
Manta Diving Lanzarote
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weniger als 1 km entfernt Luftlinie
Lanzarote · Kanarische Inseln · Atlantik
Max. Tiefe · 40 mDas Blue Hole auf Lanzarote fasziniert Taucher mit einem natürlichen Tunnel, der ein lichtdurchflutetes Sandplateau mit einer abfallenden Meereswand verbindet und einen einzigartigen Übergang zwischen Unterwasserwelten bietet.
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Ihr Tauchgang am Blue Hole beginnt über einem ausgedehnten, sandigen Grund, der oft einen Anemonengarten beherbergt. Von hier aus führt der Weg direkt zum Eingang des Tunnels, einer natürlichen Felsformation, die den Übergang zwischen Riff und offenem Ozean bildet. Dieses Blue Hole selbst ist eine Passage, die sich durch den Riffkamm schlängelt und einen spektakulären Durchgang in eine andere Unterwasserwelt darstellt. Sie bewegen sich hier durch eine natürliche Pforte, die Sie von helleren, geschützten Bereichen in die Tiefe einer abfallenden Wand führt.
Sobald Sie den Tunnel passiert haben, öffnet sich der Blick auf eine steil abfallende Wand, die den maximalen Punkt des Tauchplatzes bei 40 Metern erreicht. Diese Felswand ist von mehreren Grotten und Überhängen durchzogen, wo die Dunkelheit ein Zuhause für scheue Bewohner bietet. Mit einer Lampe lassen sich hier oft große Zackenbarsche oder imposante Barrakudas entdecken, die in den Schatten auf ihre Beute lauern. Achten Sie auf jede Nische und jeden Spalt, denn diese Umgebung ist reich an Verstecken und Überraschungen.
Das Blue Hole selbst ist ein unterseeischer Tunnel, der einen flacheren Sandbereich mit der tiefen Klippenwand verbindet. Dieser natürliche Durchgang, geformt aus Lavagestein, ist das Herzstück des Tauchplatzes. Während Sie ihn durchqueren, verändert sich das Lichtspiel dramatisch vom hellen Sandboden am Eingang zu einem gedämpften Blau, das die abfallende Wand jenseits des Riffs ankündigt. Die vulkanische Topographie Lanzarotes prägt diesen Tauchplatz maßgeblich, wobei der Tunnel und die Überhänge in das Lavasystem der Insel eingebettet sind.
In den ersten Metern im flacheren Bereich können Sie mit etwas Glück Seepferdchen beobachten, die sich an Seegras oder Korallen festhalten. Auf den sandigen Flächen treffen Sie immer wieder auf große Stachelrochen, die sich oft halb eingegraben haben. Im Übergangsbereich zum tieferen Wasser, besonders in den sandigen Passagen, begegnen Sie auch Engelfischen, die dort auf Beute lauern oder ruhen. Die Topographie zieht auch größere pelagische Arten an; gelegentlich werden hier Mantas gesichtet, die majestätisch an der Klippenwand vorbeiziehen.
Der Kontrast zwischen dem hellen Beginn über dem Sandgarten, dem gedämpften Licht im Tunnel und der tieferen Dunkelheit an der Wand macht jeden Abschnitt zu einem eigenen Erlebnis. Achten Sie auf Muränen und Kraken, die sich in den Felsen tarnen oder aus ihren Verstecken hervorlugen. Sie tauchen durch Gesteinsformationen, die von den geologischen Prozessen der Insel zeugen, was dem Erlebnis eine zusätzliche dimensionale Ebene verleiht. Der Ort ist lebendig und zeigt die Fülle des Lebens, wenn man aufmerksam beobachtet.
Das Tauchprofil am Blue Hole reicht bis zu maximal 40 Metern Tiefe, was eine sorgfältige Planung erfordert. Die Erkundung der tieferen Wandbereiche und des Tunnels erfordert mindestens ein AOWD-Zertifikat. Die Strömung ist in der Regel moderat, kann jedoch an der offenen Wand stärker ausgeprägt sein als im geschützten Tunnelbereich. Eine stabile Tarierung und der sichere Umgang mit einer Tauchlampe sind entscheidend für die Navigation durch die Überhänge und den Tunnel. Die Sichtweite ist mit durchschnittlich 30 Metern meist hervorragend, und der Tauchplatz kann das ganze Jahr über bei gleichbleibend guten Bedingungen betaucht werden.
Du kannst den Blue Hole das ganze Jahr über betauchen, da gleichbleibend gute Bedingungen herrschen. Die Sichtweite beträgt durchschnittlich 30 Meter. Damit eignet sich der Tauchplatz unabhängig von der Jahreszeit für die Erkundung von Sandgrund, Tunnel, Überhängen und der abfallenden Wand.
Für die Erkundung der tieferen Wandbereiche und des Tunnels benötigst du mindestens ein AOWD-Zertifikat. Eine stabile Tarierung ist entscheidend, ebenso der sichere Umgang mit einer Tauchlampe, damit du dich durch Überhänge und den Tunnel bei diesem Tauchgang sicher navigieren kannst.
Der Tauchplatz reicht von 16 bis 40 Metern Tiefe und erfordert wegen der Tiefe sorgfältige Planung. Die Strömung ist in der Regel moderat, kann an der offenen Wand aber stärker sein als im geschützten Tunnelbereich. Eine stabile Tarierung bleibt wichtig.
Im flacheren Bereich kannst du Seepferdchen sehen. Auf Sandflächen sind Stachelrochen und im Übergangsbereich Engelfische möglich. Im Tunnel sowie an Überhängen und in Grotten lassen sich mit Lampe Zackenbarsche entdecken. Außerdem gibt es Muränen, Kraken, gelegentlich Mantas an der Wand und Barrakudas im offenen Wasser. Der Sandgrund beherbergt oft einen Anemonengarten.