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Tauchsafaris · Thailand

Sawasdee Fasai – Andaman-Tauchgänge mit flexiblem Rhythmus

Was dieses Schiff einzigartig macht

  • Die Sawasdee Fasai fährt fünf Tage und vier Nächte von Thap Lamu Pier zu den Similan-Inseln, nach Koh Bon, Koh Tachai und Richelieu Rock.
  • Das Schiff ist speziell für Taucher gebaut und bietet ein beschattetes Tauchdeck, Nitrox, DIN-Adapter, Spülbecken und eine Tauchplattform.
  • 15 klimatisierte Kabinen mit eigenem Bad stehen in mehreren Kategorien auf dem oberen und unteren Deck zur Verfügung.
  • An Bord gibt es thailändische und westliche Küche, vegetarische Optionen, Buffet, Snacks über den Tag sowie Essen im Freien.
  • Die Crew spricht Englisch, Französisch, Japanisch, Spanisch und Portugiesisch.

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Die Einladung

Die Sawasdee Fasai ist für Taucher interessant, die die bekannten Plätze der Andamanensee in einer einzigen Reise verbinden möchten: Similan Islands, Koh Bon, Koh Tachai und Richelieu Rock stehen auf der fünftägigen Route. Dazu kommt eine Tauchorganisation, die sich flexibel an die Bedingungen und die Gruppe anpassen kann. Das ist auf einer Safari wichtiger als ein möglichst dichter Fahrplan. Wer unter Wasser Granitblöcke, Großfisch und farbige Riffe sucht und zwischen den Tauchgängen nicht auf Landhotels angewiesen sein möchte, findet hier einen klaren Schwerpunkt: rausfahren, dort tauchen, wo die Route ihre Stärken hat, und an Bord bleiben.

An Bord gehen

Die Sawasdee Fasai wurde 2004 gebaut und 2016 renoviert. Sie bringt damit beides mit: die Erfahrung eines Schiffes, das schon viele Fahrten gesehen hat, und Bereiche, die für den heutigen Safari-Alltag überarbeitet wurden. Beim Ankommen zählt weniger die Zahl auf dem Datenblatt als die Aufteilung an Bord: Die Kabinen liegen auf dem oberen und unteren Deck, der Salon ist klimatisiert, dazu kommen Terrasse, Bar und ein Bereich für das Tauchequipment. Wer sich bewegt, findet die wichtigen Wege ohne Umweg zwischen Kabine, Aufenthaltsbereich und Tauchdeck. Die Kabinen liegen im vorderen Bereich und haben keine Fenster; wer Tageslicht in der Koje braucht, sollte das bei der Auswahl bedenken. Für die Reise selbst bedeutet das ein Schiff, dessen Zweck klar erkennbar ist: nicht möglichst viel Hotel, sondern ein brauchbarer Ausgangspunkt für mehrere Tauchgänge am Tag.

Die Stimmung an Bord

Die Sawasdee Fasai verbindet eine lokale und internationale Crew mit einer ungewöhnlich breiten Sprachbasis: Englisch, Französisch, Japanisch, Spanisch und Portugiesisch werden an Bord gesprochen. Das erleichtert die Organisation, wenn eine Tauchgruppe Fragen hat oder ein Briefing nicht auf Deutsch stattfinden kann. Die flexible Planung der Tauchgänge passt zu einer Route, bei der Strömung, Sicht und Großfischbegegnungen nicht nach einem starren Stundenplan erscheinen. Abends bleibt der Rahmen unkompliziert: Bar, Salon, Terrasse und gemeinsames Essen geben der Gruppe Raum, ohne ein festes Unterhaltungsprogramm vorauszusetzen. Die Verpflegung gehört zu den klaren Stärken des Schiffs; die Crew wird besonders für ihren Service geschätzt. Das ist der Teil einer Safari, den man erst bemerkt, wenn er fehlt: kurze Wege, verständliche Absprachen und jemand, der den Ablauf im Blick behält.

Die Tauchplätze

Die verzeichnete fünftägige Route mit vier Nächten startet und endet am Thap Lamu Pier und verbindet Similan Islands, Koh Bon, Koh Tachai und Richelieu Rock. Die Similan Islands führen bis auf -40 m an große Granitformationen, wo Mantas und mit etwas Glück Walhaie vorbeikommen. Koh Bon ist für seine Putzerstation bekannt; dort können Mantarochen über dem Riff erscheinen. Koh Tachai ist ein Unterwassergebirge mit viel Großfisch, während der Koh Tachai Pinnacle bis auf 12 m unter die Oberfläche reicht und bis -40 m führt. Weitere verzeichnete Plätze zeigen die Bandbreite der Region: Elephant Head Rock reicht bis -60 m zwischen Granitblöcken, Deep Six bis -50 m an Felswänden, Shark Fin Reef bis -40 m an graniternen Haiflossen und Boonsung Wreck bis -18 m an einem ehemaligen Zinnbaggerschiff. King Cruiser Wreck reicht bis -35 m, Surin Islands bis -25 m, Anita's Reef bis -35 m, Breakfast Bend bis -35 m, West of Eden bis -40 m und North Point bis -35 m. Je nach Platz geht es damit um Pinnacles, Kanäle, Korallengärten, Wracks oder Steilwände.

Was man unter Wasser trifft

Auf dieser Route begegnen einem an vielen Plätzen Barrakudas, Riffhaie, Weißspitzenriffhaie, Leopardenhaie, Thunfische, Meeresschildkröten, Napoleons, Zackenbarsche, Mantarochen, Nacktschnecken, Makrelen, Muränen und Oktopusse. Das sind keine Garantien für einen einzelnen Tauchgang, aber sie erklären, warum die Route mehr bietet als ein einzelnes Riff. Die Granitformationen und Strömungen ziehen Schwärme und pelagische Tiere an; an Koh Bon liegt der besondere Reiz in der möglichen Begegnung mit Mantarochen an der Putzerstation. Für spezielle Funde lohnt der genaue Platz: Gartenaale gibt es in den Steckbriefen nur bei Breakfast Bend, Bambushaie und Aale nur am King Cruiser Wreck, Stein- und Igelfische nur am Boonsung Wreck. Deep Six ist der einzige verzeichnete Platz mit Blennies. Breakfast Bend bringt außerdem Fahnenfische und zahlreiche Riffbewohner an sanften Hängen.

Die, die euch ins Wasser bringen

Die Crew spricht Englisch, Französisch, Japanisch, Spanisch und Portugiesisch. Eine feste Anzahl von Guides oder Tauchlehrern, ein Verhältnis pro Tauchgruppe, Qualifikationen und ein Mindestniveau an Taucherfahrung sind nicht angegeben. Bekannt ist, dass die Tauchplanung flexibel organisiert werden kann und die Crew in Erster Hilfe geschult ist. Sauerstoff und Erste-Hilfe-Kits befinden sich an Bord; für die Kommunikation und Navigation stehen Funk, GPS, Radar sowie Mobil- und Satellitentelefone bereit. Welche Rückrufzeichen bei einem Tauchgang verwendet werden und ob ein Defibrillator vorhanden ist, bleibt offen. Wer eine bestimmte Betreuung, Ausbildung oder Gruppengröße braucht, sollte diese Punkte vor der Buchung direkt klären.

Das Tauchdeck und die Ausrüstung

Das Tauchdeck ist beschattet und führt direkt zur Tauchplattform. Spülbecken, Außen duschen, DIN-Adapter und Ladeplätze gehören zur Ausstattung; für die Fotoausrüstung gibt es einen eigenen Bereich. Nitrox ist verfügbar und im Tauchpaket enthalten. Mietausrüstung kann an Bord genutzt werden, konkrete Marken oder einzelne Ausrüstungsteile sind nicht angegeben. Für den Einstieg und die Rückkehr stehen Beiboote für Taucher bereit. Angaben zu Flaschengröße, Material, Ventiltyp, Kompressor und Anzahl der Beiboote gehören nicht zu den verlässlichen Schiffsdaten und werden deshalb nicht ergänzt. Für die Sicherheitsseite sind Sauerstoff, Erste-Hilfe-Kits, Rettungswesten, Rettungsboote, Feueralarm und Feuerlöscher an Bord; außerdem verfügt das Schiff über Radar, GPS und Funk.

Zwischen zwei Tauchgängen

Zwischen den Tauchgängen verteilt sich das Leben auf Terrasse, Außenbereich und klimatisierten Salon. Das Tauchdeck ist beschattet, sodass die Pause nicht zwangsläufig in voller Sonne stattfindet. Wer seine Bilder sortieren möchte, hat dafür einen eigenen Fotobereich; wer lieber abschaltet, kann sich an die Bar setzen oder im Salon Audio- und Videounterhaltung nutzen. Während der Fahrt verändert sich der Ort, nicht aber die grundlegende Entscheidung für den nächsten freien Moment: Schatten, Luft oder Klimaanlage. Außen zu essen bringt etwas Abstand zum Tauchtag, während der Innenbereich an heißen Stunden angenehmer sein kann. Die vorhandenen Plätze sind deshalb weniger Dekoration als eine einfache Möglichkeit, die Oberflächenintervalle wirklich als Pause zu nutzen.

Was man an Bord isst

Die Bordküche arbeitet mit Buffet, ganztägigen Snacks und Vollpension. Auf dem Teller landen sowohl lokale Küche als auch westliche Gerichte; vegetarische Optionen sind vorgesehen. Dazu gibt es Wasser, Tee und Kaffee, Bier sowie weitere Getränke an Bord. Der Esstisch hat auf einer Tauchsafari eine praktische Aufgabe: Nach dem Auftauchen muss niemand erst an Land nach etwas Essbarem suchen. Zwischen zwei Tauchgängen steht eine richtige Mahlzeit bereit, und wer nach dem nächsten Briefing wieder Hunger bekommt, findet Snacks. Essen im Freien gehört ebenfalls zum Schiff. Die Küche wird damit nicht zur Nebensache, sondern hält den Tag zusammen, wenn der Körper nach mehreren Tauchgängen mehr braucht als einen schnellen Imbiss.

Die Nächte auf See

Die Nächte verbringen die Gäste in klimatisierten Kabinen mit eigenem Bad. Es gibt Master-, Deluxe-, Standard- und Budget-Kabinen auf dem oberen und unteren Deck; die Kabinen liegen vorn und haben keine Fenster. Das macht die Kategorie wichtiger als ein schönes Etikett: Wer nachts gern hinausschaut, findet hier keinen Blick vom Bett aus, wer vor allem eine kühle, private Koje nach dem Tauchen sucht, bekommt genau das. Für die Stunden außerhalb der Kabine gibt es einen klimatisierten Salon, eine Terrasse und einen Außenbereich. Die Sawasdee Fasai ist renoviert, aber kein Neubau. Wer makellose Hoteloberflächen erwartet, sollte das einordnen; wer ein Schiff sucht, dessen Kabine vor allem ruhig, klimatisiert und praktisch sein soll, hat eine passendere Erwartung.

Master-Kabine

Deluxe-Kabine

Standard-Kabine

Budget-Kabine

Was man vor dem Einsteigen wissen sollte

Die Reise beginnt und endet am Thap Lamu Pier. Transfers vom Flughafen und vom Hotel sind eingeschlossen. Die genaue Abholung wird vor der Reise organisiert; dafür sollten die erforderlichen Ankunftsdaten rechtzeitig vorliegen. Eine Anreise am Vortag ist sinnvoll, damit Flugverspätungen nicht den Einstieg am Pier gefährden.

Baujahr
2004
Jahr der Renovierung
2016
Länge
36,8 m
Breite
7,8 m
Maximale Passagierzahl
30
Anzahl Kabinen
15
Anzahl Badezimmer
11
Motoren
2 × 520 PS
Reisegeschwindigkeit
12 Knoten
Eine Frage zu dieser Tauchsafari?

Hallo, ich bin Marina, die KI-Assistentin von DivingDeal.com. Ich beantworte alles zu Hotels, Tauchschulen und Tauchsafaris.

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