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Tauchsafaris · Thailand

Krishna 3 – das neue Tauchschiff für flexible Andamanen-Routen

Was dieses Schiff einzigartig macht

  • Die Krishna 3 wurde 2025 für mehrtägige Tauchreisen in der Andamanensee gebaut.
  • Das Schiff verbindet Lipe- und South-Andaman-Routen mit Tauchplätzen wie Racha Noi, Koh Doc Mai, Koh Waeo und South Tip.
  • Das Tauchdeck arbeitet mit Aluminiumflaschen, einem 4-Meter-Tauchboot und einem elektrischen Bauer-Kompressor.
  • Nitrox, technisches Tauchen, Rebreather- und Sidemount-Tauchen sind an Bord möglich; Ausrüstung kann gemietet werden.

Die Einladung

Die Krishna 3 passt zu Tauchern, die nicht jeden Tauchgang vorab in einen starren Ablauf pressen wollen. Der Reeder bietet flexible Routen in der Andamanensee an, darunter fünf Tage und vier Nächte ab Pak Ba Ra nach Lipe sowie South-Andaman-Fahrten ab Phuket. Unter Wasser reicht die Auswahl von flachen Korallengärten bis zu Plätzen mit kräftiger Strömung und großen Fischen. Das Schiff selbst ist neu gebaut und vollständig auf Tauchsafaris ausgerichtet: Schatten über dem Tauchbereich, ein eigenes Beiboot, Nitrox und Platz für technische Ausrüstung gehören zum Alltag. Wer ein schwimmendes Hotel mit möglichst viel Ruhe sucht, findet andere Schiffe. Wer morgens als Erstes an die Flaschen und abends noch an den Nachttauchgang denkt, findet hier den richtigen Schwerpunkt.

An Bord gehen

Beim Einsteigen wirkt die Krishna 3 eher wie ein Arbeitsboot für Taucher als wie ein umgebautes Ausflugsschiff. Alles ist auf den Wechsel zwischen Kabine, Tauchdeck, Beiboot und Wasser ausgelegt. Die Innenräume sind klimatisiert, dazu kommen eine Terrasse, ein Außenbereich für Mahlzeiten und ein Beobachtungsdeck. Wege bleiben kurz, was nach mehreren Tauchgängen Gewicht hat: Die Flasche steht nicht irgendwo am anderen Ende des Schiffs, und die Crew muss nicht erst durch ein Labyrinth aus Decks. Das Baujahr 2025 zeigt sich vor allem in den sauberen Anlagen und der zeitgemäßen Sicherheits- und Navigationstechnik. Die Krishna 3 ist kein Schiff mit Patina oder Seefahrtsgeschichte. Ihr Charakter entsteht aus dem Zweck: viel Tauchbetrieb, klare Abläufe und ein neuer Rumpf, der dafür gebaut wurde.

Die Stimmung an Bord

Die Atmosphäre an Bord entsteht weniger durch großes Abendprogramm als durch die Nähe, die ein Tauchtag automatisch schafft. Nach dem ersten Briefing kennt man die Gesichter, nach einigen Tauchgängen auch die Kameras, Flaschen und Eigenheiten der anderen. Die Crew wird als besonders freundlich und hilfsbereit erlebt; genau das zählt, wenn jemand nach dem Auftauchen eine Hand am Schlauch oder beim Herausreichen der Ausrüstung braucht. Zehn Crewmitglieder kümmern sich um ein Schiff, das für Gruppenreisen und intensiven Tauchbetrieb gebaut ist. Englisch und Thai werden gesprochen. Abends sitzt die Gruppe beim Essen zusammen, bespricht den nächsten Platz und sortiert die Bilder. Die Krishna 3 setzt auf ein unkompliziertes Miteinander, nicht auf Förmlichkeit.

Die Tauchplätze

Die Lipe-Fahrten dauern fünf Tage und vier Nächte. Die South-Andaman-Route startet ab Phuket und führt in die Tauchgebiete vor Phuket. Racha Noi bietet flache Buchten und tiefere Riffe; dort sucht man nach Mantas, Weißspitzen-Riffhaien, Gärtneraalen und Gaterinen. Koh Doc Mai ist eine Steilwand bis 32 Meter mit Makro- und Großlebewesen, darunter Fetzengeisterfische, Tiger-Schwanzseepferdchen, Froschfische und Putzergarnelen. Koh Waeo bleibt mit maximal 12 Metern flach genug für entspannte Tauchgänge und verbindet Korallengärten mit einem historischen Wrack. South Tip reicht bis 70 Meter und verlangt wegen der Strömung saubere Planung. Steile Abhänge, Weichkorallen, Mantas und pelagische Fische machen den Platz zum anspruchsvollsten Teil dieser Auswahl. Die konkrete Reihenfolge hängt von Route und Bedingungen ab.

Was man unter Wasser trifft

Barrakudas, Leopardenhaie und Carangiden gehören zu den Tieren, die an mehreren Plätzen dieser Route gemeldet werden. Das bedeutet nicht, dass jeder Tauchgang gleich aussieht: Mal zieht ein Schwarm am Riff vorbei, mal gewinnt das langsame Suchen an der Wand. Für gezielte Begegnungen lohnt der Blick auf die einzelnen Plätze. Racha Noi ist der Ort für den Grauen Riffhai, den Gärtneraal und den Gaterin. Koh Doc Mai bringt Riffhaie, Thunfische, Fusiliere, Garnelen und Putzer­garnelen zusammen mit Makrolebewesen an die Steilwand. South Tip ist die Adresse für Weichkorallen, Anemonen, Drückerfische und kleine Riffbarsche, während die Strömung größere Fische an den Abhang führen kann. Die Arten sind Möglichkeiten, keine Zusagen. Gerade das hält den Blick offen.

Die, die euch ins Wasser bringen

Die Krishna 3 fährt mit zehn Crewmitgliedern, darunter Tauchlehrer und Cruise Directors aus dem Team von Divemate Scuba Club. Englisch und Thai werden gesprochen. Auf dem Schiff sind Sauerstoff, zwei tragbare DAN-Einheiten, Erste-Hilfe-Kästen und ein Notfallplan mit Rettungsinsel, Funk und Seenotsender vorhanden; die Crew ist in Erster Hilfe geschult. Die Tauchgruppen werden vor jedem Platz gebrieft und anschließend über Plattform und Beiboot ins Wasser gebracht. Ein festes Verhältnis von Guide zu Tauchern oder eine vorgeschriebene Mindestzahl an Tauchgängen ist nicht genannt. Die Ausrichtung reicht vom normalen Freizeittauchen bis zu Tech- und Rebreather-Tauchgängen. Wer eine private Führung oder eine spezielle Ausbildung braucht, sollte das vor der Buchung mit dem Veranstalter klären.

Das Tauchdeck und die Ausrüstung

Auf dem Tauchdeck stehen 30 Aluminiumflaschen mit 80 Kubikfuß und eine zusätzliche 65-Kubikfuß-Flasche bereit; die Ventile sind als Yoke ausgeführt, DIN-Adapter sind vorhanden. Gefüllt wird mit einem elektrischen Bauer Mariner M II E-Kompressor bis 3500 psi. Nitrox ist verfügbar, ebenso Unterstützung für technisches Tauchen, Rebreather- und Sidemount-Tauchen. Wie das Nitrox an Bord gemischt wird, ist nicht angegeben. Die Plattform führt ins Wasser, ein 4 Meter langes Tauchboot mit 30-PS-Yamaha-Außenborder bringt die Gruppen zum Platz und nimmt sie nach dem Tauchgang wieder auf. Gewichte und Bleigurte sind vorhanden, Mietausrüstung kann an Bord organisiert werden. Für Kameras gibt es einen getrennten Spülbereich. Schatten über dem Tauchdeck und Außenduschen sind nach mehreren Tauchgängen keine Nebensachen.

Zwischen zwei Tauchgängen

Zwischen den Tauchgängen verteilt sich die Pause auf das schattige Tauchdeck, den klimatisierten Salon, die Terrasse und das Beobachtungsdeck. Dort trocknen Handtücher, Kameras werden im getrennten Spülbecken versorgt und die nassen Sachen bleiben aus den Wohnbereichen heraus. Wer nach dem Briefing nicht sofort schlafen will, kann draußen sitzen, die Fahrt beobachten oder sich im Salon abkühlen. Die Krishna 3 hat außerdem Außenplätze für Mahlzeiten und einen Bereich zum Zurücklehnen. Vieles geschieht in kleinen Handgriffen: Maske ausspülen, Flasche prüfen, etwas trinken, dann wieder ins Wasser. Auf längeren Fahrten bleibt der Blick frei auf die Andamanensee, statt dass die Pause in einem Hotelzimmer verschwindet.

Ein Tag an Bord

Ein Tag an Bord beginnt mit dem Briefing, bevor die erste Gruppe über die Plattform und das Beiboot zum Tauchplatz geht. Danach folgen Frühstück oder eine andere Mahlzeit, Wasser, Ausrüstung prüfen und die nächste Abfahrt. Auf den Routen wechseln sich mehrere Tagestauchgänge mit Pausen und Fahrten zwischen den Plätzen ab; Nachttauchgänge gehören zum Angebot. Nach dem letzten Sprung ins Wasser kommen Kameras und Flaschen zurück an ihren Platz, während die Küche das nächste Buffet vorbereitet. Am Abend erklärt die Crew den folgenden Abschnitt, und die Gruppe entscheidet, ob sie noch draußen sitzt oder direkt schlafen geht. Die genaue Zahl und Reihenfolge der Tauchgänge hängt von der gebuchten Route ab. Bei fünf Tagen und vier Nächten bleibt der Rhythmus dicht.

Was man an Bord isst

Die Küche arbeitet als Vollpension und verbindet Buffetgerichte mit westlicher und lokaler Küche. Vegetarische und vegane Optionen sind vorgesehen, alkoholfreie Getränke, Wasser, Tee, Kaffee und Snacks begleiten den Tag. Das ist auf einer Tauchsafari mehr als Bequemlichkeit: Nach dem Auftauchen braucht niemand erst an Land nach etwas Essbarem zu suchen. Die Mahlzeiten liegen zwischen den Tauchgängen und werden nicht zum langen Restauranttermin. Wer viermal am Tag ins Wasser geht, nimmt sich, was gerade passt, trinkt und ist wieder draußen auf dem Deck. Die Küche muss dabei nicht spektakulär sein. Sie muss verlässlich Energie liefern, auch wenn der Appetit nach dem Nachttauchgang größer ist als beim Frühstück.

Die Nächte auf See

Die Kabinen liegen auf dem Hauptdeck und verfügen über ein eigenes Bad, Klimaanlage sowie warme und kalte Duschen. Frische Bettwäsche und tägliche Badsets nehmen den Nächten das Improvisierte, das man von älteren Tauchsafaris kennt. Wer nach dem letzten Tauchgang in die Koje fällt, hat einen abgeschlossenen Raum statt einer Nasszelle im Gang. Die Kabinenkategorien reichen von Bunk-Betten und Zweibettkabinen bis zu Doppelbett- und VIP-Varianten. Meerblick ist vorgesehen, ohne dass daraus ein Versprechen für jede Kabine wird. Abends verteilt sich das Leben auf Salon, Terrasse und Außendeck; in der Kabine bleibt es beim Wesentlichen: duschen, trocknen, schlafen. Am nächsten Morgen beginnt der Ablauf wieder mit dem Tauchdeck.

VIP

Doppel, Oberdeck

Zweibett, Oberdeck

Zweibett mit Etagenbetten, Hauptdeck

Zweibett, Hauptdeck

mit Etagenbetten, Hauptdeck

Was man vor dem Einsteigen wissen sollte

Die Lipe-Route startet und endet in Pak Ba Ra. Die South-Andaman-Fahrt beginnt am Asia Marina Pier in Phuket und kehrt dorthin zurück; der Transfer vom Flughafen Phuket ist eingeschlossen. Ein Hoteltransfer in Phuket kann organisiert werden, ist aber nicht Teil der kostenlosen Abholung außerhalb des vorgesehenen Bereichs. Für eine Tauchsafari lohnt die Anreise am Vortag, damit Flugverspätungen nicht den Check-in am Pier gefährden.

Baujahr
2025
Länge
26 m
Breite
6,5 m
Maximale Passagierzahl
24
Anzahl Kabinen
11
Anzahl Badezimmer
12
Motoren
Hino 345 PS 2000 RPM MARINE × 2
Reisegeschwindigkeit
9 Knoten
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Hallo, ich bin Marina, die KI-Assistentin von DivingDeal.com. Ich beantworte alles zu Hotels, Tauchschulen und Tauchsafaris.

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