Tauchbasis im HotelCarpe Diem Villas & Resort
★★★★
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Die Tauchbasis
Shark Diving Palawan
SDI
Google 4,6/5 (23 Bewertungen)
Tauchplätze: Mer de Sulu, Mer de Chine méridionale
Philippinen · Asien
Hartkorallenriffe, Schwärme von Riffischen, Nacktschnecken und muckige Untergründe prägen die Ausfahrten in der Honda Bay vor Puerto Princesa.
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Puerto Princesa ist vor allem eine Küstenbasis für Tauchausfahrten in die Honda Bay. Dort wechselst du zwischen Hartkorallenriffen mit Riffischen und muckigen Untergründen, an denen die kleine Welt der Nacktschnecken beginnt. Die Stadt ist zugleich der Ausgangshafen für Tubbataha, doch das geschützte Riffgebiet liegt weit draußen und gehört organisatorisch zu einer mehrtägigen Tauchsafari. Für einen Aufenthalt an Land verbindet Puerto Princesa tägliche Bootstauchgänge mit Naturerlebnissen rund um die Stadt.
Die lokalen Tauchgänge starten überwiegend vom Boot und führen in die Puerto Princesa Bay oder in die Honda Bay. Unter Wasser findest du Hartkorallenriffe, Riffische und Bereiche mit muckigem Grund, die sich besonders für die Makrofotografie eignen. Dort geht es weniger um große Landschaften als um langsames Suchen nach kleinen Tieren und Nacktschnecken. Die Strömung bleibt abhängig vom jeweiligen Platz und kann auch einen Strömungstauchgang bestimmen. Pete’s Reef wird als solcher Tauchgang mit negativem Einstieg beschrieben, weshalb der Ablauf vor dem Sprung genau abgesprochen werden sollte. Die Sicht kann nach Regen, durch Landabfluss oder während planktonreicher Phasen nachlassen. Tubbataha bietet ein anderes Profil: Die Anfahrt erfolgt auf einer mehrtägigen Tauchsafari, und die Bedingungen sind dort den offenen Gewässern stärker ausgesetzt.
In der Honda Bay richtet sich der Blick vor allem auf Hartkorallen, Riffische und kleine Rifforganismen. An muckigen Plätzen suchst du nicht einfach den Horizont ab, sondern arbeitest dich langsam über den Grund und prüfst Spalten, Aufwuchs und freie Sandflächen. Nacktschnecken gehören zu den auffälligen Motiven für die Makrofotografie. Welche Sicht du dabei hast, hängt stark von Regen, Abfluss und den örtlichen Seebedingungen ab. Tubbataha ergänzt dieses Bild mit bedeutender Riff- und pelagischer Fauna, ist aber keine tägliche Ausfahrt von Puerto Princesa. Die lokale Bucht und der abgelegene Nationalpark sollten deshalb nicht als ein einheitliches Tauchgebiet verstanden werden. Für Fotografen lohnt es sich, die Ausfahrten gezielt nach muckigen Plätzen und nicht nur nach Korallenriffen zusammenzustellen.
Die günstigste Reisezeit reicht von Dezember bis Mai. In diesen Monaten ist das Meer im Allgemeinen ruhiger, und die Sicht bleibt häufiger stabiler, was die Bootsausfahrten in der Honda Bay verlässlicher macht. Von September bis November bringt die Regenzeit mehr Wetterabhängigkeit: Regen und Abfluss können die Sicht verschlechtern, während Seegang Ausfahrten oder Überfahrten verzögert. Tauchen ist grundsätzlich ganzjährig möglich, aber in dieser Phase solltest du das Programm beweglich halten und dir vom Tauchzentrum bestätigen lassen, welche Fahrten tatsächlich stattfinden. Für Tubbataha kommt zusätzlich die kurze Saison der Tauchsafaris hinzu.
Die Tauchgänge in den Buchten richten sich an unterschiedliche Erfahrungsstufen und eignen sich grundsätzlich auch für Anfänger. Trotzdem ändern sich Strömung und Seegang von Platz zu Platz. Für Pete’s Reef solltest du den Ablauf eines Strömungstauchgangs und den negativen Einstieg sicher beherrschen oder mit der Leitung realistisch besprechen. Tubbataha ist keine Verlängerung für einen spontanen Ausflug, sondern eine eigenständige Tauchsafari mit exponierteren Bedingungen. Deine Brevetstufe allein ersetzt dort nicht die Erfahrung mit mehrtägigen Bootstouren.
Von Frankfurt, München oder Düsseldorf führt die Reise in der Regel über einen asiatischen Umsteigepunkt und anschließend über einen Inlandsflug auf die Philippinen nach Puerto Princesa. Eine direkte europäische Verbindung ist nicht der übliche Weg. Plane zwischen den Flugabschnitten ausreichend Reserve ein, besonders wenn du danach eine Tauchsafari oder eine Seeverbindung erreichen musst. Für die Honda Bay brauchst du keine zusätzliche Überfahrt, denn die Boote starten von Puerto Princesa aus. Vom Hotel zum Tauchzentrum geht es je nach Lage zu Fuß, mit Taxi, reserviertem Fahrzeug oder mit der Shuttle-Lösung des Zentrums. Wenn du Puerto Princesa mit El Nido oder anderen Zielen Palawans verbindest, rechne bei Land- und Seetransfers mit wetterbedingten Änderungen. Eine knappe Anschlussplanung passt daher schlecht zu dieser Region.
Behandle Honda Bay und Tubbataha von Anfang an als zwei getrennte Reisebausteine. Ein Aufenthalt in Puerto Princesa verschafft dir keinen Tageszugang zum Nationalpark, dafür brauchst du eine autorisierte Tauchsafari in der begrenzten Navigationssaison. Vor einer solchen Abfahrt ist ein Puffertag sinnvoll, ebenso vor einem längeren Weiterflug oder einer Seeverbindung. Die Boote und Überfahrten Palawans reagieren auf Seegang, in der Regenzeit werden Sicht und Programm zusätzlich unberechenbarer. Plane für die Honda Bay mehrere Tauchtage ein, nicht nur einen einzigen Ausflug, denn Wetter oder ein geänderter Platz können den Inhalt des Tages verändern. Wenn du fotografierst, frage gezielt nach muckigen Plätzen und packe die Makroausrüstung passend ein, statt ausschließlich Korallenriffe einzuplanen. Eine freie Landpartie zwischen Tauchtagen hält den Aufenthalt flexibel, falls eine Ausfahrt verschoben wird. Nach einer Serie von Bootstauchgängen sollte vor Flug oder Weiterreise ein tauchfreier Tag liegen.
Für Puerto Princesa passt ein Aufenthalt von fünf bis sieben Tagen, wenn du mehrere Ausfahrten in der Honda Bay mit ein oder zwei Landtagen verbinden möchtest. Die Stadt eignet sich als feste Basis, während die Boote täglich in andere Bereiche der Bucht fahren. Für den Nationalpark musst du separat planen und deutlich mehr Zeit einrechnen, weil Tubbataha nur per mehrtägiger Tauchsafari erreichbar ist. An Land bieten sich der unterirdische Fluss, die Inseln der Honda Bay, Mangroven und Naturziele rund um die Stadt an.
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In jedem liegt die Tauchbasis im Hotel: aus dem Zimmer und direkt zum Tauchen.
Tauchbasis im Hotel★★★★
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Die Tauchbasis
Shark Diving Palawan
SDI
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Tauchplätze: Mer de Sulu, Mer de Chine méridionale
Von Dezember bis Mai sind die Seebedingungen in Puerto Princesa im Allgemeinen ruhiger, und die Sicht bleibt häufiger stabiler. Zwischen September und November können Regen, Landabfluss und Seegang die Sicht und Ausfahrten beeinträchtigen. Tauchen ist ganzjährig möglich, doch in der Regenzeit solltest du dein Programm flexibel halten.
Die Buchttauchgänge rund um Puerto Princesa richten sich an unterschiedliche Erfahrungsstufen und eignen sich grundsätzlich auch für Anfänger. Strömung und Seegang unterscheiden sich jedoch je nach Platz. Für Pete’s Reef brauchst du Erfahrung mit Strömungstauchgängen und dem negativen Einstieg oder solltest den Ablauf realistisch mit der Tauchleitung besprechen.
In der Honda Bay von Puerto Princesa erwarten dich Hartkorallenriffe, Riffische und muckige Untergründe mit Nacktschnecken und kleinen Rifforganismen. Muck-Tauchgänge eignen sich besonders für die Makrofotografie. Pete’s Reef bietet einen Strömungstauchgang. Tubbataha ergänzt die lokalen Erlebnisse mit Riff- und pelagischer Fauna, liegt aber weit draußen.
Plane Puerto Princesa als feste Basis für mehrere Bootstauchgänge in der Honda Bay und verbinde sie mit ein oder zwei Landtagen. Ein Aufenthalt von fünf bis sieben Tagen passt dafür. Tubbataha ist ein separater Baustein mit mehrtägiger Tauchsafari. Halte Puffertage vor Abfahrten und Weiterreisen ein und plane einen tauchfreien Tag vor Flügen.