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Tauchsafaris · Thailand

Lapat – kompakte Similan-Tauchsafari mit viel Zeit im Wasser

Was dieses Schiff einzigartig macht

  • Die Lapat fährt ab Thap Lamu zu den Similan- und Surin-Inseln.
  • Für die Reise stehen 2, 3 oder 4 Tage mit 6, 10 oder 14 Tauchgängen zur Wahl.
  • Zwei Masterkabinen und sechs Twin-Kabinen sind klimatisiert; zwei Masterkabinen haben ein eigenes Bad.
  • Die Lapat wurde 2024 renoviert und nimmt bis zu 16 Gäste mit.

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Die Einladung

Die Lapat ist für Taucher gebaut, die in kurzer Zeit viele Tauchgänge an den Similan- und Surin-Inseln sammeln möchten, ohne dafür auf einem großen Schiff zu landen. Die kurzen Reisen mit zwei bis vier Tagen passen zu einer Thailandreise, die längeren Varianten geben den bekannten Plätzen mehr Raum. An Bord geht es praktisch zu: Tauchplattform, Beiboote, Vollpension und Transfers sind auf den Ablauf im Wasser ausgerichtet. Wer eine kleine Gruppe, klare Briefings und gutes Essen höher bewertet als große Kabinen oder Resortkomfort, findet hier einen passenden Rahmen. Die Bewertungen zeigen genau dieses Bild: Das Tauchen und die Verpflegung werden stärker erlebt als das Schiff selbst. Die Lapat ist kein schwimmendes Boutiquehotel. Sie ist eine kompakte Basis, die ihre Stärke dort ausspielt, wo sie zählt: zwischen Flasche und Riff.

An Bord gehen

Beim Ankommen ist die Lapat vor allem eines: überschaubar. Die Wege zwischen Kabine, Aufenthaltsbereichen und Tauchplattform bleiben kurz, und mit sechzehn Gästen kennt man am zweiten Tag die Gesichter, die neben einem an der Flasche stehen. Das Schiff stammt aus 2012 und wurde 2024 renoviert. Das ist keine Nebensache: Die Lapat verbindet den Charakter eines arbeitenden Safarischiffs mit einer aufgefrischten Ausstattung, statt den Eindruck eines neuen Luxuskatamarans zu erwecken. Die Crew empfängt die Gäste mit Begrüßung und Bootsbriefing, bevor Ausrüstung und Sicherheitsablauf erklärt werden. Danach findet jeder schnell heraus, wo die eigene Ausrüstung bleibt und wie der Weg ins Wasser funktioniert. Viel Platz für Zeremonien gibt es nicht. Dafür ist alles nah beieinander und auf die Tauchgänge konzentriert.

Die Stimmung an Bord

An Bord entsteht die Stimmung nicht durch ein großes Abendprogramm, sondern durch den gemeinsamen Ablauf. Die Gruppe sitzt beim Essen zusammen, taucht in wechselnden Teams und begegnet sich nach jedem Sprung wieder auf der Plattform. Die Crew hält den Betrieb eng zusammen: Briefings werden gründlich vorbereitet, die Gäste werden an Ausrüstung und Sicherheit erinnert, und der Ablauf bleibt auch dann geordnet, wenn vierzehn Tauchgänge in vier Tagen anstehen. Der Kapitän wird als ruhig und verlässlich erlebt; die Crew kümmert sich aufmerksam um die Taucher. Dazu kommt eine ungewöhnlich breite Verständigung an Bord: Englisch, Deutsch, Französisch, Chinesisch, Spanisch und Schwedisch werden gesprochen. Abends bleibt Raum für Gespräche, einen Geburtstagkuchen oder die stille Müdigkeit nach dem letzten Tauchgang. Wer eine lockere Gruppe ohne viel Show sucht, dürfte sich hier schnell einfinden.

Die Tauchplätze

Die Lapat fährt auf den Similan- und Surin-Inseln und verbindet dafür kurze, mittlere und längere Safarien. Bei zwei Tagen und einer Nacht stehen sechs Tauchgänge an, bei drei Tagen und zwei Nächten zehn, bei vier Tagen und drei Nächten vierzehn. Im Wochenplan erscheinen Koh Tachai, Koh Bon, Honeymoon Bay, West of Eden, Elephant Head Rock, Turtle Rock, Christmas Point, Three Tree, North Point, Koh Che, Richelieu Rock, Torinla, Pakkard Bay, Turtle Bay und Pineapple Bay. Richelieu Rock wird dabei an mehreren Tagen mehrfach angefahren; Koh Bon und Koh Tachai ebenfalls. Die Steckbriefe zu einzelnen Plätzen mit geprüften Tiefen und besonderen Unterwassermerkmalen liegen für diese Route nicht vor. Deshalb werden hier weder Tiefen noch Begegnungen versprochen. Sicher ist nur die Richtung: eine Inselroute mit vielen Wiederholungstauchgängen, bei der Wetter und Tagesplan bestimmen, welcher Platz tatsächlich unter die Flossen kommt.

Die, die euch ins Wasser bringen

Die Guides und Tauchlehrer arbeiten mit klaren Briefings vor jedem Tauchgang. Dabei geht es nicht nur um den Platz, sondern auch um Vorbereitung, Gruppensicherheit und das Verhalten unter Wasser. PADI-Instruktoren und Divemaster gehören zum Team; an Bord können deshalb auch Ausbildungstauchgänge stattfinden, vom Einstieg bis zu Advanced Open Water, Rescue Diver und Nitrox. Die Crew spricht Englisch, Deutsch, Französisch, Chinesisch, Spanisch und Schwedisch. Eine feste Zahl für Guides, ein verbindliches Verhältnis pro Tauchgruppe und eine geforderte Mindestzahl geloggter Tauchgänge sind nicht angegeben. Die Lapat wird für große Tauchplätze und kompetente Tauchleiter empfohlen. Zur Sicherheitsausstattung gehören Notfall-Sauerstoff, Erste-Hilfe-Material, Rettungsboote, Schwimmwesten, Feuerlöscher, Radar, Sonar, GPS und Funk. Das ergibt keinen anonymen Massentauchbetrieb, sondern einen Ablauf, bei dem Vorbereitung sichtbar ernst genommen wird.

Das Tauchdeck und die Ausrüstung

Die Lapat bringt Taucher über eine eigene Tauchplattform und mit Beibooten zu den Plätzen. Das ist wichtig, weil das Beiboot die Oberfläche dort erreichen kann, wo die Tauchgruppe auftaucht, während die Lapat liegen bleibt. Für die Flaschen stehen DIN-Adapter zur Verfügung. Nitrox ist an Bord verfügbar; die Nutzung ist eine optionale Leistung und nicht automatisch Teil jeder Buchung. Leihausrüstung kann organisiert werden. Mehrere Angaben, die erfahrene Taucher gern vorab klären, sind hier nicht belegt: Flaschenmaterial und -volumen, Kompressortyp, Füllstation, Fototisch, Spülbecken und die genaue Zahl der Beiboote werden nicht genannt. Die Plattform und die Annexe sind vorhanden, ebenso Außenduschen für die Rückkehr aus dem Wasser. Für die Sicherheit gibt es Sauerstoff, Erste-Hilfe-Sets und die vorgeschriebene Rettungsausrüstung. Das Tauchdeck ist auf einen klaren Ablauf ausgelegt, nicht auf eine Ausrüstungsausstellung.

Zwischen zwei Tauchgängen

Zwischen zwei Tauchgängen verteilt sich das Leben auf die offenen Bereiche des Schiffs. Die Terrasse und das Aussichtsdeck bieten Platz für Sonne, Meerblick und die einfache Pause danach: trinken, etwas essen, Ausrüstung prüfen, trocknen lassen. Wer Schatten sucht, kann sich aus der Sonne zurückziehen; wer noch nicht abschalten möchte, beobachtet die Fahrt und die nächste Insel am Horizont. Die Lapat nimmt auch Nichttaucher und Schnorchler mit, sodass nicht alle Gäste denselben Rhythmus haben müssen. An tauchfreien Nachmittagen bleibt Zeit zum Schnorcheln, für nahe Strände und Riffe oder schlicht für eine längere Pause an Deck. Mehr braucht eine gute Oberflächenpause nicht. Sie soll den Kopf leeren, bevor das nächste Briefing beginnt.

Ein Tag an Bord

Ein Tauchtag beginnt mit dem Transfer zum Andaman Pier und der Fahrt zur Lapat. Nach dem Ankommen folgen Begrüßung, Boots- und Sicherheitsbriefing, Ausrüstungsaufbau und der erste Tauchgang. Auf dem Tagesplan liegen die Tauchgänge in dichter Folge: bei der kurzen Safari am Vormittag, um die Mittagszeit und am Nachmittag; dazwischen kommen Mittagessen, Snacks und Zeit zum Ausruhen. Die längeren Reisen führen diesen Ablauf über mehrere Tage weiter und bringen insgesamt sechs, zehn oder vierzehn Tauchgänge. Der Abend beginnt mit dem Essen und lässt anschließend Raum zum Abschalten. Nachttauchgänge sind im Angebot enthalten. Die exakten Zeiten können sich mit Platz, Wetter und Ablauf ändern; die Reihenfolge bleibt der wichtige Teil: Briefing, Wasser, Essen, Pause, wieder Wasser. So fühlt sich die Lapat nicht wie ein Stundenplan an, sondern wie eine Tauchbasis, die mit dem Schiff weiterzieht.

Was man an Bord isst

Gegessen wird als Buffet mit westlicher und lokaler Küche. Frühstück, Mittag- und Abendessen liegen zwischen den Tauchgängen, dazu gibt es über den Tag Snacks, Obst und alkoholfreie Getränke. Vegetarische und vegane Optionen sind vorgesehen. Die Küche ist auf einen Tag ausgelegt, an dem man nicht lange auf die nächste Mahlzeit wartet: Teller nehmen, essen, Wasser trinken, wieder auf die Plattform. Die Verpflegung gehört zu den auffälligsten Stärken der Lapat. Das Essen wird von zurückgekehrten Gästen besonders hoch bewertet, und genau das ist auf einer Tauchsafari nicht nebensächlich. Nach mehreren Tauchgängen entscheidet eine warme Mahlzeit oft darüber, ob der Nachmittag noch Energie für den nächsten Sprung lässt. Gegessen wird ohne große Inszenierung, aber so, dass niemand zwischen Briefing und Wasser leer ausgeht.

Die Nächte auf See

Die Nacht verbringt man in einer klimatisierten Kabine auf der ersten Deckebene. Zwei Masterkabinen haben ein Doppelbett und ein eigenes Bad, sechs Twin-Kabinen sind mit getrennten Betten eingerichtet. Zusätzlich gibt es Gemeinschaftsbäder und Außenduschen. Das ist zweckmäßiger Safari-Komfort: ein eigener Rückzugsort nach dem Tauchen, aber kein Zimmer, in dem man den Tag verbringen möchte. Wer nachts empfindlich auf Schiffsgeräusche reagiert, sollte sich bewusst sein, dass die Lapat ein arbeitendes Boot ist und die Nähe zu Motor, Crew und Tauchbetrieb Teil des Lebens an Bord bleibt. Dafür öffnet sich zwischen den Tauchgängen der Blick auf das Meer, und die Kabine muss vor allem eines leisten: trocken, kühl und ruhig genug für die nächste Runde zu sein.

Master-Kabine

Zweibettkabine

Was man vor dem Einsteigen wissen sollte

Die Tauchsafaris starten und enden in Thap Lamu; der Check-in erfolgt am Andaman Pier. Transfers vom Hotel im Raum Khao Lak zum Pier und zurück sind eingeschlossen. Auch ein Flughafentransfer ist vorgesehen. Der genaue Abholort sollte vor der Abfahrt feststehen, damit der Transfer ohne Umwege läuft. Wer aus dem Ausland anreist, fährt am besten einen Tag vorher nach Khao Lak und geht nicht mit einer knappen Anschlussplanung direkt an Bord.

Decksplan

Was das Schiff für den Ozean tut

An Bord werden umweltfreundliche Toilettenartikel bereitgestellt, die die empfindlichen Riffe rund um die Inseln weniger belasten sollen. Weitere konkrete Maßnahmen zu Plastik, Energie, Abwasser oder Ankern sind für die Lapat nicht beschrieben.

Baujahr
2012
Jahr der Renovierung
2024
Länge
23,9 m
Breite
6 m
Maximale Passagierzahl
16
Anzahl Kabinen
8
Anzahl Badezimmer
5
Motoren
Nissan V10
Reisegeschwindigkeit
7 Knoten
Beiboote
Yamaha 50 PS
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Hallo, ich bin Marina, die KI-Assistentin von DivingDeal.com. Ich beantworte alles zu Hotels, Tauchschulen und Tauchsafaris.

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