocknen Handtücher und Anzüge, Fotos werden gesichtet und die Gespräche werden leiser, bis das nächste Briefing beginnt. Ein genauer Zeitplan und feste Uhrzeiten für Wecken, Tauchgänge oder einen Nachttauchgang sind nicht angegeben. Sicher ist der Wechsel aus Briefing, Wasser, Essen, Pause und Weiterfahrt. Wer einen strikt getakteten Ablauf braucht, sollte die Details vor der Abfahrt klären.

Was man an Bord isst

In der Küche arbeiten ein Küchenchef und ein zweiter Koch mit Erfahrung aus thailändischen und internationalen Hotelküchen. Auf dem Tisch landen lokale Gerichte ebenso wie westliche Küche, meist als Buffet; vegetarische und vegane Optionen sind vorgesehen. Dazu gibt es alkoholfreie Getränke, Wasser, Tee und Kaffee, Snacks über den Tag und Wein zum Abendessen. Das passt zum Tauchbetrieb besser als eine lange Mahlzeit zu einer festen Uhrzeit: Nach dem Wasser steht etwas bereit, bevor die nächste Besprechung beginnt. Die Küche muss auf einem Safarischiff mehrere Geschmäcker und vier Tauchgänge an einem Tag zusammenbringen. Hier ist sie nicht nur Versorgung zwischen zwei Flaschen, sondern ein fester Treffpunkt, an dem die Gruppe wieder zusammenkommt.

Die Nächte auf See

Die Nächte auf der Orca Oktavia sind auf Ruhe und Rückzug ausgelegt. Die Kabinen heißen nach Tieren der Andamanensee und reichen von Deluxe King und Deluxe Twin bis zu Twin Standard und Double Standard. Jede hat ein eigenes Bad, Klimaanlage, warmes Wasser, TV, Kühlschrank und Haartrockner; große Fenster bringen Tageslicht in den Raum. In der Deluxe-King-Kabine steht zusätzlich ein Massagesessel. Wer nachts nicht sofort schlafen will, kann einen Film einschalten oder noch in den klimatisierten Salon gehen. Draußen bleibt das Sonnendeck der bessere Ort für den letzten Blick aufs Meer, besonders wenn der Tag mit einem Sonnenuntergang endet. Die Räume sind keine schwimmenden Suiten, aber sie bieten genau das, was nach mehreren Tauchgängen zählt: Dusche, Dunkelheit, eine eigene Tür und ein Bett, das nicht erst mit persönlicher Ausrüstung geteilt werden muss.

Kingsize-Bett Deluxe

Zweibett Deluxe

Zweibett Standard

Doppel Standard

Was man vor dem Einsteigen wissen sollte

Die Racha-Fahrten starten in Phuket und enden wieder in Phuket. Der Hin- und Rücktransfer vom Flughafen ist eingeschlossen; ein Hoteltransfer kann zusätzlich organisiert werden. Eine Anreise am Vortag ist sinnvoll, damit die Einschiffung nicht vom Flugplan abhängt.

Decksplan

Baujahr
2003
Jahr der Renovierung
2024
Länge
30 m
Maximale Passagierzahl
20
Anzahl Kabinen
10
Anzahl Badezimmer
13
Reisegeschwindigkeit
8 Knoten
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Hallo, ich bin Marina, die KI-Assistentin von DivingDeal.com. Ich beantworte alles zu Hotels, Tauchschulen und Tauchsafaris.

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