
Cebu Fun Divers
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6 km entfernt Luftlinie
Moalboal · Philippinen · Asien
Max. Tiefe · 55 mEin steiler Riffabfall mit einer außergewöhnlich hohen Dichte an großen Gorgonien-Fächern.
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Die Ronda Bay liegt etwa 20 bis 25 Minuten nördlich von Moalboal und unterscheidet sich durch ihre Topographie deutlich von den nahen Tauchplätzen. Dein Tauchgang beginnt auf einem sanft abfallenden Korallenriff, das in einer Tiefe von etwa 18 bis 23 Metern in eine markante, steile Wand übergeht. Diese Wand setzt sich kontinuierlich fort und erreicht Tiefen von 45 bis 55 Metern. Die Struktur ist nicht nur durch die Tiefe interessant, sondern vor allem durch die massive Vielfalt an Lebensraumstrukturen entlang des vertikalen Profils.
Ein entscheidendes Merkmal der Ronda Bay ist die außergewöhnliche Dichte an großen Gorgonien-Fächern, die entlang der Sanctuary-Wand zu finden sind. Man schätzt die Anzahl der großen Fächer in diesem Bereich auf etwa einhundert Exemplare. Diese Strukturen bilden eine massive Kulisse für das Leben am Riff und bieten sowohl Platz für sessile Organismen als auch für die Jagd kleinerer Arten. Die Kombination aus hartem und weichem Korallenvorhandensein schafft eine komplexe Struktur, die die Wand visuell sehr dicht macht.
Neben der großen Wand bietet das Gebiet auch kleinere Spalten, Höhleneingänge und Durchlässe, die als Lebensraum für spezialisierte Makro-Fauna dienen. In den Felsvorsprüngen und Korallenspalten kannst du auf Arten wie den Ghost Pipefish oder den Leaf Scorpionfish stoßen. Auch Pygmy-Seepferdchen finden hier in den geschützten Nischen Platz. Wer gerne nach Details sucht, wird in den zerklüfteten Felspartien der Wand fündig, die oft von Nacktschnecken besiedelt sind.
Das Strömungsprofil in der Ronda Bay ist variabel und hängt stark vom Gezeitenwechsel ab. Wenn die Gezeiten das Wasser entlang der äußeren Riffwand drücken, entsteht eine Strömung, die sich ideal für Drift-Tauchgänge eignet. Du solltest darauf vorbereitet sein, dich an der Wand entlang treiben zu lassen, während du die Strukturen beobachtest. Eine genaue Vorhersage der Strömungsintensität ist schwierig, weshalb eine präzise Planung des Aufstiegs und die Koordination mit dem Boot essenziell sind.
Die Pelagische Fauna in der Ronda Bay bietet Kontraste zu den eher statischen Strukturen des Riffs. In den tieferen Schichten oder bei entsprechendem Strömungsauftrieb kannst du auf Blacktip Reef Sharks (Carcharhinus limbatus) treffen. Auch Spotted Eagle Rays (Aetobatus narinari) kreuzen gelegentlich über den äußeren Kanten des Riffs. Diese Begegnungen finden meist in den tieferen Zonen statt, in denen das Licht der Wand auf die offene Wasserfläche trifft.
Die Sichtweite und die Lichtverhältnisse verändern sich stark, je nachdem, wie weit du dich von der Wand wegbewegst. Während die oberen Bereiche des Riffs gut beleuchtet sind, wird die Atmosphäre in den tieferen Zonen bis 55 Meter deutlich gedämpfter. Die Topographie bietet hier eine Mischung aus weitläufiger Wandansicht und sehr engen, detailreichen Mikro-Habitaten. Dies macht die Ronda Bay zu einem Platz, der sowohl für Weitwinkel-Aufnahmen als auch für die Makro-Fotografie geeignet ist.
Aufgrund der variablen Strömungen und der vorhandenen Tiefe ist die Wahl des richtigen Tauchprofils entscheidend. Während die oberen Bereiche für Open Water Diver zugänglich sind, erfordern die tieferen Wandabschnäutze eine entsprechende Zertifizierung und fundierte Erfahrung. Es ist wichtig, die Topographie des Platzes zu verstehen, da die Wand sehr steil abfällt und die Strömung bei Gezeitenwechsel plötzlich zunehmen kann. Ein erfahrener Taucher wird die Vorteile der Drift-Tauchgänge nutzen, um die Wand effizient zu erkunden.
Die Tiefe reicht von 5 m bis zu 55 m. Für die tieferen Wandabschnitte ist eine entsprechende Zertifizierung und Erfahrung erforderlich. Die Strömung ist variabel und kann beim Gezeitenwechsel entlang der Wand zunehmen, was sich gut für Drift-Tauchgänge eignet.
4 Tauchsafari-Boote fahren nach Moalboal.
Ronda Bay ist besonders interessant, wenn du Drift-Tauchgänge bei Gezeitenströmung erleben möchtest. Beim Gezeitenwechsel kann die Strömung entlang der äußeren Riffwand zunehmen. Die Strömungsintensität lässt sich schwer genau vorhersagen. Deshalb sind eine sorgfältige Planung des Aufstiegs und eine gute Koordination mit dem Boot wichtig.
Die oberen Bereiche von Ronda Bay sind für Open Water Diver zugänglich. Für die tieferen Abschnitte der steilen Wand brauchst du jedoch eine entsprechende Zertifizierung und fundierte Erfahrung. Wegen der variablen Strömung und der Möglichkeit einer plötzlichen Zunahme beim Gezeitenwechsel solltest du die Topographie sicher einschätzen können.
Dein Tauchgang in Ronda Bay beginnt an einem sanft abfallenden Korallenriff. In etwa 18 bis 23 Metern geht es in eine steile Wand über, die sich bis in 45 bis 55 Meter fortsetzt. Insgesamt reicht der Tauchplatz von 5 bis 55 Metern, wobei die tieferen Zonen deutlich weniger Licht haben.
An der Wand von Ronda Bay findest du eine hohe Dichte großer Gorgonien-Fächer sowie Spalten, Höhleneingänge und Durchlässe. Dort leben Ghost Pipefish, Leaf Scorpionfish, Pygmy-Seepferdchen und Nacktschnecken. In tieferen Bereichen können Blacktip Reef Sharks und gelegentlich Spotted Eagle Rays vorbeiziehen.